UVP 13.795 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 21.390 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Was kann der Classic-Roadster Jahrgang 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor mit ordentlich Dampf
  • noch tollerer Sound
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Qualität, wohin das Auge schaut
  • sicher durch Schräglagen-Features
Kontra:
  • Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
  • Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Pro:
  • satte Straßenlage
  • 1.000 km Stück kein Problem
  • luxuriöser Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
  • bäriger Motor mit sattem Durchzug
Kontra:
  • voll ausgestattet nicht ganz billig
  • schwer -> eingeschränkte Rangierfähigkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht233kg
Radstand1.450mm
Länge2.170mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht279kg
Radstand1.485mm
Länge2.222mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe5mm

Motor

Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Boxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan

Fahrleistungen

Leistung80 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment105 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite309km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt25Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite526km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenBMW Motorrad Paralever; WAD Federbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.
 
Triumph bleibt seiner Philosophie treu: klassische Motorräder mit moderner Zuverlässigkeit. Sie überzeugt durch:
• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
 
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.795 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: Grau, Blau-Weiß

Fazit - was bleibt hängen

Wenn ein echter Reise-Tourer, dann RT! Allerdings nur dann, wenn man auf der Straße bleibt. Für Schotter oder Gelände ist die RT gänzlich ungeeignet. Wer aber möglichst komfortabel (und schnell?) von Hamburg nach München kommen will, der wird auf der BMW R 1250 RT nicht nur seinen Spaß haben, sondern auch völlig entspannt ankommen. Da die RT auch statt Kette einen Kardanantrieb hat, muss man auch nicht ständig Kettenpflege betreiben.
 
Die zahlreichen technischen Features inkl. des QuickShifters braucht man vielleicht nicht unbedingt, aber sie funktionieren alle blendend und lassen sich vor allem leicht bedienen. Die Lautsprecher vorne wirken dabei vielleicht ein bisschen nach Alt-Herren-Bike, aber wir müssen zugeben: Wir haben sie genutzt und es genossen. Vielleicht gehören wir aber auch einfach schon zur typischen RT-Generation ...
 
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Pinneberg - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 19.350€
  • Gebraucht (2 Jahre alt): ab 15.000€
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: Weiß, Blau, Mineralweiß, Braun

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Triumph Bonneville T120 vs. BMW R 1250 RT: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Bonneville T120 und die BMW R 1250 RT, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein klassisch geprägtes Standard-Motorrad mit britischem Charakter und ein hochgerüstetes Tourenmodell mit viel Elektronik und ausgeprägtem Langstreckenfokus aufeinander. Beide Maschinen können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich bei den typischen Kriterien wie Motorleistung und Drehmoment, Fahrwerk und Bremsen, sowie beim Komfort und bei der Ausstattung? Und wo liegen die jeweiligen Schwächen, wenn der Anspruch sich ändert.

Grundidee und Charakter: Klassik trifft auf Hightech-Tourer

Die Triumph Bonneville T120 steht für ein Motorradgefühl, das stark über Motorcharakter, Sitzposition und das direkte Ansprechverhalten funktioniert. Die Maschine wirkt bewusst „echt“ und nicht wie ein technisches Gesamtsystem. Wer gerne fährt, statt nur zu „funktionieren“, wird sich schnell zuhause fühlen. Die BMW R 1250 RT dagegen ist ein Tourenpaket: Sie ist darauf ausgelegt, lange Strecken entspannt zu absolvieren, mit Windschutz, Komfort-Features und einer Elektronik, die den Alltag erleichtert.

Schon hier zeigt sich ein wichtiger Unterschied: Die Triumph will eher „mitfahren“, während die BMW eher „mitnehmen“ möchte – komfortabel, stabil und mit viel Unterstützung.

Motor und Antrieb: Drehmoment- und Leistungsgefühl im Vergleich

Beim Vergleich der Motorwerte und des Fahrgefühls wird schnell klar, dass beide Motorräder ihren eigenen Stil haben. Die Triumph Bonneville T120 setzt auf ein spürbares, klassisches Ansprechverhalten. Das bedeutet: Der Motor wirkt oft harmonisch im mittleren Drehzahlbereich und lässt sich gut dosieren. Wer gerne zügig beschleunigt, ohne ständig im oberen Drehzahlbereich zu arbeiten, findet hier ein angenehmes Setup.

Die BMW R 1250 RT spielt dagegen ihre Stärken besonders dann aus, wenn es um souveräne Kraftentfaltung und gleichmäßiges Tempo über längere Zeit geht. In der Praxis zeigt sich das häufig als „müheloses Vorwärtskommen“: Der Motor unterstützt auch bei gleichbleibender Fahrt und beim Überholen mit einem sehr ruhigen, kontrollierten Schub. Das ist vor allem auf Autobahn und Landstraße spürbar, wenn nicht jede Beschleunigung zum Ereignis werden soll, sondern das Motorrad einfach zuverlässig nach vorne arbeitet.

Stärken der Triumph liegen damit eher im direkten Fahrgefühl und in der Art, wie der Motor zur Fahrweise einlädt. Stärken der BMW liegen eher in der Langstrecken-Performance und dem entspannten Durchzug. Schwächen ergeben sich jeweils aus dem Fokus: Die Triumph ist weniger „Tourenmaschine im System“, während die BMW weniger den puristischen Klassiker-Charakter liefert, den viele an der Bonneville suchen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk und beim Handling trennen sich die Wege deutlich. Die Triumph Bonneville T120 wirkt im Vergleich oft leichter zu bewegen und vermittelt ein Motorradgefühl, das sich auch in kurvigen Abschnitten gut anfühlt. Das liegt weniger daran, dass sie „sportlich“ sein muss, sondern daran, dass sie sich natürlich anfühlt: Lenken, Position finden und das Motorrad in den Rhythmus bringen gelingt meist unkompliziert.

Die BMW R 1250 RT ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Etappen spielt sie ihre Stärken aus: Das Motorrad bleibt ruhig, die Linie lässt sich gut halten und Unebenheiten werden oft souveräner weggebügelt. In engen Kurven kann das Gewicht und die Tourenorientierung spürbar sein – nicht als Problem, aber als Unterschied zur Triumph. Dafür ist die BMW in Situationen, in denen „entspannt ankommen“ wichtiger ist als „leichtfüßig durchziehen“, klar im Vorteil.

Triumph-Stärken: lebendiges Handling, angenehmes Einlenken, mehr „Klassik-Flow“. BMW-Stärken: ruhige Fahrstabilität, Komfort bei wechselnden Straßenbedingungen. Triumph-Schwäche im Tourenalltag: weniger Fokus auf Windschutz und Langstreckenkomfort als Gesamtsystem. BMW-Schwäche im kurvigen Alltag: weniger puristische Agilität als bei der Triumph.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Dosierung im Alltag

Auch bei Bremsen und Sicherheitsausstattung zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Triumph Bonneville T120 bietet ein Bremsgefühl, das sich häufig gut dosieren lässt und zum direkten Fahrstil passt. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Fahrt nicht nur „durchgezogen“, sondern aktiv gestaltet wird.

Die BMW R 1250 RT setzt stärker auf ein Sicherheits- und Assistenzpaket. Hier geht es weniger um „sportliches Bremsgefühl“, sondern um konsequente Kontrolle in unterschiedlichen Situationen. Gerade bei wechselnden Bedingungen, bei längeren Fahrten oder wenn man nicht jede Situation maximal „sportlich“ angeht, ist das ein Pluspunkt. Die BMW wirkt dadurch oft wie ein Motorrad, das Sicherheit nicht nur verspricht, sondern im Alltag spürbar macht.

Stärken der Triumph: direkte Rückmeldung, gut für aktives Fahren. Stärken der BMW: umfassendere Sicherheitslogik und Unterstützung. Schwächen ergeben sich daraus: Wer maximal puristische Rückmeldung sucht, fühlt sich bei der Triumph oft wohler; wer dagegen maximale Assistenz und Komfort will, ist bei der BMW besser aufgehoben.

Elektronik und Assistenz: Wie viel Unterstützung soll es sein?

Bei der Elektronik ist der Kontrast besonders groß. Die Triumph Bonneville T120 wirkt im Vergleich eher „klassisch“: weniger Systemkomplexität, dafür ein Fahrgefühl, das stärker über mechanische Grundlagen und Motorcharakter vermittelt wird. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich nicht von Menüs, Modi und Assistenzfunktionen leiten lassen möchte.

Die BMW R 1250 RT ist dagegen ein Motorrad, das mit Fahrmodi, Assistenzfunktionen und einer insgesamt sehr durchdachten Elektronik-Umgebung arbeitet. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die sich auf die Strecke konzentrieren wollen, während das Motorrad im Hintergrund unterstützt. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress bei wechselnden Bedingungen, mehr Komfort bei längeren Fahrten und oft ein sehr stimmiges Gesamtpaket aus Motorsteuerung und Fahrwerkslogik.

Triumph-Schwäche in diesem Punkt: weniger „Automatik“ im System. BMW-Schwäche: wer absolute Einfachheit bevorzugt, kann die Komplexität als weniger „pur“ empfinden.

Komfort, Windschutz und Alltag: Der Unterschied zwischen „fahren“ und „reisen“

Beim Komfort ist die BMW R 1250 RT klar im Fokus. Windschutz, Sitzkomfort und die Art, wie das Motorrad auf lange Strecken ausgelegt ist, machen sich besonders bemerkbar, wenn die Fahrt mehrere Stunden dauert. Dazu kommt, dass die BMW als Tourenplattform oft mehr „Reise-Feeling“ vermittelt: Man sitzt, fährt und kommt an – mit deutlich weniger Ermüdung.

Die Triumph Bonneville T120 ist im Alltag ebenfalls angenehm, aber anders. Sie ist eher ein Motorrad für Fahrten, bei denen das Erlebnis im Vordergrund steht: kurze bis mittlere Strecken, Stadt und Landstraße, und vor allem das Gefühl, dass man aktiv mit dem Motorrad arbeitet. Auf sehr langen Etappen kann die BMW daher im Vorteil sein, weil sie den Fahrer stärker entlastet.

Stärken der BMW: Windschutz, Langstreckenkomfort, Reiseorientierung. Stärken der Triumph: unkomplizierte Bedienung, klassischer Charakter, mehr „Fahrspaß pro Kilometer“. Schwächen: Die Triumph ist weniger auf „Dauerreise“ optimiert; die BMW ist weniger „leicht und pur“ als die Bonneville.

Design und Ergonomie: Wie die Sitzposition den Fahrstil beeinflusst

Auch Sitzposition und Ergonomie sind im Vergleich entscheidend. Die Triumph Bonneville T120 lädt eher zu einer natürlichen, aufrechten Haltung ein, die sich gut anfühlt, wenn man nicht nur Strecke abspulen, sondern auch mal bewusst fahren möchte. Das wirkt oft wie ein Motorrad, das man „gern bewegt“.

Die BMW R 1250 RT ist ergonomisch stärker auf Touren ausgelegt. Das bedeutet: Die Position unterstützt längere Fahrten und reduziert Ermüdung. Wer viel unterwegs ist, wird das schnell merken. Wer dagegen vor allem in der Stadt oder auf kurzen Strecken unterwegs ist, könnte die Tourenorientierung als weniger „handlich“ empfinden als die Triumph.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Wenn die Entscheidung zwischen Triumph Bonneville T120 und BMW R 1250 RT ansteht, lohnt es sich, den eigenen Schwerpunkt ehrlich zu prüfen. Die Triumph ist dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter liefern soll: klassisches Fahrgefühl, direkte Rückmeldung und ein Stil, der nicht nach „Reise-Software“ wirkt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gerne Kurven fahren, das Motorrad spüren möchten und Touren zwar mögen, aber nicht zwingend als „Dauerreise“ planen.

Die BMW ist dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem Komfort, Stabilität und Unterstützung liefern soll: lange Strecken, Autobahnanteile, wechselnde Wetterbedingungen und ein hoher Anspruch an Ausstattung und Elektronik. Wer viel fährt und dabei möglichst entspannt ankommen möchte, bekommt bei der R 1250 RT ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Triumph Bonneville T120 wirkt stimmig, wenn der Fokus auf klassischem Fahrgefühl, aktiverem Handling und einem unkomplizierten Motorradalltag liegt.
  • BMW R 1250 RT wirkt stimmig, wenn der Fokus auf Langstreckenkomfort, Windschutz, Stabilität und Elektronikunterstützung liegt.

Fazit:

Die Triumph Bonneville T120 ist die richtige Wahl für Fahrer, die ein Motorrad mit klarer Identität suchen: klassisches Ansprechverhalten, ein lebendiges Handling und ein Fahrgefühl, das mehr über „Spaß“ als über „System“ funktioniert. Sie zeigt ihre Stärken besonders auf Landstraße und in Situationen, in denen das Motorrad aktiv bewegt werden soll. Ihre Schwäche liegt weniger im Können, sondern im Konzept: Für maximale Langstreckenentlastung und umfassenden Reise-Komfort ist die BMW im Vorteil.

Die BMW R 1250 RT ist dagegen die bessere Wahl für alle, die häufig unterwegs sind und dabei möglichst entspannt bleiben möchten. Stabilität, Windschutz, Komfort und die Elektronikunterstützung machen den Unterschied, vor allem bei langen Etappen und wechselnden Bedingungen. Wer dagegen maximale Puristik und leichtfüßiges Handling im Vordergrund sieht, könnte die Tourenorientierung als weniger „direkt“ empfinden.

Kurz gesagt: Bonneville T120 für Charakter und aktives Fahren, R 1250 RT für Reisen, Komfort und Unterstützung.

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