| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Bonneville T120 vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich im Alltag und auf der Strecke
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedlich wirken, ist das oft ein gutes Zeichen für einen spannenden Vergleich. Die Triumph Bonneville T120 steht für die klassische, moderne Tradition: viel Stil, ein ruhigerer Charakter und ein Fahrgefühl, das eher nach „Genuss“ als nach „Hektik“ klingt. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist deutlich sportlicher gedacht. Als Supermoto-orientiertes Konzept zielt sie auf Agilität, Grip und ein direktes Ansprechverhalten ab – besonders dort, wo Straßen nicht ganz glatt sind oder wo Kurven nicht nur „durchfahren“, sondern „ausspielen“ bedeuten.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt: Wie unterscheiden sich Motor und Antrieb, wie wirkt das Fahrwerk im Alltag, wie schlagen sich Bremsen und Reifen in der Praxis und welche Rolle spielen Ergonomie sowie Wartung und Unterhalt? Dabei geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern um das, was diese Werte im Fahrbetrieb bedeuten.
Motorcharakter: entspannter Klassiker vs. sportlich-direktes Ansprechverhalten
Die Triumph Bonneville T120 vermittelt vor allem ein Gefühl von souveräner Alltagstauglichkeit. Der Motor ist so ausgelegt, dass sich das Motorrad harmonisch anfühlt: Gas geben wirkt meist gleichmäßig, das Drehmoment steht nutzbar an und die Maschine lässt sich in vielen Situationen ohne ständiges „Nachregeln“ fahren. Genau das macht sie attraktiv, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Ampeln, Stadtverkehr und längeren Fahrten, bei denen man entspannt bleiben möchte.
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen stärker die Karte „direkt und lebendig“. Der Antrieb ist spürbar darauf ausgelegt, dass man das Motorrad aktiv bewegt. Das bedeutet: Wer gern zügig beschleunigt, Linien sauber anlegt und das Gefühl mag, dass das Bike auf jede Eingabe reagiert, wird sich hier schneller zu Hause fühlen. Gleichzeitig kann dieser Charakter im Alltag auch mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil das Motorrad eher nach Fahrstil „ruft“ als nach gemütlichem Gleiten.
Fahrwerk und Handling: Komfortorientiert vs. supermoto-typisch agil
Beim Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Modelle besonders deutlich. Die Triumph Bonneville T120 ist auf ein ausgewogenes Gesamtgefühl ausgelegt. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten nicht unnötig nach oben durchschlagen. Dadurch wirkt das Motorrad auf längeren Strecken ruhiger und „erholsamer“. In Kurven bleibt die Linie stabil, und das Bike vermittelt Vertrauen – auch dann, wenn die Straße nicht perfekt ist.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen spürbar auf Agilität getrimmt. Das Handling wirkt wendiger, das Motorrad lässt sich leichter in Richtungswechsel bringen und unterstützt einen sportlichen Fahrstil. Gerade im Supermoto-Umfeld ist das ein Vorteil: Man kann das Bike dynamischer bewegen, schneller reagieren und Kurven „mitnehmen“, statt nur durchzufahren. Als Schwäche kann sich dabei ergeben, dass das Fahrgefühl je nach Streckenzustand härter oder direkter ausfallen kann – wer viel auf schlechten Straßen unterwegs ist, merkt das eher.
Bremsen und Fahrstabilität: Dosierbarkeit vs. sportliche Kontrolle
Bei den Bremsen geht es nicht nur um „starkes Verzögern“, sondern um die Kombination aus Dosierbarkeit, Standfestigkeit und dem Gefühl am Hebel. Die Triumph Bonneville T120 punktet typischerweise mit einem kontrollierten Ansprechverhalten. Das erleichtert das Fahren im Alltag, weil sich Bremsmanöver fein dosieren lassen – etwa beim Einfädeln in den Verkehr oder beim entspannten Anbremsen vor Ampeln.
Die Suzuki DR-Z 4SM zielt stärker auf sportliche Kontrolle. Das Bremssystem wirkt darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren zuverlässig zu funktionieren. In der Praxis bedeutet das: Wer dynamisch unterwegs ist, bekommt ein direkteres Feedback. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die Abstimmung bei sehr ruhigem Fahrstil weniger „weich“ wirkt – das ist aber eher eine Frage des persönlichen Geschmacks als ein generelles Problem.
Ergonomie und Sitzposition: entspannte Haltung vs. aktives Fahren
Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Unterschied. Die Triumph Bonneville T120 bietet eine Haltung, die eher auf Komfort und entspannte Kontrolle ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn längere Fahrten geplant sind oder wenn das Motorrad im Alltag nicht ständig „aktiv“ gefahren werden soll. Auch die Art, wie man sich auf dem Bike bewegt, wirkt weniger fordernd.
Die Suzuki DR-Z 4SM bringt eine sportlichere Auslegung mit. Das unterstützt ein aktives Fahren: Man steht oder bewegt sich leichter in eine dynamische Position, kann das Motorrad stärker „führen“ und profitiert von der wendigen Charakteristik. Wer viel Stadtverkehr fährt oder häufig kurze Strecken macht, kann das als angenehm empfinden. Wer dagegen sehr lange, komfortorientierte Touren plant, könnte die aktivere Haltung als anstrengender wahrnehmen.
Reifen, Grip und Fahrbahngefühl: Straßenfokus vs. Supermoto-Ansatz
Auch wenn Reifen und Fahrbahngefühl nicht nur von einem einzelnen Bauteil abhängen, zeigt sich hier die Ausrichtung beider Modelle. Die Triumph Bonneville T120 wirkt in der Praxis eher wie ein Motorrad, das auf Straßenkomfort und gleichmäßigen Grip ausgelegt ist. Das hilft dabei, dass sich das Motorrad auf wechselnden Streckenabschnitten stabil anfühlt.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist stärker auf Grip und Wendigkeit im sportlichen Kontext ausgelegt. Gerade im Supermoto-Stil kann das bedeuten: mehr „Biss“ beim Herausbeschleunigen aus Kurven und ein direkteres Gefühl für die Linie. Gleichzeitig hängt der Komfort stärker vom Streckenzustand ab, weil das Motorrad mehr Dynamik in die Fahrphysik bringt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Strecken
Im Alltag spielt die Triumph Bonneville T120 ihre Stärken besonders dort aus, wo man nicht ständig am Limit fahren muss. Sie eignet sich gut für Fahrten, bei denen man entspannt ankommt: Pendeln, Wochenendtouren oder längere Strecken mit wechselndem Tempo. Das Motorrad wirkt dabei weniger „anspruchsvoll“ im Handling, was gerade für viele Fahrerinnen und Fahrer ein echter Vorteil ist.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen dann besonders überzeugend, wenn die Strecke mehr bietet als nur geradeaus. Kurven, wechselnde Fahrbahnbeläge und Situationen, in denen man schnell reagieren möchte, passen gut zum Charakter. Für den Alltag kann sie ebenfalls funktionieren, aber sie belohnt eher den Fahrstil, der das Motorrad aktiv bewegt.
Wartung, Zuverlässigkeit und Unterhalt: pragmatisch vs. klassisch
Bei Wartung und Unterhalt geht es vor allem darum, wie unkompliziert sich ein Motorrad im Betrieb hält. Die Triumph Bonneville T120 steht typischerweise für eine solide Basis und einen klaren Service-Ansatz. Gerade wenn man Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, kann das Motorrad im Alltag angenehm sein: nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Planen von Wartungsintervallen und beim Umgang mit Verschleißteilen.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich oft als pragmatische Wahl für Fahrer, die gern selbst mit dem Motorrad umgehen oder die ein robustes Konzept bevorzugen. Der Supermoto-Ansatz kann allerdings bedeuten, dass Verschleiß und Fahrwerks-/Reifen-Themen je nach Nutzung stärker ins Gewicht fallen. Wer das Motorrad entsprechend sportlich bewegt, sollte das bei der Planung von Kosten und Pflege im Blick behalten.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Bonneville T120 – Stärken
- Ausgewogener Motorcharakter für entspanntes Fahren im Alltag
- Komfortorientiertes Fahrwerk mit ruhigem Gesamtgefühl
- Gut dosierbare Kontrolle bei Brems- und Fahrmanövern
- Ergonomie für längere Strecken und weniger „aktives“ Fahren nötig
Triumph Bonneville T120 – Schwächen
- Weniger „sportlich-direkt“ als ein supermoto-orientiertes Motorrad
- Wer maximales Kurven- und Richtungswechsel-Tempo sucht, könnte die Dynamik als weniger fordernd empfinden
Suzuki DR-Z 4SM – Stärken
- Agiles Handling für dynamische Fahrweise
- Lebendiger Antrieb, der aktives Fahren unterstützt
- Sportliche Kontrolle bei zügigem Fahren
- Supermoto-typisches Fahrgefühl mit direktem Feedback
Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen
- Je nach Streckenzustand kann das Fahrgefühl härter oder direkter wirken
- Für sehr lange, komfortorientierte Touren kann die aktivere Sitzposition weniger entspannend sein
Welche Wahl passt besser? – Fazit
Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag souverän wirkt, auf der Landstraße entspannt trägt und dabei den klassischen Charakter mit modernem Fahrkomfort verbindet. Wer Wert auf ein harmonisches Gesamtgefühl legt, gerne gleichmäßig fährt und längere Strecken ohne ständiges „Mitdenken“ genießen möchte, findet hier meist die passendere Basis. Die Suzuki DR-Z 4SM passt dagegen besonders gut, wenn Kurven, Richtungswechsel und ein sportlich-direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie ist ideal für Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen wollen, die Wendigkeit schätzen und auch auf wechselnden Streckenabschnitten Spaß an dynamischer Kontrolle haben. Wer eher Genuss und Komfort priorisiert, wird sich mit der Triumph wohler fühlen; wer dagegen Agilität und sportliche Reaktion sucht, trifft mit der Suzuki oft die richtige Entscheidung.