| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 6.745 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- Präzises Fahrwerk
- Motorcharakteristik
- leicht
- Fahrkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Bottom-Link Uni-Trak | |
| Reifen vorne | 110/70R17 M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17 M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Bonneville T120 vs. Kawasaki Ninja 400 - Der ultimative Vergleich
Der Motorradmarkt bietet eine Vielzahl von Modellen, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. In diesem Vergleich stehen sich die Triumph Bonneville T120 und die Kawasaki Ninja 400 gegenüber. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Stil
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr klassisches und zeitloses Design. Mit ihren eleganten Linien und dem nostalgischen Look spricht sie viele Motorradliebhaber an, die den Charme vergangener Zeiten schätzen. Sportlich und modern präsentiert sich dagegen die Kawasaki Ninja 400. Ihre aggressive Linienführung und die markante Frontpartie sind ein echter Hingucker, besonders für jüngere Fahrerinnen und Fahrer, die einen dynamischen Auftritt suchen.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung hat die Kawasaki Ninja 400 die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und ein agiles Fahrverhalten, das besonders auf kurvigen Strecken zur Geltung kommt. Die Bonneville T120 hingegen ist eher auf entspanntes Fahren ausgelegt. Ihr Drehmoment sorgt für eine sanfte Beschleunigung und macht sie ideal für gemütliche Ausfahrten und längere Touren.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort bietet die Bonneville T120 eine aufrechte Sitzposition, die auch auf längeren Strecken für Entspannung sorgt. Die breite Sitzbank und das ergonomische Design machen sie zum idealen Begleiter für ausgedehnte Touren. Die Ninja 400 hat eine sportlichere Sitzposition, die für Kurzstrecken und sportliches Fahren optimiert ist. Dies kann auf längeren Strecken zu einer gewissen Ermüdung führen, was für manche Fahrerinnen und Fahrer ein Nachteil sein kann.
Technologie und Ausstattung
Die Kawasaki Ninja 400 punktet mit moderner Technik, darunter ein digitales Display und fortschrittliche Fahrassistenzsysteme, die das Fahren sicherer und einfacher machen. Die Bonneville T120 wiederum setzt auf klassische Elemente, bietet aber auch moderne Features wie ABS und eine ansprechende Instrumentierung. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge, je nachdem, ob man Wert auf moderne Technik oder klassische Schlichtheit legt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Ninja 400 gerade für Einsteiger oft die günstigere Wahl. Sie bietet viel Leistung und moderne Technik zu einem attraktiven Preis. Die Bonneville T120 wiederum ist in der Regel teurer, was sich aber durch die hochwertige Verarbeitung und das nostalgische Design rechtfertigen lässt. Hier kommt es darauf an, welche Aspekte einem persönlich wichtiger sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Bonneville T120 als auch die Kawasaki Ninja 400 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Bonneville T120 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, klassisches Design und entspanntes Fahren legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und zum Cruisen auf Landstraßen. Die Kawasaki Ninja 400 hingegen ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die eine agile Maschine suchen, die sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke überzeugt. Sie bietet hervorragende Leistung und moderne Technik, die das Fahren zum Erlebnis macht. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob man sich für die klassische Eleganz der Bonneville oder die sportliche Dynamik der Ninja entscheidet, beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.