| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. BMW R 1200 GS K50
Wenn es um die Wahl des perfekten Adventure-Bikes geht, stehen die Triumph Scrambler 1200 XE und die BMW R 1200 GS K50 ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder bieten einzigartige Eigenschaften und Fahreigenschaften, die sie bei Motorradfahrern beliebt machen. Dieser Vergleich beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Modelle, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und robustes Design, das sich an der Tradition der Scrambler orientiert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition vermittelt sie ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R 1200 GS K50 als moderner Tourer mit sportlicher, aber dennoch komfortabler Optik. Die ergonomische Gestaltung der BMW sorgt für eine entspannte Sitzposition, die auch auf langen Strecken angenehm bleibt.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die Scrambler 1200 XE bietet mit ihrem kraftvollen Parallel-Twin-Motor ein aufregendes Fahrerlebnis auf und abseits der Straße. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum ist mit einem Boxermotor ausgestattet, der für seine gleichmäßige Leistungsentfaltung und sein hohes Drehmoment bekannt ist. Während die Scrambler mehr auf Offroad-Abenteuer ausgelegt ist, zeigt die BMW ihre Stärken auf langen Touren und Autobahnfahrten.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet ein agiles Handling, das sie vor allem auf unbefestigten Wegen besonders wendig macht. Ihre Federung ist so ausgelegt, dass sie Stöße gut absorbiert, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Offroad-Enthusiasten macht. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum überzeugt durch ihre Stabilität und ihr präzises Handling, das sie sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch auf der Autobahn zur idealen Begleiterin macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Scrambler 1200 XE verfügt über moderne Features wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine umfangreiche Elektronik, die das Fahren sicherer und angenehmer macht. Auch die BMW R 1200 GS K50 ist mit modernster Technik wie ABS, Traktionskontrolle und einem umfangreichen Navigationssystem ausgestattet. Beide Motorräder bieten eine große Auswahl an Zubehör, das die Anpassung an persönliche Vorlieben erleichtert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Triumph Scrambler 1200 XE bewegt sich in einem ähnlichen Preissegment wie die BMW R 1200 GS K50, wobei die BMW in puncto Ausstattung und Langstreckenkomfort als leicht überlegen anzusehen ist. Die Scrambler wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diejenigen, die ein vielseitiges und abenteuerlustiges Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die BMW R 1200 GS K50 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Scrambler ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die klassisches Design und agiles Fahrverhalten auf unbefestigten Wegen suchen. Sie ist perfekt für Abenteurer, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Die BMW R 1200 GS K50 ist die bessere Wahl für alle, die Komfort, Stabilität und moderne Technik vor allem auf langen Touren schätzen. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und werden den Ansprüchen ihrer Fahrer gerecht.