| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 9.695 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
- Optik
- Sound
- Fahrverhalten
- Bremsen
- Untenrum wenig los
- Sozius - lass man
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
| Gewicht | 189 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.110 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 39 | mm |
| Bohrung | 57 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
| Leistung | 77 PS bei 14.500 U/Min | |
| Drehmoment | 39 NM bei 13.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 37-mm-Upside-Down-Kabel (Showa SFF-BP) mit einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler-Back-Link-Gasdruckstoßdämpfer (Showa-BFRC-Lite) mit einstellbarer Zug-und Druckstufe sowie einstellbarer Federbasis und Top-Out-Federn (Federweg 124)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 290-mm-Doppel-Bremsscheiben, radial montierte Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse mit Doppekolben-Bremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Triumph Bonneville Speedmaster vs. Kawasaki Ninja ZX-4RR: Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Bonneville Speedmaster und die Kawasaki Ninja ZX-4RR, wird die Entscheidung selten nur eine Frage der Optik. Genau darum lohnt sich ein genauer Blick: Wie fühlt sich das Fahren an, wie passen die Charaktere in den Alltag, und welche Stärken zeigen sich dort, wo es wirklich zählt? In diesem Vergleich werden die typischen, aufgelisteten Eckdaten beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus eine klare Orientierung abgeleitet.
Erster Eindruck: Stil und Philosophie
Die Triumph Bonneville Speedmaster steht für klassische Cruiser-Ästhetik: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Gesamtbild, das nach „entspanntem Kilometerfressen“ aussieht. Die Kawasaki Ninja ZX-4RR dagegen wirkt wie ein kompaktes Sportbike mit Fokus auf Dynamik: kantiger, technischer, mit dem Anspruch, Kurven und Beschleunigung besonders direkt zu bedienen.
Schon hier zeigt sich ein wichtiger Punkt: Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Die Speedmaster zielt eher auf ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl ab, während die ZX-4RR stärker auf Agilität und sportliche Reaktionen ausgelegt ist.
Motorcharakter: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmomentverlaufs wird klar, dass beide Maschinen ihren Spaß auf verschiedenen Wegen liefern. Die Speedmaster ist als Cruiser so abgestimmt, dass sie im normalen Fahrbetrieb angenehm „von unten“ arbeitet. Das bedeutet: Gangwechsel und Beschleunigungen wirken oft weniger hektisch, weil die Maschine auch ohne extremes Hochdrehen bereitwillig mitzieht.
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR spielt dagegen ihre Stärken eher dann aus, wenn das Motorrad sportlich bewegt wird. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Charakter hin, der stärker nach „Drehzahl nutzen“ verlangt. Wer gerne zügig beschleunigt, in Kurven den richtigen Moment erwischt und das Motorrad spürbar arbeiten lässt, bekommt hier ein deutlich direkteres Feedback.
Stärken und Schwächen beim Motor
- Triumph Speedmaster: Vorteilhaft für entspanntes Fahren, gleichmäßige Beschleunigung und ein souveränes Gefühl im Alltag. Schwäche eher dort, wo maximal sportliche Dynamik aus sehr niedrigen Drehzahlen erwartet wird.
- Kawasaki ZX-4RR: Vorteilhaft für sportliche Fahrweise, zügige Zwischenspurts und kurvenorientiertes Fahren. Schwäche eher dort, wo man dauerhaft „ohne nachzudenken“ aus dem Stand heraus sehr spontan ziehen möchte, ohne die Drehzahl zu nutzen.
Fahrwerk und Handling: Cruiser-Gefühl vs. Sport-Agilität
Auch bei den Fahrwerksdaten und dem Setup zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung. Die Speedmaster ist so gedacht, dass sie komfortabel und kontrolliert wirkt – besonders auf längeren Strecken oder bei wechselnden Straßenbedingungen. Das Fahrgefühl ist typischerweise stabil und gutmütig, was gerade im Alltag ein Plus ist.
Die ZX-4RR wirkt dagegen wie ein Motorrad, das Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern aktiv einlädt, die Linie zu suchen. Die aufgelisteten Werte und die sportliche Auslegung sprechen dafür, dass das Motorrad bei zügigem Tempo präziser und direkter reagiert. Das kann ein großer Vorteil sein, wenn die Strecke mehr als nur von A nach B ist.
Bremsen und Kontrolle
Bei Bremsen und der damit verbundenen Verzögerungswirkung ist das Ziel bei beiden Motorrädern klar: Sicherheit und Kontrolle. Im Vergleich der typischen Eckdaten zeigt sich jedoch, dass die ZX-4RR stärker auf sportliche Anforderungen ausgelegt ist. Die Speedmaster bietet dafür ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Dosierbarkeit und Ruhe – besonders dann, wenn nicht jede Fahrt ein „Training“ sein soll.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie gut?
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Speedmaster bringt eine eher entspannte Haltung mit, die den Rücken entlastet und das Fahren im Stadtverkehr angenehm macht. Das ist besonders relevant, wenn häufig Stop-and-Go oder längere Fahrten mit moderatem Tempo anstehen.
Die ZX-4RR ist sportlicher positioniert. Das bedeutet: mehr „Fahr-Intent“ durch die Haltung, oft mit stärkerem Fokus auf aktives Fahren. Für viele ist das genau der Punkt – für andere kann es bei sehr langen, gemütlichen Touren weniger komfortabel wirken.
Alltagstauglichkeit im Vergleich
- Triumph Speedmaster: punktet mit entspannter Ergonomie, ruhigem Fahrgefühl und einem stimmigen Komfortanspruch.
- Kawasaki Ninja ZX-4RR: punktet mit sportlicher Kontrolle und direktem Handling, kann aber bei sehr langen Fahrten oder häufigem gemütlichem Cruisen anstrengender wirken.
Abmessungen und Alltag: Wendigkeit, Gewicht und Fahrbarkeit
Bei Gewicht und Abmessungen zeigt sich, wie sich die Motorräder im Alltag bewegen lassen. Die Speedmaster ist als Cruiser oft so konzipiert, dass sie trotz ihrer Präsenz gut beherrschbar bleibt. Das hilft beim Rangieren und beim ruhigen Fahren.
Die ZX-4RR wirkt dagegen leichter „in der Bewegung“, weil die sportliche Auslegung und die kompakter wirkende Silhouette häufig ein agiles Gefühl erzeugen. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig enge Straßen, Kreuzungen und schnelle Richtungswechsel vorkommen.
Design und Fahrspaß: Was passt zur eigenen Art zu fahren?
Design ist nicht nur Deko, sondern beeinflusst auch die Erwartung an das Fahrgefühl. Die Speedmaster ist ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es „einfach gut aussieht“ und weil das Fahren sich wie ein ruhiger Rhythmus anfühlt. Die ZX-4RR ist ein Motorrad, das man gerne fährt, weil es „anspringt“, wenn man es sportlich bewegt – und weil es das Gefühl vermittelt, jederzeit bereit zu sein.
Sound und Charakter
Auch der Sound und die Art, wie der Motor arbeitet, sind im Vergleich entscheidend. Die Speedmaster wirkt typischerweise wie ein Motorrad, das man genießt: gleichmäßig, präsent, ohne dauerndes Hochdrehen. Die ZX-4RR wirkt eher wie ein Motorrad, das man „ausfahren“ möchte – mit einem Charakter, der sportliche Momente belohnt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Damit die Entscheidung leichter fällt, lohnt sich die Frage: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund? Wenn der Alltag aus Pendeln, entspannten Touren und dem Wunsch nach einem souveränen Cruiser-Gefühl besteht, ist die Triumph Bonneville Speedmaster besonders passend. Sie liefert ein stimmiges Gesamtpaket aus Komfort, ruhigem Ansprechverhalten und einem Look, der auch abseits der Fahrt überzeugt.
Wenn dagegen häufig kurvige Strecken, zügiges Fahren und ein Motorrad gesucht wird, das sportlich reagiert und das man aktiv bewegt, ist die Kawasaki Ninja ZX-4RR die bessere Wahl. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne mit Drehzahl arbeiten, präzise Kontrolle wollen und das Motorrad als dynamisches Werkzeug sehen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Triumph Bonneville Speedmaster – Stärken: entspanntes Fahrgefühl, komfortorientierte Ergonomie, souveräne Alltagsdynamik, Cruiser-Charakter mit viel Genussfaktor.
- Triumph Bonneville Speedmaster – Schwächen: weniger Fokus auf maximal sportliche Reaktion bei sehr „niedriger“ Fahrweise; wer konsequent sportlich fährt, könnte mehr „Biss“ erwarten.
- Kawasaki Ninja ZX-4RR – Stärken: sportliche Agilität, direkteres Feedback bei zügiger Fahrweise, kurvenorientiertes Handling und ein Charakter, der Drehzahl belohnt.
- Kawasaki Ninja ZX-4RR – Schwächen: sportlichere Sitzposition kann bei sehr langen, gemütlichen Fahrten weniger angenehm sein; wer vor allem entspannt cruisen möchte, muss sich stärker auf die sportliche Fahrweise einstellen.
Fazit:
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist die bessere Wahl, wenn vor allem Komfort, entspannte Ergonomie und ein souveränes, genussorientiertes Fahrgefühl gefragt sind. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen nicht jede Beschleunigung „auf Kante“ sein muss, sondern das Motorrad einfach angenehm mitläuft – vom Stadtverkehr bis zur längeren Tour.
Die Kawasaki Ninja ZX-4RR ist die bessere Wahl, wenn sportliche Dynamik im Vordergrund steht: präziseres Handling, mehr Lust auf aktives Fahren und ein Motorcharakter, der besonders dann begeistert, wenn Drehzahl und Fahrstil zusammenpassen. Wer Kurven liebt, zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das direkt reagiert, findet in der ZX-4RR den passenderen Partner.
Kurz gesagt: Speedmaster für entspanntes Cruisen mit Stil – ZX-4RR für sportliches Fahren mit klarer Dynamik.