| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 10.195 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
- Schöne Details
- enorm durchzugskräftig
- Sound
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.435 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.435 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Parallel-Twin, 8 Ventile, SOHC, 270°-Zündfolge | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 293 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen mit zwei Unterzügen | |
| Federung vorne | 43 mm Upside-Down-Gabel von Marzocchi (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externen Reservoiren (Piggy Back), einstellbare Vorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Ø 320 mm-Bremsscheibe, radialer Vierkolben- Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Vergleich: Triumph Scrambler 1200 XE vs. Triumph Speed Twin 900
Die Wahl des richtigen Motorrads ist oft eine schwierige Entscheidung, besonders wenn man zwei so beeindruckende Modelle wie die Triumph Scrambler 1200 XE und die Triumph Speed Twin 900 gegenüberstellt. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, sprechen aber unterschiedliche Fahrertypen und Einsatzbereiche an. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder beleuchtet, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Optik
Die Triumph Scrambler 1200 XE besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Mit ihrem hohen Fahrwerk und den grobstolligen Reifen ist sie perfekt für Offroad-Abenteuer geeignet. Die Scrambler vermittelt ein Gefühl von Freiheit und Abenteuerlust, was sie zum idealen Begleiter für unbefestigte Straßen macht.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Triumph Speed Twin 900 als klassischer Roadster. Ihr elegantes und zeitloses Design spricht vor allem Liebhaber von Retro-Motorrädern an. Die Speed Twin ist für den urbanen Einsatz konzipiert und bietet eine sportliche, aber dennoch entspannte Sitzposition, die das Fahren in der Stadt zum Vergnügen macht.
Fahrverhalten und Leistung
In Sachen Fahrverhalten spielt die Scrambler 1200 XE ihre Stärken auf unbefestigten Wegen aus. Dank ihrer langen Federwege und der ausgefeilten Fahrwerksgeometrie meistert sie auch anspruchsvolle Trails mit Leichtigkeit. Die Kombination aus kraftvollem Motor und agilem Handling sorgt auch abseits der Straße für jede Menge Spaß.
Auf der Straße glänzt dagegen die Speed Twin 900. Ihr kraftvoller Motor und das präzise Fahrwerk sorgen für ein sportliches Fahrgefühl, das sowohl auf kurvigen Landstraßen als auch im Stadtverkehr überzeugt. Die Speed Twin ist wendig und reagiert direkt auf die Eingaben des Fahrers, was sie zu einem idealen Alltagsmotorrad macht.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit moderner Technik ausgestattet, allerdings gibt es Unterschiede in der Ausstattung. Die Scrambler 1200 XE bietet zahlreiche Offroad-Features, darunter verschiedene Fahrmodi für unterschiedliche Bedingungen. Umfangreiche Elektronik wie ABS und Traktionskontrolle sorgen für Sicherheit und Kontrolle, egal wohin die Reise geht.
Die Speed Twin 900 hingegen legt den Fokus auf Straßenperformance. Sie bietet ebenfalls verschiedene Fahrmodi, die jedoch eher auf den Straßenbetrieb ausgelegt sind. Die Ausstattung ist hochwertig und umfasst unter anderem ein modernes TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt.
Komfort und Ergonomie
In Sachen Komfort bietet die Scrambler 1200 XE eine aufrechte Sitzposition, die auch längere Fahrten angenehm macht. Die breiten Lenker und die gepolsterte Sitzbank sorgen dafür, dass der Fahrer auch auf unebenen Strecken gut sitzt. Die Möglichkeit, das Fahrwerk individuell abzustimmen, ist ein weiterer Pluspunkt für Offroad-Enthusiasten.
Die Speed Twin 900 überzeugt mit einer sportlichen, aber dennoch komfortablen Sitzposition. Die ergonomische Gestaltung der Maschine erlaubt es, auch längere Strecken ermüdungsfrei zurückzulegen. Die Sitzbank ist gut gepolstert und bietet ausreichend Platz für Fahrer und Beifahrer.
Fazit
Beide Motorräder, die Triumph Scrambler 1200 XE und die Triumph Speed Twin 900, haben ihre Stärken und Schwächen. Die Scrambler ist ideal für Abenteurer, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Ihr Offroad-Potenzial und die umfangreiche Ausstattung machen sie zur perfekten Wahl für Abenteuerlustige.
Die Speed Twin hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein klassisches, sportliches Motorrad für den Alltagsgebrauch suchen. Sie bietet eine hervorragende Straßenlage und ist ideal für die Stadt und kurvige Landstraßen. Wer Wert auf Retro-Design und Straßenperformance legt, wird mit der Speed Twin 900 glücklich.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein unvergleichliches Fahrerlebnis und die typische Triumph Qualität.