| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Komfort
- Durchzug
- Langstreckentauglichkeit
- Qualität
- wenig handlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 252 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.155 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 98 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 96 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 228 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Backbone | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - die fährt weiter
Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.
Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.
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Triumph Scrambler 1200 XE und Honda CBF 1000 im Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es zahlreiche Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei interessante Vertreter sind die Triumph Scrambler 1200 XE und die Honda CBF 1000. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen näheren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln des Offroad-Fahrens erinnert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie vor allem auf unbefestigten Wegen ein angenehmes Fahrgefühl. Die Honda CBF 1000 präsentiert sich dagegen als sportlicher Tourer mit modernem, dynamischem Look. Ihre ergonomische Sitzposition ist auf Langstreckenfahrten ausgelegt und sorgt auch auf langen Touren für Komfort.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung verfügt die Triumph Scrambler 1200 XE über einen kraftvollen 1200er-Motor, der für seine agile Beschleunigung und sein charakteristisches Drehmoment bekannt ist. Damit ist sie ideal für Offroad-Abenteuer und kurvenreiche Strecken. Die Honda CBF 1000 ist dagegen mit einem 998-cm³-Motor ausgestattet, der eine sanfte und gleichmäßige Leistung liefert. Sie eignet sich besonders für den Stadtverkehr und längere Touren, bei denen konstante Leistung gefragt ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Scrambler 1200 XE ist geprägt von ihrer Offroad-Orientierung. Sie meistert unebene Strecken mit Leichtigkeit und bietet ein hohes Maß an Kontrolle. Das Handling ist wendig, was sie zu einem Spaß auf kurvigen Straßen macht. Die Honda CBF 1000 hingegen überzeugt durch ihre Stabilität und Zuverlässigkeit. Er ist leicht zu handhaben und bietet ein sicheres Fahrgefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und auf Autobahnen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Triumph Scrambler 1200 XE einige moderne Features, darunter verschiedene Fahrmodi und eine hochwertige Fahrwerksabstimmung. Diese technischen Highlights unterstützen das Fahren im Gelände und erhöhen den Fahrspaß. Die Honda CBF 1000 hingegen punktet mit einer soliden Grundausstattung, die auf Funktionalität und Zuverlässigkeit ausgelegt ist. Sie bietet alles, was man für entspanntes Fahren braucht, ohne überflüssigen Schnickschnack.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder sind in ihrer Preisklasse konkurrenzfähig, aber die Preisgestaltung richtet sich nach der jeweiligen Ausstattung und Zielgruppe. Die Scrambler 1200 XE ist tendenziell teurer, was durch ihre Geländegängigkeit und die hochwertige Verarbeitung gerechtfertigt ist. Die Honda CBF 1000 hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Tourenmotorrad suchen.
Fazit
Beide Motorräder, die Triumph Scrambler 1200 XE und die Honda CBF 1000, haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Scrambler 1200 XE ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein robustes, leistungsstarkes Motorrad suchen. Ihre Geländegängigkeit und ihr attraktives Design machen sie zu einem echten Hingucker.
Die Honda CBF 1000 hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort und Zuverlässigkeit schätzen, insbesondere auf längeren Touren und im Stadtverkehr. Sie bietet ein geschmeidiges Fahrverhalten und eine gute Ergonomie, die das Fahren angenehm macht.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein exzellentes Fahrerlebnis und werden mit Sicherheit viel Freude bereiten.