UVP 6.345 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 9.674 €
Baujahr von 2019 bis 2024
Schwestermodell der Speed 400 als Scrambler-Variante
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Pro und Kontra

Pro:
  • komfortable Sitzposition
  • aufgeräumte Optik
  • kaum Vibrationen
  • coole Scrambler-Reifen von Metzeler
  • Handprotektoren und Lampenschutzgitter Serie
  • 4 Jahre Garantie
Kontra:
  • lieblose gemachte Hebel
  • fünf PS mehr hätten ihr gut getan
Pro:
  • Design und Materialqualität
  • Verarbeitung
  • Display
  • leicht zu Fahren
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht179kg
Radstand1.418mm
Länge2.065mm
Radstand1.418mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.169mm
Gewicht190kg
Radstand1.405mm
Länge2.075mm
Radstand1.405mm
Sitzhöhe: 855 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.150km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung73 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment67 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite326km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 150)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/80-17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless
Reifen hinten180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneStarre 320 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, ByBreTM Einzylinder-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Kein Wunder, dass es die Scrambler 400 X im Juni 2024 in die Top 10 der Neuzulassungen in Deutschland geschafft hat: Für nur 6.295 Euro stellt Triumph hier eine bildschöne und gut gemachte Maschine auf die Straße, die nicht nur A2 Aspiranten ansprechen dürfte. An der einen oder anderen Stelle merkt man zwar diesen günstigen Preis, alles in allem ist die 400 X aber ein gut gemachter Scrambler, der sich auch für größere Leute eignet.
 
Das Testbike wurde uns vom Triumph Flagship-Store "Q-Bike" in Hamburg Rothenburgsort zur Verfügung gestellt. Dort steht nicht nur die 400 X als Vorführer zur Verfügung, sondern auch das Nakedbike-Pendant Triumph Speed 400. Wer zwischen diesen beiden Bikes schwankt, kann bei Q-Bike beide Maschinen ausprobieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.295 €
  • Verfügbarkeit: Seit 2024
  • Farben: Rot, Khaki, Schwarz

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Triumph Scrambler 400 X vs. Yamaha XSR 700 Xtribute – Vergleich

Scrambler sind mehr als nur ein Stil: Sie stehen für eine aufgeräumte, robuste Optik, eine entspannte Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das sich nach Freiheit anfühlt. Genau in diesem Spannungsfeld treffen die Triumph Scrambler 400 X und die Yamaha XSR 700 Xtribute aufeinander. Beide Modelle wirken wie aus einer „Modern Classic“-Zeitlinie, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Triumph eher auf Leichtigkeit und Alltagsnutzen zielt, spielt die Yamaha ihre Stärken besonders dort aus, wo mehr Reserven, mehr Punch und ein erwachseneres Gesamtpaket gefragt sind.

Erster Eindruck: Scrambler-Charakter trifft Modern Classic

Triumph Scrambler 400 X – kompakt und nah am Fahrer

Die Triumph wirkt bewusst „handlich“: Die Proportionen sind stimmig, die Linien sind klar und das Motorrad präsentiert sich als unkomplizierter Begleiter. Der Scrambler-Charakter zeigt sich in der Optik, aber auch im Gefühl beim Einsteigen: Die Maschine wirkt so, als würde sie schnell auf den Punkt kommen – im Stadtverkehr ebenso wie auf der Landstraße.

Yamaha XSR 700 Xtribute – markanter Auftritt mit mehr Präsenz

Die Yamaha XSR 700 Xtribute tritt selbstbewusster auf. Sie wirkt größer, „erwachsener“ und vermittelt sofort das Gefühl, dass hier nicht nur Stil, sondern auch Fahrleistung und Durchzug eine große Rolle spielen. Das Design ist ein klares Statement: Retro-Elemente, moderne Technik und eine Gesamtanmutung, die auch auf längeren Strecken nicht nachlässt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph Scrambler 400 X und die Yamaha XSR 700 Xtribute verfolgen unterschiedliche Philosophien. Die Triumph ist eher auf ein leichtes, dynamisches Ansprechverhalten ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad besonders in Situationen gut an, in denen häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird – also im Alltag, an Ampeln und im dichten Verkehr.

Die Yamaha hingegen spielt ihre Stärken stärker in dem Bereich aus, in dem man „einfach weiterdrehen“ möchte. Der Antrieb wirkt insgesamt souveräner, und das merkt man vor allem beim Überholen, beim zügigen Fahren auf Landstraßen und bei Fahrten, bei denen man nicht ständig nachjustieren will. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Strecken am Stück fährt, profitiert von der Yamaha-Charakteristik besonders.

Stärken der Triumph im Vergleich

  • Leichtes Handling: Der Motor passt gut zu einem entspannten, aber lebendigen Fahrstil.
  • Alltagstauglichkeit: Das Motorrad wirkt so, als wäre es schnell „im Flow“.
  • Übersichtliches Fahrgefühl: Man kommt ohne große Umgewöhnung zurecht.

Stärken der Yamaha im Vergleich

  • Mehr Reserven: Für zügiges Fahren und Überholmanöver wirkt die Yamaha gelassener.
  • Durchzug: Das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Geschwindigkeiten angenehm kontrollierbar.
  • Erwachsenes Gesamtgefühl: Der Charakter wirkt runder, besonders auf längeren Strecken.

Fahrwerk und Handling: Wer liegt in Kurven und im Stadtbetrieb vorn?

Beide Motorräder sind auf ein sportlich-entspanntes Fahrgefühl ausgelegt, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt im Handling besonders agil. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig zwischen engen Lücken, Kreuzungen und wechselnden Fahrbahnbelägen unterwegs ist. Das Motorrad lässt sich spürbar „einfach“ bewegen, was das Vertrauen in der Stadt erhöht.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute fühlt sich dagegen stabiler an, sobald die Geschwindigkeit steigt und die Strecke fließt. In Kurven vermittelt sie ein ruhigeres, souveräneres Gefühl. Das ist nicht nur eine Frage der Kurvengeschwindigkeit, sondern auch der Art, wie das Motorrad auf Lastwechsel reagiert. Wer gern zügig fährt oder längere Touren plant, wird die Yamaha-Charakteristik oft als angenehmer empfinden.

Triumph: Vorteile bei Wendigkeit und „einfach fahren“

  • Wendiger Eindruck im Stadtbetrieb
  • Direkte Rückmeldung für einen unkomplizierten Fahrstil
  • Gute Kontrolle bei häufigen Richtungswechseln

Yamaha: Vorteile bei Stabilität und Tourenrhythmus

  • Stabiler Geradeauslauf bei zügigem Tempo
  • Ruhigeres Kurvengespür bei längeren Fahrten
  • Gelasseneres Fahrverhalten bei wechselnden Bedingungen

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich das Tempo dosieren?

Beim Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „präzise dosieren“ und „kräftig verzögern“. Die Triumph wirkt dabei sehr gut geeignet, um das Tempo im Alltag kontrolliert zu reduzieren. Das passt zu einem Fahrstil, bei dem man häufig anhalten oder langsam in den Verkehr einordnen muss.

Die Yamaha bietet im Vergleich ein stärkeres Gefühl von Reserven. Gerade wenn man zügiger unterwegs ist oder öfter aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wirkt die Yamaha insgesamt souveräner. Wichtig ist dabei nicht nur die reine Bremsleistung, sondern auch die Dosierbarkeit und das Vertrauen, das das Motorrad vermittelt.

Sitzposition, Komfort und Alltag: Welche passt besser zu welchem Fahrprofil?

Die Sitzposition spielt bei Scramblern eine zentrale Rolle, weil sie den Charakter des Motorrads prägt. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt so, als sei sie auf entspannte Kontrolle ausgelegt. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen man nicht nur „sportlich“ unterwegs ist, sondern auch mal im Alltag schnell von A nach B möchte.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist ebenfalls alltagstauglich, fühlt sich aber stärker nach „Tour-Motorrad“ an. Wer längere Strecken fährt, wird die Yamaha oft als angenehmer empfinden, weil das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Sitzgefühl besser zusammenarbeitet, sobald man mehrere Stunden unterwegs ist.

Triumph: Komfort für kurze bis mittlere Strecken

  • Entspanntes Handling bei häufigen Stop-and-go-Situationen
  • Gute Übersicht im Stadtverkehr
  • Unkompliziertes Fahrgefühl für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer

Yamaha: Komfort für längere Touren

  • Ruhigerer Gesamtrhythmus bei längeren Fahrten
  • Mehr Reserven für spontane Beschleunigungen
  • Erwachseneres Gefühl bei wechselnden Streckenprofilen

Ausstattung und Technik: Was man im Vergleich spürt

Bei der Ausstattung geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern darum, wie die Technik zum Charakter passt. Die Triumph wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche setzt und dabei ein modernes Fahrerlebnis liefert. Das ist ideal, wenn man ein Motorrad sucht, das nicht überladen wirkt, aber dennoch zeitgemäß ist.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute bringt durch ihre Auslegung und den „Xtribute“-Charakter eine stärkere Betonung auf Stil und Gesamtwirkung. Technisch und vom Fahrgefühl her wirkt sie wie ein Paket, das man gern auch länger fährt, weil es sich nicht schnell „abnutzt“ – weder optisch noch funktional.

Design und Individualität: Welche Optik überzeugt mehr?

Scrambler sind optisch stark. Die Triumph Scrambler 400 X wirkt dabei „clean“ und modern, aber mit klassischem Bezug. Die Yamaha XSR 700 Xtribute setzt noch stärker auf den Retro-Look und die markante Präsenz. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das auf Fotos und im Stand besonders auffällt, wird die Yamaha oft als stärkeres Statement empfinden.

Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich leichter in den Alltag integriert und optisch wie technisch „nahbar“ bleibt, findet in der Triumph häufig den besseren Match.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Scrambler 400 X – typische Stärken

  • Agiles, leichtes Fahrgefühl für Stadt und Landstraße
  • Einfacher Einstieg und unkomplizierte Handhabung
  • Alltagsfokus mit modernem Scrambler-Charakter

Triumph Scrambler 400 X – mögliche Schwächen

  • Begrenztere Reserven bei sehr zügigem Fahren im Vergleich zur größeren Yamaha
  • Weniger „Tour-Power“ für lange Strecken, wenn man häufig hohe Tempi anstrebt

Yamaha XSR 700 Xtribute – typische Stärken

  • Mehr Durchzug und Reserven im Alltag und auf der Landstraße
  • Stabileres Gesamtgefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Stärkerer Tour-Charakter für längere Ausfahrten

Yamaha XSR 700 Xtribute – mögliche Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die kompakter wirkende Triumph
  • Anspruch an den Fahrstil, wenn man sehr langsam und extrem häufig rangiert

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „richtig“ oder „falsch“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag schnell verfügbar ist, sich leicht bewegt und dabei trotzdem Scrambler-Feeling liefert, liegt mit der Triumph Scrambler 400 X oft richtig. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Wendigkeit, unkompliziertes Handling und ein lebendiger Charakter im Vordergrund stehen.

Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist die bessere Wahl, wenn häufiger zügig gefahren wird, längere Strecken anstehen oder man ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt. Die Yamaha wirkt wie ein Paket, das nicht nur gut aussieht, sondern auch im Fahrbetrieb „mehr Luft“ lässt.

Fazit:

Die Triumph Scrambler 400 X ist die stimmige Wahl für alle, die ein modernes Scrambler-Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt und im Alltag überzeugt. Besonders wenn häufig Stadtverkehr, kurze Strecken und unkompliziertes Handling gefragt sind, spielt die Triumph ihre Stärken aus: Sie wirkt nah am Fahrer, macht Spaß beim schnellen Richtungswechsel und vermittelt ein sehr direktes Fahrgefühl. Wer dagegen regelmäßig längere Touren fährt oder beim Fahren öfter Reserven nutzen möchte, wird mit der Yamaha XSR 700 Xtribute glücklicher. Die Yamaha bietet im Vergleich mehr Durchzug und ein souveräneres Gesamtgefühl, vor allem bei zügigem Tempo und auf Strecken, die fließen. Kurz gesagt: Triumph für den agilen Alltag, Yamaha für mehr Tour- und Reserven-Feeling.

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