| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 20.094 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- Komfort
- Verarbeitung
- Durchzugskraft
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 275 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.298 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 144 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 134 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 25 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Bonneville T120 vs Yamaha FJR 1300 AE - Der ultimative Vergleich
Einleitung
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Bonneville T120 und die Yamaha FJR 1300 AE zur Auswahl stehen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr klassisches, zeitloses Design. Mit ihren runden Scheinwerfern und dem nostalgischen Look spricht sie viele stilbewusste Motorradfans an. Die Sitzposition ist entspannt und eignet sich hervorragend für gemütliche Fahrten durch die Stadt oder über Land.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Yamaha FJR 1300 AE als sportlicher Tourer. Ihr modernes Design und die aerodynamische Linienführung verleihen ihr einen aggressiven Auftritt. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was sich vor allem auf längeren Strecken als vorteilhaft erweisen kann, da sie eine gute Kontrolle und Stabilität bietet.
Motor und Leistung
Bei der Motorleistung überzeugen beide Motorräder auf ihre Weise. Die Bonneville T120 ist mit einem 1200er Paralleltwin ausgestattet, der schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment liefert. Das macht sie ideal für entspanntes Cruisen und den Stadtverkehr, wo man oft schalten muss.
Die Yamaha FJR 1300 AE hat einen 1300cc V4 Motor, der für seine Leistung und Geschwindigkeit bekannt ist. Sie bietet eine beeindruckende Beschleunigung und ist perfekt für lange Touren auf der Autobahn. Hier spielt die FJR vor allem beim Überholen ihre Stärken aus.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort hat die Yamaha FJR 1300 AE die Nase vorn. Sie ist mit vielen Annehmlichkeiten wie einer verstellbaren Windschutzscheibe, beheizten Griffen und einem umfangreichen Cockpit mit vielen Funktionen ausgestattet. Diese Ausstattung macht sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Reisen, bei denen der Komfort im Vordergrund steht.
Die Bonneville T120 hingegen bietet einen eher minimalistischen Ansatz. Sie hat zwar auch einige moderne Features, aber der Fokus liegt hier mehr auf dem klassischen Fahrgefühl. Die Sitzbank ist bequem, die Ausstattung aber nicht so umfangreich wie bei der FJR. Für Fahrerinnen und Fahrer, die ein einfaches, puristisches Fahrerlebnis suchen, könnte dies jedoch von Vorteil sein.
Fahrverhalten
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder ist unterschiedlich, was sich im Handling und im Fahrgefühl widerspiegelt. Die Bonneville T120 bietet ein sanftes und geschmeidiges Fahrverhalten, das sich perfekt für entspannte Ausfahrten eignet. Sie lässt sich leicht manövrieren und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle und Sicherheit.
Die Yamaha FJR 1300 AE hingegen ist agiler und sportlicher. Sie reagiert schnell auf Lenkbewegungen und bietet auch bei höheren Geschwindigkeiten eine hervorragende Stabilität. Das macht sie ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind und auch auf kurvigen Strecken nicht auf Geschwindigkeit verzichten wollen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Bonneville T120 als auch die Yamaha FJR 1300 AE ihre eigenen Vorzüge haben. Die Bonneville ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Stil und ein entspanntes Fahrgefühl legen. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und gemütliche Ausflüge. Die FJR 1300 AE ist die perfekte Wahl für Tourenfahrer, die Komfort und Leistung suchen. Sie bietet eine umfangreiche Ausstattung und ein sportliches Fahrverhalten, das auf langen Strecken überzeugt.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer gerne klassisch und entspannt fährt, wird mit der Bonneville T120 glücklich. Wer sportliches Fahren und lange Touren bevorzugt, für den ist die Yamaha FJR 1300 AE die bessere Wahl.