| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 17.245 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- umfangreiche Ausstattung
- gelungenes semi-aktives Fahrwerk (KECS)
- Kombination aus Zeigerinstrument und TFT toll gelöst und gut ablesbar
- recht hohes Gewicht
- Windschild nur manuell und mit beiden Händen verstellbar
- relativ hoher Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 840 | mm |
| Höhe | 1.490 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 120 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 102 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 226 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 404 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Horizontal angeordnetes Back-Link-Gasdruck-Zentralfederbein (Federweg 152)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmende 310-mm-Doppel-Petal-Bremsscheiben. Bremssattel: Doppelt radial montiert, Monobloc, gegenüberliegende 4-Kolben ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe. Bremssattel: Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Kawasaki Versys 1000 SE - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. Zwei Modelle, die sich in der Kategorie Adventure und Touring besonders hervorheben, sind die Triumph Scrambler 1200 XE und die Kawasaki Versys 1000 SE. Beide Motorräder bieten eine Vielzahl von Funktionen und Eigenschaften, die sie einzigartig machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder beleuchtet, um die Entscheidung zu erleichtern.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und robustes Design, das den Charme der Scrambler-Kultur verkörpert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie eine angenehme Ergonomie, die sowohl für Stadtfahrten als auch für Offroad-Abenteuer geeignet ist. Die Kawasaki Versys 1000 SE hingegen hat ein modernes und sportliches Design, das sich durch eine aerodynamische Form auszeichnet. Die Sitzposition ist ebenfalls aufrecht, aber etwas sportlicher ausgelegt, was längere Fahrten komfortabler macht.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Triumph Scrambler 1200 XE einen kraftvollen 1200er-Paralleltwin, der ein hohes Drehmoment liefert und sich hervorragend für den Offroad-Einsatz eignet. Die Leistung ist beeindruckend und die Beschleunigung spürbar. Im Vergleich dazu ist die Kawasaki Versys 1000 SE mit einem 1043ccm-Vierzylindermotor ausgestattet, der für seine sanfte Leistungsentfaltung bekannt ist. Die Versys bietet eine hervorragende Balance zwischen Leistung und Komfort, was sie ideal für lange Touren macht.
Fahrwerk und Handling
Das Fahrwerk der Triumph Scrambler 1200 XE ist auf Offroad-Abenteuer ausgelegt. Mit langen Federwegen und hochwertigen Showa-Federelementen bietet sie eine hervorragende Traktion auf unbefestigten Wegen. Die Kawasaki Versys 1000 SE hingegen verfügt über ein sportlicheres Fahrwerk, das für die Straße optimiert ist. Die Kombination aus stabilem Fahrwerk und fortschrittlicher Elektronik sorgt für ein agiles Handling, das besonders in Kurven überzeugt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet zahlreiche Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren auf der Straße und im Gelände sicherer machen. Die Kawasaki Versys 1000 SE punktet mit einem umfangreichen Elektronikpaket, zu dem unter anderem ein TFT-Display, Kurven-ABS und eine elektronische Fahrwerkseinstellung gehören. Diese Eigenschaften machen die Versys besonders vielseitig und anpassungsfähig an unterschiedliche Fahrbedingungen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist ideal für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straße fahren und klassisches Design schätzen. Sie bietet eine robuste Konstruktion und beeindruckende Geländegängigkeit. Auf der anderen Seite ist die Kawasaki Versys 1000 SE die perfekte Wahl für Tourenfahrer, die Wert auf Komfort und moderne Technik legen. Mit ihrem laufruhigen Motor und der guten Ausstattung eignet sie sich hervorragend für lange Strecken.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer das Abenteuer liebt und gerne abseits der Straße unterwegs ist, findet in der Triumph Scrambler 1200 XE einen treuen Begleiter. Wer lange Touren auf der Straße bevorzugt und dabei nicht auf Komfort verzichten möchte, ist mit der Kawasaki Versys 1000 SE besser beraten. Beide Motorräder sind herausragende Maschinen, die in ihrer Klasse Maßstäbe setzen.