| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 7.445 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- Fahrleistungen
- Komfort
- Durchzugsvermögen
- Preis
- Soziuskomfort
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.
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Triumph Bonneville T120 vs Kawasaki Z 650 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. Zwei Modelle, die in der Motorradwelt oft diskutiert werden, sind die Triumph Bonneville T120 und die Kawasaki Z 650. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Stil
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr klassisches und zeitloses Design. Mit ihren geschwungenen Linien und dem nostalgischen Look zieht sie die Blicke auf sich. Diese Maschine ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Statement. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 650 als modernes Naked Bike mit aggressivem und sportlichem Design. Die scharfen Kanten und die kompakte Bauweise verleihen der Z 650 einen dynamischen Charakter, der besonders jüngere Fahrerinnen und Fahrer anspricht.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Bonneville T120 einen kraftvollen 1200ccm-Paralleltwin, der für ein sanftes und dennoch kraftvolles Fahrgefühl sorgt. Sie eignet sich hervorragend für entspannte Fahrten und bietet gleichzeitig eine beeindruckende Beschleunigung. Die Z 650 hingegen ist mit einem 649 cm³ Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der sportliche Leistung und Wendigkeit bietet. Diese Maschine ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und reaktionsschnelles Fahrverhalten suchen.
Fahrverhalten und Komfort
Die Bonneville T120 punktet mit hohem Fahrkomfort und einer entspannten Sitzposition. Sie ist perfekt für lange Touren und bietet eine angenehme Ergonomie für Fahrer und Beifahrer. Die Z 650 hingegen ist auf sportliches Fahren ausgelegt. Die leicht nach vorne geneigte Sitzposition und das agile Handling machen das Fahren auf kurvigen Strecken zum Vergnügen. Allerdings könnte die Z 650 auf längeren Strecken etwas weniger komfortabel sein.
Ausstattung und Technik
Die Bonneville T120 verfügt über einige moderne Ausstattungsmerkmale wie ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Auch die Verarbeitung und die verwendeten Materialien sind von hoher Qualität. Die Z 650 bietet auch moderne Technik, wie ein TFT-Display und eine gute Beleuchtung, die die Sichtbarkeit bei Nacht verbessert. Beide Motorräder sind gut ausgestattet, wobei die Z 650 bei der digitalen Technik die Nase vorn hat.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Bonneville T120 ist in der Regel teurer, was durch die hochwertige Verarbeitung und das nostalgische Design gerechtfertigt ist. Die Z 650 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Motorrad suchen, ohne ihr Budget zu sprengen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Triumph Bonneville T120 und der Kawasaki Z 650 stark von den persönlichen Vorlieben abhängt. Die Bonneville T120 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf klassisches Design, hohen Komfort und entspanntes Fahren legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und bietet ein nostalgisches Fahrgefühl.
Die Kawasaki Z 650 hingegen ist die richtige Wahl für alle, die ein sportliches und wendiges Motorrad suchen, das sich hervorragend für kurvenreiche Strecken eignet. Sie bietet modernes Design und gute Ausstattung zu einem attraktiven Preis. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man sucht. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und können in den richtigen Händen zu einem echten Vergnügen werden.