| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Extrem gute Bremsen
- Fährt sich wie ein Intercity
- Touring-tauglich
- guter Soziuskomfort
- bulliger Motor
- Traktionskontrolle erst ab 2012
- schwere Maschine, nix für Anfänger
- Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 267 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-V-Motor | |
| Hubraum | 1.237 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 173 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 129 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder?Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)
Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Honda VFR1200 F - Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich stehen sich die Triumph Scrambler 1200 XE und die Honda VFR1200 F gegenüber. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu entdecken gilt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und zugleich robustes Design. Mit ihrem markanten Scrambler-Look und den hohen Enduro-Lenkern vermittelt sie sofort ein Gefühl von Abenteuer und Freiheit. Die Sitzposition ist aufrecht, was für lange Fahrten angenehm ist. Im Vergleich dazu hat die Honda VFR1200 F ein sportlicheres Design, das mehr auf Aerodynamik ausgelegt ist. Die tiefere Sitzposition und die Verkleidung sorgen für ein sportliches Fahrgefühl, was besonders auf der Autobahn von Vorteil ist.
Motorleistung und Fahrverhalten
Motorseitig bietet die Triumph Scrambler 1200 XE einen kraftvollen 1200 ccm Parallel-Twin, der ein hohes Drehmoment liefert und sich hervorragend für Offroad-Abenteuer eignet. Die Federung ist auf Komfort und Geländegängigkeit ausgelegt, was sie zur idealen Wahl für unbefestigte Straßen macht. Im Gegensatz dazu hat die Honda VFR1200 F einen 1237 ccm V4-Motor, der für seine gleichmäßige Leistung und seine hohe Drehfreudigkeit bekannt ist. Diese Eigenschaften machen die VFR1200 F zu einem exzellenten Sporttourer, der sich sowohl auf der Landstraße als auch auf der Autobahn wohlfühlt.
Ausstattung und Technik
Ausstattungsseitig bietet die Triumph Scrambler 1200 XE einige interessante Features, darunter ein modernes TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Fahren auf der Straße und im Gelände sicherer macht. Die Honda VFR1200 F hingegen punktet mit ihrem fortschrittlichen ABS-System und der optionalen DCT (Dual Clutch Transmission), die das Schalten erleichtert und das Fahren noch angenehmer macht. Beide Motorräder sind mit hochwertigen Bremsen ausgestattet, wobei die VFR1200 F hier etwas mehr auf sportliche Performance ausgelegt ist.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In puncto Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Triumph Scrambler 1200 XE tendenziell etwas teurer, was durch die umfangreiche Ausstattung und die Offroad-Fähigkeiten gerechtfertigt ist. Die Honda VFR1200 F hingegen bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für diejenigen, die ein sportliches Tourenmotorrad suchen. Beide Motorräder haben ihre eigene Zielgruppe, was sich auch im Preis widerspiegelt.
Fazit
Die Wahl zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der Honda VFR1200 F hängt stark vom individuellen Fahrstil und den persönlichen Vorlieben ab. Wer Abenteuer und Offroad-Fahren liebt, ist mit der Scrambler 1200 XE bestens bedient. Ihr robustes Design und ihre Geländetauglichkeit machen sie zur perfekten Wahl für unbefestigte Straßen und lange Touren in der Natur.