| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 6.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- wendiges, agiles und zugängliches Bike
- drehfreudiger Motor
- präzises Fahrverhalten trotz einfachem Fahrwerk
- bremst gut weil leicht
- vermittelt jede Menge Fahrspaß
- veraltetes Cockpit
- eingeschränkter Sozius-Sitzkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 167 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17 | |
| Reifen hinten | 150/60R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Petal, Einkolben Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit: Spaß in Tüten
Die Kawasaki Z400 ist einfach konstruierte, aber sehr gute A2 Maschine. Sie vermittelt aufgrund ihres agilen Motors und des präzisen Fahrwerks jede Menge Fahrspaß. Den Vergleich zu den anderen A2-Nakedbikes braucht sie jedenfalls nicht zu scheuen. Sie macht einen ausgereiften und soliden Eindruck. Die Bedienung ist einfach und aufgrund des geringen Gewichts und des einfachen Handlings eigenet sich die Z400 vor allem für Anfänger. Aber auch alte Hasen dürften mit der Z400 jede Menge Spaß haben, das war jedenfalls bei uns der Fall.Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in Sankt Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich über jede Menge Probefahrer. Gleich um die Ecke gibt es tolle Landstraßen, wo ihr es mal so richtig krachen lassen könnt! Heller & Soltau (hier in Google Maps) hat natürlich auch alle anderen Kawasakis im Laden stehen und verkauft zudem Motorräder von Husqvarna. Ein Besuch lohnt sich immer und der Kaffee wird mehrfach täglich frisch serviert.
MotorradTest.de auf YouTube
Triumph Scrambler 1200 XE vs. Kawasaki Z 400 - Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Scrambler 1200 XE und die Kawasaki Z 400 miteinander zu vergleichen. Dieser Artikel beleuchtet die Stärken und Schwächen beider Motorräder, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches und zugleich robustes Design. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition vermittelt sie ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Ideal für Offroad-Abenteuer und lange Touren. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Z 400 als sportliches Naked Bike. Ihr agiles Design und die kompakte Bauweise machen sie perfekt für die Stadt und kurvenreiche Strecken. Die Sitzposition ist sportlich, aber dennoch alltagstauglich.
Motor und Leistung
Die Scrambler 1200 XE ist mit einem kraftvollen 1200er-Motor ausgestattet, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert. Das macht sie zur idealen Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne auf unbefestigten Straßen unterwegs sind. Die Kawasaki Z 400 hat einen 399-cm³-Motor, der für ihre Klasse eine hervorragende Leistung bietet. Sie ist wendig und leicht, was sie perfekt für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken macht. Während die Scrambler eher für Abenteuer und lange Touren geeignet ist, punktet die Z 400 mit Agilität und Wendigkeit.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Triumph Scrambler 1200 XE ist auf Komfort und Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch Offroad-Passagen mit Bravour. Die Federung ist so ausgelegt, dass Unebenheiten gut abgefedert werden, was sie zu einem idealen Begleiter für lange Touren macht. Im Vergleich dazu zeichnet sich die Kawasaki Z 400 durch ihr sportliches Handling aus. Sie lässt sich leicht und präzise steuern und ist damit eine hervorragende Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die es sportlich mögen. Besonders in Kurven und beim Beschleunigen macht die Z 400 richtig Spaß.
Ausstattung und Technik
Die Scrambler 1200 XE ist mit einer Vielzahl moderner Technologien ausgestattet, darunter verschiedene Fahrmodi und ein TFT-Display. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, das Fahrerlebnis zu optimieren und die Kontrolle über das Motorrad zu verbessern. Auch die Kawasaki Z 400 bietet einige moderne Annehmlichkeiten, allerdings in einem einfacheren Paket. Sie hat ein digitales Display und einige grundlegende Fahrhilfen, die für den Stadtverkehr ausreichen, aber nicht mit dem umfangreichen Angebot der Scrambler mithalten können.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Kawasaki Z 400 klar die Nase vorn. Sie bietet viel Motorrad fürs Geld und ist eine gute Wahl für Einsteiger und Stadtfahrer. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen ist im oberen Preissegment angesiedelt, was sich in der Ausstattung und den Offroad-Fähigkeiten widerspiegelt. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die bereit sind, in ein vielseitiges und leistungsstarkes Motorrad zu investieren.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die Kawasaki Z 400 ihre Stärken und Schwächen haben. Die Scrambler ist ideal für Abenteurer und Langstreckenfahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Sie bietet hervorragende Leistung auf unterschiedlichem Terrain und ist mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Andererseits ist die Kawasaki Z 400 perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und sportliches Bike für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken suchen. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine gute Wahl für Einsteiger. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrstil und welches Erlebnis man sucht. Beide Motorräder gehören auf die Straße und bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis.