| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 13.995 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Sportlicher Motor
- Fahrwerksabstimmung
- Sound
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.485 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 LC8 4-Takt | |
| Hubraum | 1.195 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 150 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 246 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 411 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit
Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein.Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.
MotorradTest.de auf YouTube
Triumph Scrambler 1200 XE vs. KTM 1190 Adventure - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Scrambler 1200 XE und die KTM 1190 Adventure unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, retro-inspiriertes Design, das viele Bikerinnen und Biker anspricht, die den Charme der alten Schule lieben. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen vor allem auf unbefestigten Wegen für eine angenehme Ergonomie. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die KTM 1190 Adventure mit einem modernen, aggressiven Look, der Abenteuerlust und Sportlichkeit ausstrahlt. Die ergonomische Sitzposition ist ebenfalls auf Langstreckenfahrten ausgelegt, bietet aber eine etwas sportlichere Haltung.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung bietet die Triumph Scrambler 1200 XE einen kraftvollen 1200ccm-Paralleltwin, der ein hohes Drehmoment liefert und sich hervorragend für Offroad-Abenteuer eignet. Die KTM 1190 Adventure wiederum ist mit einem 1195 ccm großen V2-Motor ausgestattet, der für beeindruckende Leistung und Beschleunigung sorgt. Während die Scrambler eher für entspanntes Fahren und Offroad-Touren konzipiert ist, punktet die KTM mit Sportlichkeit und Agilität auf der Straße.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Triumph Scrambler 1200 XE ist besonders auf unbefestigten Wegen bemerkenswert. Die langen Federwege und die robuste Bauweise machen sie zum idealen Begleiter für Abenteuer abseits der Straße. Die KTM 1190 Adventure wiederum überzeugt durch ihr präzises Handling und die Fähigkeit, auch in Kurven sportlich zu agieren. Auf der Straße fühlt sich die KTM agiler und dynamischer an, während die Scrambler eher für entspannte Ausfahrten geeignet ist.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Triumph Scrambler 1200 XE bietet eine Vielzahl von Fahrmodi zur Anpassung an unterschiedliche Bedingungen sowie ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Aber auch die KTM 1190 Adventure bietet verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Elektronikpaket, das unter anderem Traktionskontrolle und ABS beinhaltet. Während die Scrambler mehr auf den klassischen Fahrstil setzt, ist die KTM auf maximale Leistung und Sicherheit ausgelegt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Triumph Scrambler 1200 XE in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber ein einzigartiges Design und hervorragende Offroad-Performance. Die KTM 1190 Adventure ist oft etwas günstiger, bietet dafür aber sportliche Fahrleistungen und eine umfangreiche Ausstattung. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt stark von den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Triumph Scrambler 1200 XE als auch die KTM 1190 Adventure ihre Vorzüge haben. Die Scrambler ist ideal für Biker, die das Abenteuer abseits der Straße suchen und gleichzeitig den klassischen Stil schätzen. Sie bietet ein entspanntes Fahrgefühl und ist perfekt für lange Touren in der Natur. Die KTM 1190 Adventure richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die einen sportlich-dynamischen Fahrstil bevorzugen und auch auf der Landstraße nicht auf Leistung verzichten wollen. Für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die gerne an ihre Grenzen gehen, ist die KTM die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und jede Menge Spaß auf zwei Rädern.