| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 7.220 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- sehr leichtes Adventure-Bike
- gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
- gutmütiges Fahrverhalten
- elastischer Motor
- gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
- kein Tempomat
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 178 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.161 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 420 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 165 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 368 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm | |
| Federung hinten | Federbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 R19 | |
| Reifen hinten | 130/80 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor
Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.
Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.
Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.
Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.
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Triumph Bonneville T120 vs BMW F 450 GS – Motorradvergleich im Alltagstest
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend: Die Triumph Bonneville T120 steht für klassische britische Motorradkultur mit modernem Anspruch, während die BMW F 450 GS als vielseitiges Konzept für dynamische Fahrten auf Straße und abseits befestigter Wege gedacht ist. In diesem Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle nicht einfach nebeneinander gestellt, sondern in ihrer Wirkung eingeordnet: Wie beeinflussen sie Fahrbarkeit, Komfort, Reichweite im Kopf und das Gefühl beim Losfahren?
Grundcharakter: Retro-Cruiser trifft auf GS-Allrounder
Die Triumph Bonneville T120 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“: Die Sitzposition und die Auslegung zielen auf entspannte Kontrolle ab, ohne dass der Anspruch an Fahrdynamik verloren geht. Die BMW F 450 GS dagegen ist stärker auf Flexibilität ausgelegt. Die Werte, die im Vergleich typischerweise bei solchen Modellen eine Rolle spielen – etwa die Geometrie, die Abstimmung von Fahrwerk und die Art, wie sich das Motorrad auf Tempo und Lastwechsel verhält – zeigen hier klar die GS-Philosophie: stabil, gutmütig und bereit für wechselnde Untergründe.
Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl vs. Allround-Power
Beim Vergleich der Motorwerte wird schnell deutlich, dass beide Motorräder unterschiedliche Stärken ausspielen. Die Triumph Bonneville T120 steht eher für ein gleichmäßiges, kultiviertes Ansprechverhalten. Das passt besonders gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig am Gas „arbeitet“, sondern das Motorrad mit ruhigem Rhythmus bewegt. Die BMW F 450 GS zeigt dagegen durch die Art der Leistungsentfaltung und die Abstimmung, dass sie auch dann Spaß macht, wenn das Tempo variiert oder wenn man zügig beschleunigen möchte. Gerade beim Überholen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt die GS-Charakteristik oft direkter.
Stärken der Triumph: gleichmäßiges Fahrgefühl, angenehme Dosierbarkeit, klassischer Sound und ein Motor, der sich wie „mitfahrend“ anfühlt.
Schwächen der Triumph: wer maximale Offroad-Performance erwartet, wird eher enttäuscht sein – dafür ist die Ausrichtung zu klar auf Straße und Touren getrimmt.
Stärken der BMW: vielseitige Leistungsnutzung, spürbare Bereitschaft für wechselnde Situationen, gutes Gefühl beim dynamischen Fahren.
Schwächen der BMW: wer vor allem den ruhigen Cruiser-Flow sucht, kann sich an die „mehr Aktivität“ im Fahrstil erst gewöhnen müssen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf der Straße, Agilität im Alltag
Die Fahrwerkswerte und die daraus resultierende Abstimmung sind im Vergleich ein zentraler Punkt. Die Triumph Bonneville T120 vermittelt typischerweise ein souveränes, gut kontrollierbares Fahrverhalten, das sich besonders auf Asphalt auszahlt. Unebenheiten werden oft so verarbeitet, dass das Motorrad nicht „unruhig“ wirkt, sondern die Linie hält. Das ist ein Plus für Pendler und Tourenfahrer, die lange Strecken entspannt absolvieren möchten.
Die BMW F 450 GS ist dagegen darauf ausgelegt, auch dann sicher zu bleiben, wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Werte, die im Vergleich für Federung, Geometrie und das Zusammenspiel aus Vorder- und Hinterrad relevant sind, sprechen für eine Maschine, die Bodenfreiheit und Stabilität ernst nimmt. Auf Schotter, schlechten Straßen oder wenn der Untergrund plötzlich wechselt, zeigt die GS-Philosophie ihre Vorteile.
Triumph-Vorteil: ruhige, stimmige Straßenlage und ein Handling, das sich schnell vertraut anfühlt.
Triumph-Nachteil: abseits befestigter Wege ist die Priorität weniger „Trail“, mehr „Tour“.
BMW-Vorteil: mehr Reserven bei wechselnden Bedingungen, spürbar souverän bei wechselndem Grip.
BMW-Nachteil: wer ausschließlich sportlich „auf der Straße“ unterwegs ist, könnte die Triumph als emotionaler und weniger „zweckorientiert“ empfinden.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort für lange Tage
Auch wenn beide Motorräder für unterschiedliche Zielgruppen gedacht sind, entscheidet die Ergonomie über den Alltag. Die Triumph Bonneville T120 wirkt häufig wie gemacht für eine entspannte Haltung: Der Körper bleibt eher im „Cruiser-Modus“, was besonders bei längeren Fahrten angenehm ist. Die BMW F 450 GS bietet dagegen eine aufrechte, kontrollierte Sitzposition, die das Motorrad auch im Stehen oder bei dynamischer Fahrweise gut unterstützt. Das ist ein Plus, wenn man häufiger umsetzt zwischen Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen abseits des Asphalts.
Triumph: Komfort und Wohlgefühl stehen im Vordergrund, besonders bei ruhigem Tempo.
BMW: mehr Flexibilität in der Körperhaltung, was bei wechselnden Streckenprofilen hilft.
Ausstattung und Praxis: Was die Werte im Alltag bedeuten
Im Vergleich spielen nicht nur reine Fahrdaten eine Rolle, sondern auch die Praxiswerte, die im Alltag spürbar werden: Bedienbarkeit, Alltagstauglichkeit und die Art, wie das Motorrad auf typische Situationen reagiert. Die Triumph Bonneville T120 punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtpaket, das sich „rund“ anfühlt – vom Fahrgefühl bis zur Art, wie man sich auf dem Motorrad zuhause fühlt. Das Design ist dabei nicht nur Optik, sondern Teil der Identität: Man fährt sie gern, weil sie einfach Charakter hat.
Die BMW F 450 GS wirkt dagegen wie ein Werkzeug, das man vielseitig einsetzt. Die Werte, die im Vergleich typischerweise auf Alltag und Reichweite im Sinne von „wie weit kommt man, wie gut bleibt man dabei“ hindeuten, passen zur GS-Idee: flexibel, robust im Gefühl und bereit für unterschiedliche Strecken. Wer häufig pendelt oder Touren plant, bei denen der Untergrund nicht vorhersehbar ist, findet in der BMW oft die passendere Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Triumph Bonneville T120 – Stärken: emotionaler Charakter, entspannter Fahrstil, sehr stimmiges Straßen- und Tourengefühl.
- Triumph Bonneville T120 – Schwächen: weniger Fokus auf Offroad-Anspruch; wer „GS-Abenteuer“ erwartet, sollte die Ausrichtung realistisch einordnen.
- BMW F 450 GS – Stärken: vielseitig einsetzbar, souverän bei wechselndem Untergrund, gute Grundlage für unterschiedliche Fahrprofile.
- BMW F 450 GS – Schwächen: wer vor allem Cruiser-Komfort und klassisches „Einfach-rollen“ sucht, könnte die Triumph als passender empfinden.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?
Der Vergleich zeigt am Ende weniger „wer gewinnt“, sondern „wer besser passt“. Die Triumph Bonneville T120 ist besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Stil, ruhige Kontrolle und ein Motorrad legen, das sich auf der Straße wie ein Klassiker anfühlt. Wer Touren plant, bei denen Komfort und ein gleichmäßiges Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Vielseitigkeit abseits des Asphalts, findet in der Triumph häufig die bessere Wahl.
Die BMW F 450 GS richtet sich an Menschen, die ein Motorrad möchten, das im Alltag flexibel bleibt und auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wenn häufig Landstraße, wechselnde Straßenqualität und gelegentliche Schotter- oder Feldwege vorkommen, spielt die GS ihre Stärken besonders aus. Die Werte im Vergleich deuten darauf hin, dass sie für „Allround statt Spezial“ gebaut ist.
Fazit:
Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf klassischem Fahrgefühl, entspannter Ergonomie und einem stimmigen Straßen- und Tourencharakter liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern gleichmäßig unterwegs sind, das Motorrad als Erlebnis verstehen und auf Asphalt das Maximum aus dem Fahrstil holen möchten. Die BMW F 450 GS ist dagegen die passendere Option, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist: Sie wirkt im Vergleich als Motorrad für wechselnde Bedingungen, bei denen Stabilität, Agilität und ein alltagstauglicher Charakter zusammenkommen. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und unvorhersehbaren Untergründen pendelt oder unterwegs ist, findet in der BMW meist den größeren Spielraum. Kurz gesagt: Triumph für Stil und Cruiser-Flow, BMW für Allround-Einsatz und Abenteuerlust.