| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 13.465 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
- Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
- Tourentauglich
- Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
- Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
- Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
- LCD-Cockpit spiegelt
- Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Länge | 2.335 | mm |
| Radstand | 1.575 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.475 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 75 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 95 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 201 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 409 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 Zoll | |
| Reifen hinten | 150/70-18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Wave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Wave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.MotorradTest.de auf YouTube
Triumph Scrambler 1200 XE vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin
In der Welt der Motorräder gibt es viele aufregende Modelle, die für unterschiedliche Fahrstile und Abenteuer stehen. Zwei herausragende Vertreter sind die Triumph Scrambler 1200 XE und die Honda CRF 1000 L Africa Twin. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und gleichzeitig modernes Design. Mit ihrem markanten Look und den hohen Enduro-Lenkern vermittelt sie ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Die Sitzhöhe ist für viele Fahrerinnen und Fahrer angenehm, wenn auch etwas höher als bei anderen Modellen. Die Scrambler ist ideal für alle, die einen lässigen, aber dennoch sportlichen Auftritt suchen.
Im Gegensatz dazu hat die Honda CRF 1000 L Africa Twin ein robustes und funktionales Design, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Die ergonomische Sitzposition und die verstellbare Windschutzscheibe sorgen vor allem auf langen Strecken für Komfort. Die Africa Twin richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt.
Motor und Leistung
Die Scrambler 1200 XE ist mit einem kraftvollen 1200 ccm Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert. Dies ermöglicht eine agile Beschleunigung und ein dynamisches Fahrverhalten, vor allem im Gelände. Die Leistung ist für die meisten Fahrer mehr als ausreichend und die Scrambler bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die Africa Twin hingegen ist mit einem 1000 ccm V2-Motor ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt ist. Die Leistung ist ebenfalls stark, aber etwas sanfter und kontrollierter als bei der Scrambler. Das macht die Africa Twin zu einer hervorragenden Wahl für lange Reisen und anspruchsvolle Offroad-Touren, bei denen eine gleichmäßige Leistungsentfaltung gefragt ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Triumph Scrambler 1200 XE ist sportlich und agil. Die Federung ist auf ein dynamisches Fahrverhalten ausgelegt, was sie ideal für kurvenreiche Straßen und leichte Offroad-Strecken macht. Die Scrambler bietet ein direktes Feedback und ein hohes Maß an Kontrolle, was das Fahren zum Vergnügen macht.
Die Honda CRF 1000 L Africa Twin hingegen bietet ein ruhigeres und stabileres Fahrverhalten. Konzipiert für lange Strecken und anspruchsvolle Geländefahrten bietet sie eine hervorragende Stabilität. Besonders bei schwierigen Bedingungen wie Schotterpisten oder unebenen Straßen ist die Africa Twin überlegen, da sie über eine bessere Federung und mehr Bodenfreiheit verfügt.
Ausstattung und Technik
Ausstattungsseitig bietet die Scrambler 1200 XE eine Vielzahl moderner Features, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle. Diese Technologien tragen dazu bei, das Fahrerlebnis zu verbessern und die Sicherheit zu erhöhen. Die Scrambler ist ideal für Technikbegeisterte, die Wert auf moderne Features legen.
Auch die Africa Twin ist gut ausgestattet: Ein großes TFT-Display bietet einen klaren Blick auf alle wichtigen Informationen. Sie verfügt über eine Vielzahl von Fahrmodi, die sich an unterschiedliche Bedingungen anpassen lassen. Die Africa Twin punktet zudem mit ihrer robusten Bauweise und der Möglichkeit, sie mit diversem Zubehör für Offroad-Abenteuer auszustatten.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Honda CRF 1000 L Africa Twin ihre eigenen Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches, wendiges Motorrad suchen, das sich gut für kurvige Straßen und leichtes Gelände eignet. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und moderne Technik, die das Fahren zum Vergnügen macht.
Die Africa Twin hingegen ist die bessere Wahl für alle, die ein zuverlässiges und vielseitiges Motorrad für lange Reisen und anspruchsvolle Offroad-Abenteuer suchen. Mit ihrer robusten Bauweise und der hervorragenden Federung ist sie perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Letztendlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Beide Motorräder sind hervorragende Optionen, die in ihrer jeweiligen Klasse überzeugen.