| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
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Triumph Bonneville T120 vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich, Stärken und Schwächen
Wer nach einem Motorrad sucht, das nicht nur von A nach B bringt, sondern auch optisch überzeugt, landet schnell in der klassischen Ecke. Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Triumph Bonneville T120 steht für britische Tradition, kultiviertes Retro-Feeling und eine souveräne Art, Kilometer zu sammeln. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen setzt auf einen moderneren Bobber-Look, kompaktere Proportionen und ein leichtes Handling, das besonders im Alltag Spaß macht.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt – damit klar wird, wo die Triumph Bonneville T120 ihre Stärken ausspielt und wo die Benelli Leoncino Bobber 400 im Vorteil ist. Ziel ist eine Kaufberatung, die zum eigenen Fahrprofil passt.
Erster Eindruck: Stil, Haltung und Charakter
Triumph Bonneville T120 – klassisch, stimmig, „großes“ Retro
Die Triumph Bonneville T120 wirkt wie aus einem Guss: Rundungen, Chrom-Details und die typische Bonneville-Silhouette vermitteln sofort das Gefühl von „zeitlos“. Auch wenn man das Motorrad nicht kennt, erkennt man den Anspruch: Das Bike soll nicht nur gut aussehen, sondern sich auch so anfühlen, als gehöre es schon lange zur Welt der Klassiker.
Benelli Leoncino Bobber 400 – kompakt, kantig, urban
Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt die Bobber-Karte deutlich: Die Optik ist reduziert, der Look wirkt bewusst „clean“ und sportlich. Durch die kompaktere Auslegung entsteht ein Motorrad, das sich besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken leicht bewegen lässt. Wer ein Bike sucht, das sich schnell „greifbar“ anfühlt, findet hier einen starken Ansatz.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich von Motorcharakter und Fahrbarkeit zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph Bonneville T120 ist darauf ausgelegt, mit einem souveränen, gleichmäßigen Antrieb zu überzeugen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen lebendiger im direkten Zugriff – besonders dann, wenn es darum geht, zügig aus dem Stadtverkehr herauszukommen oder auf Landstraßen dynamisch zu fahren.
Entscheidend ist dabei nicht nur „wie viel“ Antrieb vorhanden ist, sondern wie gut das Motorrad die Kraft nutzbar macht. Die Triumph spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn das Tempo konstant gehalten werden soll und das Motorrad dabei ruhig und kontrolliert bleibt. Die Benelli punktet, wenn häufiges Beschleunigen und ein agiles Handling im Vordergrund stehen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Triumph Bonneville T120 – ruhiger auf längeren Strecken
Die Triumph Bonneville T120 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man „laufen lassen“ kann. Das Fahrwerk unterstützt eine entspannte Linie, wodurch sich längere Strecken leichter anfühlen. Wer häufig auf Landstraße unterwegs ist oder Touren plant, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket aus Stabilität und gutem Geradeauslauf.
Benelli Leoncino Bobber 400 – wendig und leicht zu bewegen
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist im Handling spürbar näher am Alltag: Sie lässt sich unkompliziert positionieren, wirkt in engen Situationen nicht sperrig und macht dadurch besonders im Stadtverkehr Freude. Auf kurvigen Strecken kann das ein echter Vorteil sein, weil man das Motorrad schneller „um die Ecke“ bekommt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Beim Thema Bremsleistung und Modulierbarkeit zeigt sich in der Gegenüberstellung ein klares Bild: Die Triumph Bonneville T120 zielt auf ein souveränes Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und auf längere Fahrten. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist ebenfalls alltagstauglich, aber stärker auf das abgestimmte Tempo im urbanen und regionalen Einsatz ausgelegt.
Wichtig ist: Beide Bikes können im Alltag überzeugen, doch wer regelmäßig zügig unterwegs ist oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten abbremsen muss, profitiert tendenziell von der Ausrichtung der Triumph.
Komfort und Sitzposition: Für kurze Wege oder lange Touren
Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Es geht darum, wie gut das Motorrad die eigene Körperhaltung unterstützt und wie anstrengend es wird, wenn man länger fährt. Die Triumph Bonneville T120 wirkt im Vergleich eher wie ein Bike, das für längere Abschnitte ausgelegt ist: Die Sitzposition und die Gesamtergonomie passen häufig besser zu Touren, bei denen man nicht ständig neu „nachjustieren“ muss.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen stärker auf ein unmittelbares Fahrgefühl ausgelegt. Das kann bedeuten: Für kurze bis mittlere Strecken ist sie sehr angenehm, während längere Fahrten je nach persönlicher Statur und Fahrstil mehr Aufmerksamkeit verlangen.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im täglichen Rhythmus funktioniert: Licht, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie „einfach“ sich das Bike nutzen lässt. Die Triumph Bonneville T120 wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf ein rundes Gesamtpaket setzt – mit dem Anspruch, dass man sich schnell wohlfühlt und das Bike auch bei längeren Fahrten nicht „anstrengend“ wird.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet vor allem durch ihre kompakte Auslegung und die klare, reduzierte Ausrichtung. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell einsatzbereit ist und sich im Alltag nicht kompliziert anfühlt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Bonneville T120 – Stärken
- Stabiler, souveräner Charakter für entspannte Fahrten und längere Strecken
- Stimmiges Gesamtpaket aus Retro-Design, Fahrgefühl und Komfort
- Gutes Vertrauen beim Fahren, besonders wenn das Tempo konstant bleibt
Triumph Bonneville T120 – Schwächen
- Wer ein besonders kompaktes, „leichtes“ Stadtbike sucht, könnte die Triumph als weniger agil empfinden
- Der Fokus liegt stärker auf klassischem Touring-Feeling als auf maximaler Urban-Wendigkeit
Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken
- Agiles Handling und unkomplizierte Bewegung im Alltag
- Bobber-Optik mit klarer, moderner Ausstrahlung
- Lebendiger Zugriff bei typischen Stadt- und Landstraßen-Situationen
Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen
- Für sehr lange Touren kann der Komfort je nach Fahrstil stärker ins Gewicht fallen
- Die Ausrichtung ist weniger auf „große“ Reise-Routinen getrimmt als auf Alltags- und Regionalfahrten
Welche Kaufentscheidung passt? – Orientierung nach Fahrprofil
Damit die Entscheidung nicht nur nach Optik fällt, lohnt sich der Blick auf das eigene Nutzungsprofil. Die Triumph Bonneville T120 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein Klassiker anfühlt und bei längeren Strecken Ruhe und Souveränität ausstrahlt. Wer regelmäßig Touren fährt, gerne gleichmäßig unterwegs ist und den Charme der Bonneville-Philosophie sucht, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtbild.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen eine starke Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das im Alltag schnell „funktioniert“: leicht zu bewegen, wendig im Verkehr und optisch klar auf Bobber getrimmt. Wer vor allem Stadt, Feierabendrunden und kürzere Ausflüge fährt und dabei ein Motorrad mit Charakter sucht, findet in der Benelli einen passenden Begleiter.
Fazit:
Die Triumph Bonneville T120 ist das bessere Motorrad für alle, die den Fokus auf klassisches Retro-Feeling, souveränes Fahrverhalten und Komfort bei längeren Strecken legen. Sie wirkt wie gemacht für Touren, bei denen man entspannt unterwegs ist und das Motorrad die Arbeit übernimmt: ruhig, kontrolliert und stimmig. Wer regelmäßig Landstraße fährt oder einfach ein Motorrad möchte, das sich „groß“ und reif anfühlt, trifft mit der Triumph eine sehr gute Wahl.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt am besten zu einem Alltag, der Wendigkeit und unkomplizierte Handhabung verlangt. Sie ist ideal für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und alle, die einen modernen Bobber-Look mit direktem Fahrgefühl suchen. Wer ein leicht zu bewegendes Motorrad möchte, das schnell Spaß macht und optisch auffällt, findet in der Benelli die passendere Entscheidung.