| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 5.720 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
- vitaler Motor
- sehr leichtes und gutmütiges Handling
- ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
- Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
- Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
- eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
- Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
- geringer Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile | |
| Hubraum | 452 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 40 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 150 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 324 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Ø43-mm Telegabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Mono-Federbein (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.
Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.MotorradTest.de auf YouTube
Triumph Bonneville T120 vs. Royal Enfield Guerrilla 450 – welcher Klassiker passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Charakter“ aussehen, wird die Entscheidung schnell spannend. Die Triumph Bonneville T120 steht für britische Modern-Classic-Tradition: stimmig, erwachsen und auf Komfort ausgelegt. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen wirkt wie ein frischer Entwurf aus der Gegenwart – kompakt, unkompliziert und mit dem Anspruch, im Alltag genauso zu überzeugen wie auf der Feierabendrunde.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis gegenüberstehen: beim Fahrgefühl, bei der Art, wie Motorleistung und Drehmoment nutzbar werden, bei Komfort und Handling sowie bei den Punkten, die im Alltag wirklich zählen. Dabei werden die genannten Werte der Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus entsteht ein klares Bild: Für wen eignet sich welches Bike am besten?
Grundidee und Charakter: Modern Classic vs. kompakte Alltagsmaschine
Triumph Bonneville T120: souverän, gesetzt, „Langstrecken-nah“
Die Triumph Bonneville T120 ist vom Konzept her ein Motorrad, das sich nach Ruhe anfühlt. Die Leistungsdaten und die Art, wie die Maschine auf Drehzahl reagiert, zielen auf gleichmäßiges Vorankommen. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Stadtverkehr besteht, sondern auch Landstraße und längere Abschnitte umfasst, spielt die T120 ihre Stärken aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach laufen lässt.
Royal Enfield Guerrilla 450: leichtfüßig, direkt, „City-first“
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen spürbar näher an der Idee „einsteigen, losfahren, Spaß haben“. Die Leistungs- und Drehmomentwerte sind so ausgelegt, dass die Maschine im Alltag schnell verfügbar ist. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken, Ampelphasen und wechselnde Fahrbahnbedingungen den Ton angeben. Die Guerrilla wirkt dabei weniger wie ein „Reisegerät“, sondern mehr wie ein Motorrad, das man gern öfter nutzt.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Bei einem Vergleich zwischen T120 und Guerrilla 450 entscheidet nicht nur die reine Zahl, sondern vor allem, wie sich die Werte im Fahrbetrieb auswirken. Die Triumph bietet im Vergleich eine deutlich „erwachsenere“ Leistungsentfaltung. Das zeigt sich besonders dann, wenn gleichmäßiges Tempo gefragt ist oder wenn Überholmanöver nicht hektisch, sondern souverän geplant werden.
Die Royal Enfield spielt ihre Stärken eher in der Nutzbarkeit aus: Die Drehmomentcharakteristik sorgt dafür, dass die Maschine auch bei moderater Drehzahl gut vorwärts geht. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger nach „viel Drehzahl sammeln“ verlangt und mehr nach „einfach fahren“. Für Stadt und Landstraße ist das oft der entscheidende Unterschied.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Triumph Bonneville T120: ruhiger Geradeauslauf
Die Triumph wirkt im Vergleich wie das Motorrad, das man gern auf längeren Strecken bewegt. Die Kombination aus Fahrwerksauslegung und der Art, wie die Maschine Last aufnimmt, sorgt für ein stabiles Gefühl. Gerade bei wechselnder Fahrbahnqualität hilft das: Die T120 bleibt dabei eher „gelassen“, statt nervös zu wirken.
Royal Enfield Guerrilla 450: wendig und unkompliziert
Die Guerrilla 450 ist im Handling spürbar leichter zu bewegen. Das passt zu den typischen Anforderungen im Alltag: enge Straßen, häufiges Rangieren, schnelle Richtungswechsel. Die Fahrwerkswerte und die Abstimmung zielen darauf, dass das Motorrad nicht nur auf dem Papier funktioniert, sondern auch im echten Verkehr angenehm zu kontrollieren ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen ist der Vergleich besonders praxisnah: Eine Maschine kann noch so gut beschleunigen – wenn das Verzögern nicht zum Fahrstil passt, fühlt sich das Gesamtpaket schnell „unrund“ an. Die Triumph Bonneville T120 zeigt hier im Vergleich den Anspruch, dass Verzögerung berechenbar und stabil bleibt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn häufiger höhere Geschwindigkeiten oder längere Streckenabschnitte vorkommen.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 punktet dagegen mit einem gut dosierbaren Gefühl im Alltag. Gerade bei häufigen Stop-and-go-Situationen oder beim sportlichen Herausbeschleunigen aus Kurven ist ein direktes Bremsverhalten ein echter Vorteil. Im Vergleich wirkt die Guerrilla dabei oft „einfacher“ zu fahren, weil sie sich schnell auf den eigenen Rhythmus einstellen lässt.
Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Fahren Spaß?
Komfort ist bei einem Motorradvergleich selten nur eine Sache von Polsterung. Entscheidend sind Sitzposition, Ergonomie und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Fahrhaltung. Die Triumph T120 bietet im Vergleich eine eher entspannte, aber dennoch kontrollierte Haltung. Das macht sie besonders attraktiv, wenn längere Fahrten geplant sind oder wenn das Motorrad auch nach mehreren Stunden noch „ruhig“ bleibt.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt dagegen wie ein Motorrad, das für viele Alltagssituationen gemacht ist: kurze bis mittlere Strecken, häufiges Umsteigen, Stadtverkehr. Die Ergonomie ist dabei so gewählt, dass das Motorrad nicht überfordert, sondern schnell vertraut wird. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, findet hier einen starken Kandidaten.
Design und Alltagstauglichkeit: Was man jeden Tag sieht
Optik ist natürlich Geschmackssache – aber sie beeinflusst auch, wie „stimmig“ sich ein Motorrad im Alltag anfühlt. Die Triumph Bonneville T120 wirkt wie ein bewusstes Statement: klassisch, hochwertig und mit einer Präsenz, die man nicht erklären muss. Die Royal Enfield Guerrilla 450 dagegen wirkt modern und pragmatisch. Sie sieht nach „machen statt nur anschauen“ aus.
Im Alltag zählen außerdem Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und das Gefühl, schnell reagieren zu können. Im Vergleich zeigt die Guerrilla hier oft die Nase vorn, weil sie sich wie ein unkompliziertes Werkzeug anfühlt. Die T120 ist dagegen eher die Wahl, wenn das Motorrad auch optisch und vom Gesamtgefühl her „besonders“ sein darf.
Wartung, Kosten und Verfügbarkeit: Der Blick über den Kauf hinaus
Auch wenn der Fahrspaß im Vordergrund steht, lohnt sich der Blick auf die Zeit nach dem Kauf. Bei einem Vergleich zwischen Triumph und Royal Enfield spielen Faktoren wie Service-Strukturen, Ersatzteilversorgung und die generelle Wartungsfreundlichkeit eine Rolle. Die T120 ist typischerweise in einem Umfeld unterwegs, in dem Service und Teile gut planbar sind. Die Guerrilla 450 kann dagegen besonders interessant sein, wenn man ein Motorrad sucht, das sich im Alltag nicht wie ein „Sonderprojekt“ anfühlt.
Wichtig: Die konkreten Kosten hängen immer vom Fahrprofil und dem jeweiligen Wartungsintervall ab. Aber als Entscheidungsgrundlage ist der Vergleich der Gesamtphilosophie hilfreich: Triumph wirkt oft wie „Premium-Classic mit klaren Strukturen“, Royal Enfield eher wie „moderne, alltagstaugliche Maschine mit unkompliziertem Charakter“.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Triumph Bonneville T120 – die bessere Wahl für längere Touren und „Souveränität“
Die Triumph Bonneville T120 passt besonders gut, wenn längere Strecken, entspanntes Cruisen und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Der Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt: Die T120 ist stark, wenn es darum geht, Tempo gleichmäßig aufzubauen und dabei nicht ständig nachzuregeln. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt, wird hier schnell warm.
Royal Enfield Guerrilla 450 – die bessere Wahl für Stadt, Alltag und unkomplizierten Fahrspaß
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist ideal, wenn der Alltag dominiert: kurze Strecken, häufiges Anfahren, enge Straßen und ein Motorrad, das schnell „mitmacht“. Im Vergleich wirken die Werte so, dass die Maschine im nutzbaren Bereich angenehm direkt reagiert. Wer ein leicht zu handhabendes Motorrad sucht, das nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche Spaß macht, trifft mit der Guerrilla oft die richtige Wahl.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Bonneville T120 – Stärken liegen vor allem in der souveränen Art, wie Leistung und Drehmoment im Fahrbetrieb zusammenwirken, sowie im insgesamt ruhigen Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Agilität im engen Stadtverkehr gefragt ist oder wenn man ein Motorrad sucht, das sich besonders „leicht“ anfühlt.
Royal Enfield Guerrilla 450 – Stärken liegen in der unkomplizierten Nutzbarkeit der Motorwerte, der wendigen Handhabung und dem direkten Fahrgefühl. Schwächen liegen eher in Situationen, in denen man die „große“ Souveränität eines größeren Classic-Tourers erwartet oder wenn längere Strecken mit konstantem Tempo im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf souveränem Cruisen, stabiler Fahrweise und einem erwachsenen Motorcharakter liegt. Der Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt, dass die T120 besonders dann überzeugt, wenn gleichmäßiges Tempo und entspannte Kontrolle wichtiger sind als maximale Wendigkeit. Wer häufig längere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das sich auch nach Stunden noch ruhig und hochwertig anfühlt, wird mit der Triumph sehr glücklich.
Die Royal Enfield Guerrilla 450 empfiehlt sich vor allem für den Alltag: Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und ein Fahrgefühl, das schnell zugänglich ist. Im Vergleich wirkt die Guerrilla durch ihre nutzbare Motorcharakteristik und das wendige Handling besonders passend für Situationen, in denen man oft anfahren, rangieren und flexibel reagieren muss. Wer ein Motorrad möchte, das unkompliziert bleibt und regelmäßig genutzt wird, trifft mit der Royal Enfield eine starke Entscheidung.