| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2015 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- gelassenes Dahingleiten
- pures V2-Feeling
- Platz ohne Ende
- Soundsystem
- Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
- Koffersystem Serie
- groß und schwer
- nix für Einsteiger
- nix für Warmduscher
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 386 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.600 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.440 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.690 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 87 PS bei 5.010 U/Min | |
| Drehmoment | 138 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike.Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
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Triumph Bonneville T120 vs Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic: Ein Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Bonneville T120 und die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Stil
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr klassisches, zeitloses Design. Mit ihren eleganten Linien und dem Retro-Charme zieht sie die Blicke auf sich. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic verkörpert dagegen den typischen amerikanischen Cruiser-Stil. Sie ist größer und wuchtiger, was ihr einen imposanten Auftritt verleiht. Während sich die Bonneville für Liebhaber des Vintage-Stils eignet, spricht die Electra Glide eher Langstrecken- und Komfortliebhaber an.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort hat die Electra Glide die Nase vorn. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, breite Sitze und eine hervorragende Federung, die auch längere Fahrten angenehm macht. Die Bonneville hingegen hat eine sportlichere Sitzposition, die ideal für Kurzstrecken und Stadtfahrten ist, auf langen Strecken aber weniger komfortabel sein kann.
Leistung und Fahrverhalten
Die Bonneville T120 ist mit einem 1200-cm³-Motor ausgestattet, der ein agiles und wendiges Fahrverhalten ermöglicht. Sie ist perfekt für kurvenreiche Strecken und bietet eine direkte Rückmeldung. Die Electra Glide hingegen hat einen größeren Motor, der auf Drehmoment und Leistung bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Das macht sie ideal für lange Autobahnfahrten, bei denen sie ihre Stärken voll ausspielen kann.
Ausstattung und Technik
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic ist mit einer Vielzahl technischer Features ausgestattet, darunter ein hochwertiges Soundsystem, ein Navigationssystem und zahlreiche Ablagemöglichkeiten. Die Bonneville T120 hingegen setzt auf Einfachheit und bietet weniger technische Spielereien, was sie für Puristen attraktiv macht, die das Fahren ohne Ablenkung genießen wollen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislich gesehen ist die Bonneville T120 in der Regel günstiger als die Electra Glide. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein stilvolles Motorrad suchen, ohne dafür ein Vermögen ausgeben zu müssen. Die Electra Glide rechtfertigt ihren höheren Preis durch die umfangreiche Ausstattung und den Komfort, den sie bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Bonneville T120 als auch die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic ihre Vorzüge haben. Die Bonneville ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die klassisches Design und sportliches Fahrverhalten schätzen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurze Ausflüge. Die Electra Glide hingegen ist die perfekte Wahl für Biker, die lange Strecken zurücklegen wollen und dabei Wert auf Komfort und Technik legen. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Wer gerne cruist und viel Wert auf Ausstattung legt, wird mit der Electra Glide glücklich. Wer klassisches Fahrgefühl und agiles Handling bevorzugt, liegt mit der Bonneville richtig.