UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
UVP 9.674 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich
Pro:
  • Design und Materialqualität
  • Verarbeitung
  • Display
  • leicht zu Fahren
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht190kg
Radstand1.405mm
Länge2.075mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite326km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Triumph Bonneville T100 vs. Yamaha XSR 700 Xtribute – welcher Retro-Klassiker passt besser?

Wenn es um moderne Retro-Motorräder geht, treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Triumph Bonneville T100 steht für zeitlose britische Eleganz und ein Fahrgefühl, das sich wie „klassisch“ anfühlt, ohne dabei unpraktisch zu werden. Die Yamaha XSR 700 Xtribute dagegen wirkt wie ein stilvoller Remix: kompakt, verspielt und mit einem Charakter, der Lust auf Kurven macht. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur nach Daten, sondern nach dem passenden Gesamterlebnis.

Im folgenden Vergleich werden die genannten Eigenschaften beider Motorräder miteinander gegenübergestellt – von Motor und Fahrwerk über Bremsen bis hin zu Komfort und Alltagstauglichkeit. So lässt sich schneller einordnen, welches Motorrad eher zum eigenen Fahrstil passt.

Design und Charakter: britische Ruhe vs. japanischer Esprit

Die Triumph Bonneville T100 wirkt wie aus einem Guss: runde Formen, stimmige Proportionen und ein „Old-School“-Look, der auch nach Jahren noch selbstverständlich aussieht. Gerade im Alltag spielt das Design seine Stärke aus: Es wirkt nicht wie ein Trend, sondern wie ein Klassiker, der bewusst modernisiert wurde.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute setzt stärker auf Akzente und Details. Der Xtribute-Look bringt zusätzliche Individualität mit, ohne dass das Motorrad überladen wirkt. Wer gerne ein Bike fährt, das auffällt, ohne laut zu sein, findet hier eine stimmige Mischung aus Retro-Optik und sportlicher Anmutung.

Motor und Fahrgefühl: gleichmäßig vs. lebendig

Beim Motorcharakter zeigt sich der größte Unterschied im „Wie fühlt es sich an?“. Die Triumph Bonneville T100 zielt auf ein harmonisches, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das bedeutet in der Praxis: Gasbefehle werden meist direkt in ruhige Vorwärtsbewegung übersetzt, und das Motorrad lässt sich angenehm kontrollieren – besonders beim entspannten Fahren in der Stadt oder auf Landstraßen.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute wirkt dagegen oft etwas agiler. Das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe vermittelt ein lebendigeres Gefühl, das zu zügigem Beschleunigen und dynamischem Kurvenfahren einlädt. Wer gerne öfter schaltet oder das Motorrad „mitnimmt“, statt nur gleichmäßig zu rollen, wird an dieser Ausrichtung mehr Freude haben.

Leistungsentfaltung im Vergleich

Vergleicht man die aufgelisteten Kennwerte der beiden Modelle, wird klar: Beide sind für den Alltag und für Touren gemacht, aber sie liefern die Kraft auf unterschiedliche Weise. Die Triumph wirkt dabei eher wie ein gleichmäßiger Begleiter, während die Yamaha den Fokus stärker auf spürbare Dynamik legt. Das zeigt sich vor allem dann, wenn es darum geht, aus dem mittleren Drehzahlbereich zügig zu beschleunigen oder das Tempo in Kurven zu halten.

Fahrwerk und Handling: souverän und stabil vs. wendig und direkt

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Stabilität, Rückmeldung und dem Gefühl, wie leicht sich das Motorrad in die gewünschte Linie bringen lässt.

Die Triumph Bonneville T100 vermittelt eine ruhige, kontrollierte Art. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnden Straßenverhältnissen wirkt sie oft wie ein Motorrad, das die Linie hält und den Fahrer nicht ständig „neu sortieren“ lässt. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die gerne entspannt fahren und dabei trotzdem ein sicheres Gefühl möchten.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute spielt ihre Stärken eher in der Agilität aus. Das Motorrad wirkt handlicher und lädt dazu ein, Kurven aktiv anzusteuern. Wer gerne sportlich unterwegs ist oder in der Stadt häufig zwischen engen Situationen manövriert, profitiert von diesem direkteren Handling.

Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich

Triumph Bonneville T100: Stärke ist die souveräne Stabilität und die entspannte Kontrolle. Schwäche kann sein, dass sie weniger „spielerisch“ wirkt als die Yamaha, wenn man bewusst sehr dynamisch fahren möchte.

Yamaha XSR 700 Xtribute: Stärke ist die Wendigkeit und das lebendige Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr ruhigem, langem Dahingleiten weniger „groß“ wirkt als die Triumph – also eher ein Bike für aktive Fahrweise.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit vs. sportliche Anmutung

Bremsen sind ein entscheidender Punkt, weil sie das Vertrauen in jeder Situation prägen. Im Vergleich der aufgelisteten Komponenten zeigt sich: Beide Motorräder sind auf alltagstaugliche Sicherheit ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Fokus.

Die Triumph wirkt in der Bremsdosierung oft sehr natürlich. Das hilft besonders im Stadtverkehr, wenn häufiges Anbremsen und sanftes Verzögern gefragt sind. Die Yamaha präsentiert sich dagegen mit einer sportlicheren Anmutung: Wer kräftiger bremst oder zügiger in Kurven einfährt, bekommt ein direkteres Feedback.

Komfort und Sitzposition: entspannter Cruiser-Vibe vs. kompakte Alltagsmaschine

Komfort ist bei Retro-Bikes nicht nur eine Frage der Sitzbank, sondern auch der Sitzposition, der Ergonomie und davon, wie gut das Motorrad auf unterschiedliche Fahrdauern reagiert.

Die Triumph Bonneville T100 bietet eine eher entspannte Haltung. Das unterstützt längere Fahrten und macht sie zu einer guten Wahl für Pendler, die auch am Wochenende gerne unterwegs sind. Wer Wert auf „einfach draufsetzen und losfahren“ legt, wird die ruhige Ergonomie mögen.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist kompakter und wirkt dadurch oft leichter zu beherrschen. Die Sitzposition unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne gleich unbequem zu werden. Für kurze bis mittlere Strecken und für häufiges Stop-and-Go ist das ein Plus.

Für wen ist Komfort wichtiger?

Wer vor allem lange Strecken entspannt genießen möchte, findet in der Triumph häufig den passendsten Charakter. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich im Alltag schnell „zur Hand“ anfühlt und bei Bedarf zügig reagiert, wird mit der Yamaha oft glücklicher.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren

Im Alltag zählt nicht nur, wie das Motorrad auf dem Papier wirkt, sondern wie es sich im echten Leben schlägt: Übersichtlichkeit, Manövrierbarkeit, Alltagstempo und das Gefühl, ob man sich auf das Bike verlassen kann.

Die Triumph Bonneville T100 ist besonders stark, wenn es um entspanntes Fahren geht: gleichmäßiges Tempo, ruhige Kontrolle und ein Gesamtpaket, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Das macht sie attraktiv für Pendler und für Touren, bei denen man nicht „auf Kante“ fährt.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute punktet dort, wo es lebendig wird: in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen und überall, wo man öfter beschleunigt, bremst und die Linie wechselt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Spaß macht, auch wenn die Strecke nicht lang ist.

Wartung, Zuverlässigkeit und Teile: praktische Perspektive

Bei der Kaufentscheidung spielen oft auch praktische Faktoren eine Rolle: Wartungsaufwand, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag betreiben lässt. Beide Marken stehen in der Regel für eine solide Basis, aber die konkrete Entscheidung hängt davon ab, wie gut das Service-Umfeld vor Ort ist.

Wer Wert auf einen unkomplizierten Betrieb legt, sollte vor dem Kauf prüfen, wie die Werkstatt-Situation in der eigenen Region aussieht und wie schnell typische Verschleißteile verfügbar sind. In der Praxis ist das oft entscheidender als theoretische Unterschiede in einzelnen Komponenten.

Preis-Leistungs-Gefühl: welches Paket passt besser?

Beim Vergleich der aufgelisteten Ausstattungs- und Ausrichtungsmerkmale wird deutlich: Die Triumph ist stärker auf den klassischen Retro-Anspruch und das ruhige, stimmige Gesamtgefühl ausgerichtet. Die Yamaha liefert mehr „Spiel“ im Fahrgefühl und wirkt wie ein Motorrad, das man gerne öfter bewegt – auch spontan.

Das Preis-Leistungs-Gefühl entsteht daher weniger aus einzelnen Zahlen, sondern aus dem, was man wirklich sucht: Entspannung und Stil mit souveräner Kontrolle oder Agilität und lebendige Dynamik.

Fazit:

Die Triumph Bonneville T100 ist die bessere Wahl für alle, die ein zeitloses Retro-Motorrad suchen, das im Alltag ruhig und souverän wirkt. Wer lange Strecken entspannt fahren möchte, Wert auf natürliche Bremsdosierung und eine eher gelassene Fahrcharakteristik legt, findet in der Triumph häufig das stimmigere Gesamtpaket. Sie passt besonders gut zu Pendlern und Tourenfahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern einfach genießen.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute empfiehlt sich eher für Fahrerinnen und Fahrer, die ein kompakteres, lebendigeres Motorrad bevorzugen. Wer Kurven aktiv angeht, gerne zügig beschleunigt und im Stadtverkehr wendig unterwegs sein möchte, bekommt mit der Yamaha ein Motorrad, das Spaß macht und schnell Vertrauen aufbaut. Die XSR ist ideal für alle, die Retro-Optik mit einer deutlich agilen Fahrweise verbinden wollen.

Kurz gesagt: Triumph für ruhige Eleganz und entspanntes Reisen, Yamaha für agiles Handling und dynamischen Alltag.

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