| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 16.990 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Kraftvoller Motor
- Präzises Fahrwerk
- Windschutz
- Fahrkomfort
- Bedienung
- Niedertourig nichts zu holen
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.585 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.495 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V-Motor | |
| Hubraum | 1.261 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 106 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 158 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 130 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 251 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Telegabel (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | Breite: 120 mm, 17 Zoll | |
| Reifen hinten | Breite:190 mm, 17 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Ducati Multistrada 1260 - Ein Vergleich der beiden Motorräder
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Herausforderung, das richtige Modell für ihre Bedürfnisse zu finden. In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Scrambler 1200 XE und die Ducati Multistrada 1260 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln des Motorradfahrens erinnert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen ein komfortables Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Multistrada 1260 als modernes Tourenmotorrad mit sportlicher Note. Ihr aerodynamisches Design und die verstellbare Sitzhöhe machen sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Strecken und unterschiedliche Fahrbedingungen.
Motor und Leistung
In Sachen Leistung hat die Ducati Multistrada 1260 die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen V2-Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, die sie ideal für sportliche Fahrten und Autobahnfahrten macht. Die Triumph Scrambler 1200 XE wiederum setzt auf ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Drehmoment, das sie zum idealen Begleiter für Offroad-Abenteuer macht. Während die Scrambler in der Stadt und auf Schotterwegen glänzt, zeigt die Multistrada ihre Stärken auf der Landstraße und bei höheren Geschwindigkeiten.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Triumph Scrambler 1200 XE ist auf Geländegängigkeit ausgelegt. Mit langer Federung und stabilem Rahmen meistert sie Unebenheiten und vermittelt ein sicheres Gefühl auf unbefestigten Wegen. Die Ducati Multistrada 1260 hingegen bietet ein sportlicheres Handling, das sich besonders in Kurven bemerkbar macht. Ihre elektronische Fahrwerksabstimmung ermöglicht eine bedarfsgerechte Anpassung des Fahrverhaltens und macht sie zu einer flexiblen Wahl für unterschiedliche Fahrstile.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Ducati Multistrada 1260 bietet eine Vielzahl von Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen legt den Fokus auf klassischen Fahrspaß und bietet dennoch moderne Features wie ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahrerlebnis bereichern.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der Ducati Multistrada 1260 hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Scrambler ist ideal für alle, die das Abenteuer abseits der Straße suchen und klassisches Design schätzen. Sie bietet ein hervorragendes Offroad-Erlebnis und ein entspanntes Fahrgefühl. Auf der anderen Seite ist die Multistrada die perfekte Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Technologie und Langstreckenkomfort legen. Sie ist sportlich, vielseitig und bietet ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle. Letztendlich ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse und Vorlieben zu berücksichtigen, um das passende Motorrad zu finden.