| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 11.145 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- wunderschönes Retro-Design
- Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
- ordentliches Drehmoment
- herrlicher Twin-Sound
- einfache Bedienung
- zweifach analoges Cockpit
- für größere Piloten etwas zierlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe mit Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.400 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Ø41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage.
Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.
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Triumph Scrambler 1200 XE vs. Triumph Bonneville T100
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage: Scrambler oder Classic? In diesem Vergleich nehmen wir die Triumph Scrambler 1200 XE und die Triumph Bonneville T100 unter die Lupe. Beide Modelle haben ihren eigenen Charme und ihre eigenen Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Stil
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Mit ihrem hohen Lenker, den breiten Reifen und der typischen Scrambler-Optik vermittelt sie sofort ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Bonneville T100 als klassisches Motorrad mit eleganten Linien und zeitlosem Look. Chromdetails und die klassische Farbgebung verleihen der Bonneville einen nostalgischen Charme, der viele Liebhaber klassischer Motorräder anspricht.
Motor und Leistung
Beide Motorräder sind mit kraftvollen Motoren ausgestattet, die für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die Scrambler 1200 XE verfügt über einen leistungsstarken 1200er-Motor mit beeindruckender Leistung und hohem Drehmoment. Das macht sie ideal für Offroad-Abenteuer und lange Fahrten auf unbefestigten Straßen. Die Bonneville T100 wiederum hat einen etwas kleineren 900er-Motor, der aber eine sanfte und gleichmäßige Leistungsentfaltung bietet. Das macht sie perfekt für entspannte Fahrten in der Stadt und auf der Landstraße.
Fahrverhalten und Komfort
In Sachen Fahrverhalten zeigt sich die Scrambler 1200 XE äußerst vielseitig. Mit Leichtigkeit meistert sie Offroad-Pisten ebenso wie kurvenreiche Landstraßen. Die hohe Sitzposition und die breite Lenkung sorgen für gute Kontrolle, die Federung für ein angenehmes Fahrgefühl. Die Bonneville T100 hingegen punktet mit einem komfortablen Fahrwerk und einer entspannten Sitzposition, die auch längere Fahrten angenehm macht. Sie ist ideal für gemütliche Touren und bietet ein hervorragendes Handling in der Stadt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Scrambler 1200 XE bietet eine Vielzahl von Fahrmodi, ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren auf unterschiedlichen Untergründen erleichtern. Zudem verfügt sie über ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Die Bonneville T100 hingegen setzt auf klassische Werte und bietet eine einfachere, aber dennoch funktionale Ausstattung. Sie verfügt über ein analoges Display, das den nostalgischen Charakter des Motorrads unterstreicht, und ist mit grundlegenden Sicherheitsfunktionen ausgestattet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beim Preis gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Modellen. Die Scrambler 1200 XE ist in der Regel teurer, was durch die umfangreiche Ausstattung und die Geländetauglichkeit gerechtfertigt ist. Die Bonneville T100 wiederum bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für alle, die ein klassisches Motorrad suchen, das sowohl im Alltag als auch auf langen Touren überzeugt.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Triumph Scrambler 1200 XE und der Triumph Bonneville T100 hängt stark vom persönlichen Fahrstil und den individuellen Vorlieben ab. Die Scrambler 1200 XE ist die ideale Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein leistungsstarkes Motorrad suchen, das sowohl auf Asphalt als auch im Gelände glänzt. Mit ihrer robusten Konstruktion und modernen Technologie ist sie perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer.
Die Bonneville T100 hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die den klassischen Stil und das nostalgische Gefühl eines Motorrads schätzen. Sie bietet ein komfortables Fahrverhalten und ist ideal für entspannte Fahrten in der Stadt oder auf malerischen Landstraßen. Mit ihrem zeitlosen Design und ihrer soliden Leistung ist sie eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ein Stück Motorradgeschichte erleben möchten.