| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. KTM 125 Duke: Die besten Bikes im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Scrambler 1200 XE und die KTM 125 Duke unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr klassisches, robustes Design, das an die Wurzeln des Motorradsports erinnert. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie ein komfortables Fahrgefühl, besonders auf längeren Strecken oder beim Cruisen durch die Stadt. Die KTM 125 Duke hingegen präsentiert sich als modernes Naked Bike mit sportlich-aggressiver Optik. Ihre kompakte Bauweise und die niedrige Sitzhöhe machen sie ideal für Stadtfahrten und enge Kurven.
Motor und Leistung
Die Scrambler 1200 XE ist mit einem kraftvollen 1200er-Motor ausgestattet, der für beeindruckende Leistung und Drehmoment sorgt. Sie eignet sich hervorragend für Abenteuertouren und Offroad-Strecken. Im Vergleich dazu hat die KTM 125 Duke einen 125 ccm Motor, der zwar weniger Leistung bietet, dafür aber sehr wendig und agil ist. Das macht die Duke zur perfekten Wahl für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein leichtes und wendiges Motorrad suchen.
Fahrverhalten und Handling
Die Triumph Scrambler überzeugt durch ihr stabiles Fahrverhalten, besonders auf unbefestigten Straßen. Sie bietet eine hervorragende Federung und eine komfortable Dämpfung, die auch längere Fahrten angenehm macht. Die KTM 125 Duke wiederum punktet mit ihrem sportlichen Handling. Sie lässt sich leicht in Kurven legen und bietet eine direkte Rückmeldung, was sie besonders für sportliche Fahrerinnen und Fahrer attraktiv macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung hat die Scrambler 1200 XE einiges zu bieten. Sie verfügt über moderne Features wie ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine hochwertige Beleuchtung. Die KTM 125 Duke bietet ebenfalls eine gute technische Ausstattung, allerdings in einem kompakteren Rahmen. Ihr digitales Display und die LED-Beleuchtung sind modern und funktional, was das Fahren in der Stadt erleichtert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Preislichtig bewegen sich beide Modelle in unterschiedlichen Segmenten. Die Triumph Scrambler 1200 XE ist in der Regel teurer, was durch die hochwertige Verarbeitung und die umfangreiche Ausstattung gerechtfertigt ist. Die KTM 125 Duke wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Einsteiger, die ein gutes Motorrad zu einem erschwinglichen Preis suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der KTM 125 Duke stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Die Scrambler ist ideal für erfahrene Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für Abenteuer und lange Touren suchen. Sie bietet Komfort, Leistung und eine beeindruckende Optik. Die KTM 125 Duke wiederum ist perfekt für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein wendiges, sportliches Motorrad suchen. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und können je nach Fahrstil und Einsatzgebiet die richtige Wahl sein.