| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 1988 bis 1998 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Zustand
- geringer Kilometerstand
- Soziuskomfort
- Retrostyle (wer's mag)
- Gelegentliche Fehlzündungen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 187 | kg |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2, Viertakt | |
| Hubraum | 647 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 60 PS bei 52 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Reifen vorne | 110/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.
Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.
Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Honda NTV 650 Revere - Ein Vergleich der Klassiker
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Scrambler 1200 XE und die Honda NTV 650 Revere miteinander zu vergleichen. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie zu einzigartigen Gefährten auf der Straße machen.
Design und Stil
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr markantes und robustes Design, das den klassischen Scrambler-Stil perfekt verkörpert. Mit ihren hohen Stollenreifen und dem eleganten, aber funktionalen Look zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Honda NTV 650 Revere als eher klassisches Tourenmotorrad. Ihr Design ist schlicht und funktional, was sie zum idealen Begleiter für lange Touren macht.
Fahrverhalten und Komfort
In Sachen Fahrverhalten spielt die Scrambler 1200 XE ihre Stärken auf unbefestigten Straßen und im leichten Gelände aus. Die hohe Sitzposition und die auf Abenteuer getrimmte Federung machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Offroad-Enthusiasten. Die Honda NTV 650 Revere überzeugt dagegen durch hohen Komfort auf langen Strecken. Die Sitzposition ist angenehm und die Federung sorgt auch auf längeren Touren für ein entspanntes Fahrgefühl.
Motor und Leistung
Die Triumph Scrambler 1200 XE ist mit einem kraftvollen 1200er-Motor ausgestattet, der für eine beeindruckende Leistungsentfaltung sorgt. Das ermöglicht nicht nur eine kraftvolle Beschleunigung, sondern auch eine hervorragende Performance in unterschiedlichen Fahrsituationen. Die Honda NTV 650 Revere hingegen hat einen 650 ccm V2-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt ist. Auch wenn die Leistung nicht mit der der Scrambler mithalten kann, bietet sie dennoch ein ausreichend kraftvolles und gleichmäßiges Fahrverhalten, das für viele Fahrerinnen und Fahrer angenehm ist.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Scrambler 1200 XE einige moderne Features, darunter verschiedene Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle. Diese Technologien erhöhen nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrspaß. Die Honda NTV 650 Revere setzt dagegen auf bewährte Technik ohne viel Schnickschnack. Das macht sie zwar technisch weniger fortschrittlich, dafür aber einfacher in der Handhabung und Wartung.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist in der Regel teurer, was sich in der hochwertigen Verarbeitung und der modernen Ausstattung widerspiegelt. Die Honda NTV 650 Revere hingegen ist oft günstiger zu haben, was sie für Einsteiger oder Budgetbewusste attraktiv macht.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Honda NTV 650 Revere ihre Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straße unterwegs sind und Wert auf moderne Technik legen. Mit ihrer starken Leistung und dem ansprechenden Design ist sie ein echter Hingucker. Die Honda NTV 650 Revere hingegen ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges, komfortables und leicht zu handhabendes Motorrad für lange Touren suchen. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und eignet sich besonders für Einsteiger. Letztlich hängt die Entscheidung zwischen den beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.