| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 7.445 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Fahrleistungen
- Komfort
- Durchzugsvermögen
- Preis
- Soziuskomfort
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki Z650 Jahrgang 2020 ist einfaches, aber gut gemachtes Motorrad. Das merkt man z.B. an der konventionellen Telegabel oder den fehlenden technischen Features, die ab der gehobenen Mittelklasse (Z900) mittlerweile Standard sind. Dafür ist sie aber auch ein ganzes Stück günstiger.Die Z650 ist eine eher kleine Maschine. Piloten ab 1,85m fühlen sich evtl. fehl am Platz, wobei das eine individuelle Sache ist. Wir empfehlen größeren Fahrern eine Sitzprobe. Für kleinere Fahrer hingegen ist die Z650 ein Fest und unbedingt zu empfehlen. Zu zweit wird es dann allerdings etwas eng, was bei Wettbewerber-Bikes aber ähnlich ist. Der Sozius hat keine Haltegriffe, sondern nur einen Halteriemen. Ergo: Zum Baggersee reichts, von Hamburg nach München wird es zu zweit aber anstrengend.
Insgesamt ist die neue Z650 eine gelungene Maschine. Die Updates haben dem Motorrad gut getan, sie wirkt frischer und fährt sich flott und wendig und vermittelt enormen Fahrspaß. Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Kawasaki Z 650 - Der ultimative Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Scrambler 1200 XE und die Kawasaki Z 650 handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Motorräder genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Modell besser zu deinem Fahrstil passt.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln der Offroad-Motorräder erinnert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen ein komfortables Fahrgefühl. Die Kawasaki Z 650 präsentiert sich dagegen als sportliches Naked Bike mit einem modernen, aggressiven Look. Die niedrigere Sitzhöhe und die sportliche Ergonomie der Z 650 sorgen für ein dynamisches Fahrverhalten, das besonders in der Stadt und auf kurvigen Straßen zur Geltung kommt.
Motor und Leistung
Im Herzen der Triumph Scrambler 1200 XE schlägt ein kraftvoller 1200er-Motor, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert und sich ideal für Offroad-Abenteuer eignet. Die Z 650 wiederum ist mit einem 649-cm³-Motor ausgestattet, der eine agile Beschleunigung und hohe Drehfreudigkeit bietet. Während die Scrambler für ausgedehnte Touren und Ausflüge ins Gelände prädestiniert ist, zeigt die Z 650 ihre Stärken in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen.
Fahrverhalten und Handling
Die Scrambler 1200 XE bietet ein hervorragendes Fahrverhalten auf unterschiedlichem Untergrund. Dank ihrer langen Federwege und der robusten Bauweise meistert sie auch schwierige Trails mit Leichtigkeit. Die Kawasaki Z 650 wiederum punktet mit einem agilen Handling, das schnelle Kurvenfahrten und spontane Manöver ermöglicht. Während sich die Scrambler für Abenteuerlustige eignet, ist die Z 650 die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität legen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Triumph Scrambler 1200 XE eine Vielzahl moderner Features, darunter verschiedene Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren sowohl auf der Straße als auch im Gelände sicherer machen. Auch die Kawasaki Z 650 verfügt über eine solide technische Ausstattung, allerdings ohne die umfangreichen Offroad-Features der Scrambler. Hier liegt der Fokus auf einem übersichtlichen, intuitiven Cockpit und einer benutzerfreundlichen Bedienung.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtig liegen beide Modelle in einer ähnlichen Kategorie, wobei die Scrambler aufgrund ihrer Offroad-Fähigkeiten und der umfangreichen Ausstattung tendenziell etwas teurer ist. Dennoch bietet die Z 650 ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Naked Bike suchen, ohne auf Komfort und Alltagstauglichkeit zu verzichten.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der Kawasaki Z 650 stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil abhängt. Die Scrambler ist ideal für Abenteurer, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sein wollen. Mit ihrem kraftvollen Motor und der robusten Bauweise ist sie ideal für lange Touren und Ausflüge ins Gelände. Die Kawasaki Z 650 richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Wendigkeit und Agilität legen. Sie ist die perfekte Wahl für den Stadtverkehr und kurvenreiche Landstraßen. Letztlich kommt es darauf an, welches Motorrad am besten zu deinem persönlichen Fahrstil passt und welche Art der Fortbewegung du bevorzugst.