| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 14.795 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 840 | mm |
| Höhe | 1.490 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 120 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 102 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 404 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Fahrspaß, Tourentauglichkeit, angemessenes Preis-Leistungsverhältnis und sonst noch? Es gibt für uns ehrlich gesagt kaum Kritikpunkte. Das Bike fährt sich wirklich extrem angenehm und smooth. Die aufrechte Adventure Sitzhaltung ist in Verbindung mit dem geschmeidigen Reihenvierer eine tolle Kombination, die auf längeren Touren einiges an Vorzügen mit sich bringt.
Die Optik kann man wie immer diskutieren, aber das ist auch hier Geschmackssache. Die Maschine gibt es übrigens in den beiden Farbkombinationen Pearl Storm Gray / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark Black & Emerald Blazed Green / Metallic Diablo Black / Metallic Flat Spark oder kurz gesagt Grau/Schwarz & Grün/Schwarz. Beide finden wir gelungen und ansprechend.
Einzig ein 19“ Vorderrad statt des 17 Zöllers wäre Dietmar und mir vielleicht noch ein Anliegen. Aber auch da scheiden sich die Geister, denn die 17 Zoll vorn sorgen natürlich für ein gutes Einlenkverhalten. So oder so ist die Kawasaki Versys 1000 S aber eine hervorragend gelungene Reisemaschine und Kawa verspricht nicht zu viel! „Jede Straße - Jederzeit“ das können wir mit gutem Gewissen unterschreiben.
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau.
MotorradTest.de auf YouTube
Triumph Bonneville T120 vs. Kawasaki Versys 1000 S - Ein Klassiker im Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads ist oft eine Herausforderung, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Bonneville T120 und die Kawasaki Versys 1000 S handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Stil
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr klassisches Design, das den Charme der 60er Jahre verkörpert. Mit ihren eleganten Linien und dem nostalgischen Look spricht sie viele stilbewusste Motorradfans an. Die Kawasaki Versys 1000 S hingegen präsentiert sich als moderner Tourer mit sportlichem Touch. Ihr aggressives Design und die markante Linienführung sprechen vor allem Fahrerinnen und Fahrer an, die ein dynamisches Fahrgefühl suchen.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort hat die Versys 1000 S die Nase vorn. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition und eine hervorragende Windschutzscheibe, die lange Fahrten angenehmer macht. Die Bonneville T120 wiederum hat eine etwas sportlichere Sitzposition, die sich eher für kürzere Touren eignet. Die Sitzbank der T120 ist zwar bequem, aber nicht unbedingt für stundenlanges Fahren ausgelegt.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten spielt die Kawasaki Versys 1000 S ihre Stärken aus. Mit ihrem durchzugsstarken Motor und der stabilen Fahrwerksabstimmung bietet sie sowohl auf der Straße als auch im Gelände ein hervorragendes Handling. Die Bonneville T120 wiederum hat einen charmanten V2-Motor, der ein sanftes und kraftvolles Fahrgefühl vermittelt, aber nicht die Agilität der Versys bietet. Für entspanntes Cruisen auf der Landstraße ist die T120 jedoch ideal.
Ausstattung und Technik
Die Kawasaki Versys 1000 S ist mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, mehrere Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Bonneville T120 bietet zwar auch einige moderne Features wie ABS und optionale Heizgriffe, bleibt aber in der technischen Ausstattung etwas hinter der Versys zurück. Für Technikfans könnte dies ein entscheidender Faktor sein.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Bonneville T120 ist in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis oft etwas günstiger als die Versys 1000 S. Dies könnte ein wichtiger Aspekt für Fahrer sein, die ein klassisches Motorrad suchen. Die Versys hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch die umfangreiche Ausstattung und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Triumph Bonneville T120 und der Kawasaki Versys 1000 S hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Bonneville T120 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches, stilvolles Motorrad für entspannte Touren suchen. Ihr nostalgisches Design und ihr laufruhiger Motor machen sie zum perfekten Begleiter für gemütliche Touren.
Die Kawasaki Versys 1000 S hingegen ist die richtige Wahl für alle, die ein modernes, leistungsstarkes Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Mit ihrer umfangreichen Ausstattung und dem hohen Komfort eignet sie sich hervorragend für längere Touren. Letztlich ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen, um das passende Motorrad zu finden.