| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 13.890 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 151 | kg |
| Radstand | 1.443 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.443 | mm |
| Sitzhöhe: | 904 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Desmo Eintopf | |
| Hubraum | 659 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 116 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 78 PS bei 9.750 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 8.000 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 250 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Marzocchi Telegabel Upside-Down 45mm voll einstellbar (Federweg 215)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 240)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 17 | |
| Reifen hinten | 160/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe Brembo M4.32 ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Bremssattel ( Ø 245 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Testfahrten auf Supermotos sind für uns immer ein riesiger Spaß. Vermutlich deshalb, weil wir altersmäßig eigentlich nicht mehr so recht auf diese Art Motorrad passen. Trotzdem haben auch wir vor lauter Freude laut in den Helm gerufen, siehe Testvideo. Die Ducati macht bis auf den Sound im Stand hier alles richtig und wird sicherlich viele Freunde finden. Schließlich ist sie ja nun kräftiger als die Konkurrenz!Das Testbike haben wir von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt bekommen. Dort stehen sowohl die Standard Hypermotard als auch die RVE zum Anschauen - und Anfahren! B&S verkauft in Bremervörde neue Motorräder von Ducati und Suzuki. Im Eingangsbereich steht gerade eine GSX-8R in Grau-Rot. Superlecker!
Ein Besuch in Bremervörde lohnt sich unabhängig davon aber immer, weil Ducati-Verkäufer Holger stets ehrlich und unverblümt alle positiven wie negativen Aspekte des jeweiligen Testbikes aufzählt. So soll das sein!
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Ducati Hypermotard 698 Mono RVE - Ein Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, die alle ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. Heute geht es um die Triumph Scrambler 1200 XE und die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE. Beide Bikes haben ihren eigenen Charakter und ihre eigene Zielgruppe, und es lohnt sich, einen genaueren Blick auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu werfen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und zugleich robustes Design. Mit ihren hohen Stollenreifen und dem markanten Tank vermittelt sie ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit. Die Sitzposition ist aufrecht und bequem, was lange Fahrten angenehm macht. Im Gegensatz dazu ist die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE sportlicher und aggressiver gestaltet. Die Linienführung ist dynamisch und modern, was sie besonders für junge Fahrer attraktiv macht. Die Sitzposition ist etwas tiefer und sportlicher, was sich positiv auf die Agilität auswirkt.
Motor und Leistung
Was die Motorleistung angeht, verfügt die Triumph Scrambler 1200 XE über einen kraftvollen 1200er-Motor, der für ein beeindruckendes Drehmoment sorgt. Das macht sie ideal für Offroad-Abenteuer, denn sie kommt auch in unwegsamem Gelände gut zurecht. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE hingegen hat einen 698-cm³-Motor, der für seine agile Beschleunigung bekannt ist. Sie ist perfekt für die Stadt und kurvenreiche Strecken, wo Wendigkeit und schnelles Ansprechverhalten gefragt sind.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Scrambler ist stabil und komfortabel, besonders auf langen Strecken. Die Federung ist gut und absorbiert Unebenheiten. Allerdings kann sie in engen Kurven etwas schwerfällig wirken. Die Hypermotard wiederum glänzt durch ihr agiles Handling. Sie lässt sich leicht durch Kurven steuern und bietet ein sportliches Fahrgefühl. Das macht sie zur idealen Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne schnell und dynamisch unterwegs sind.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Triumph Scrambler 1200 XE einiges zu bieten. Sie verfügt über moderne Ausstattungsmerkmale wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine gute Beleuchtung. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE hingegen punktet mit einem minimalistischen, aber funktionalen Cockpit und intuitiver Bedienung. Beide Motorräder bieten ein hohes Maß an Sicherheit, wobei die Scrambler etwas mehr auf Komfort und Technik setzt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Triumph Scrambler 1200 XE liegt in einer höheren Preisklasse, bietet dafür aber mehr Ausstattung und einen stärkeren Motor. Die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ist etwas günstiger und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität legen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Ducati Hypermotard 698 Mono RVE ihre Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables und abenteuerliches Fahrerlebnis suchen, während die Hypermotard perfekt für diejenigen ist, die sportliches Fahren und Agilität bevorzugen. Wer gerne lange Touren auf unterschiedlichem Terrain unternimmt, wird mit der Scrambler glücklich. Für Fahrten in der Stadt und auf kurvigen Straßen ist die Hypermotard die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab.