UVP 12.445 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Funktioniert der 900er Bonneville Reihentwin in einer Scrambler-Maschine?
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • wertige Verarbeitung
  • Drehmoment-Motor mit Klasse Sound
  • lässige Sitzposition
  • einfache Bedienung & einfaches Fahrverhalten
Kontra:
  • Wind drückt ab 100 km/h ordentlich
  • stehend-fahren nur mit O-Beinen möglich
  • überschaubare Leistung
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht223kg
Radstand1.445mm
Länge2.125mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.180mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring-Kette
Gänge5
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung65 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.250 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite279km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenKYB Stereofederbeine, einstellbare Federvorspannung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneSchwimmende Einzelscheibe, 4-Kolben Brembo-Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Triumph Scrambler 900 vs. Benelli Leoncino Bobber 400: Welches Retro-Bike passt besser?

Retro-Motorräder haben etwas Verlässliches: Sie wirken zeitlos, machen Spaß und bringen eine klare Haltung mit. Genau deshalb lohnt sich ein Vergleich zwischen der Triumph Scrambler 900 und der Benelli Leoncino Bobber 400. Beide Modelle greifen den klassischen Look auf – aber sie zielen auf unterschiedliche Fahrerlebnisse. Während die Scrambler 900 eher die große, souveräne Allround-Variante für längere Strecken und kräftige Reserven ist, setzt die Leoncino Bobber 400 stärker auf den kompakten, entspannten Charakter für Stadt und Feierabendrunde.

Design und Charakter: Scrambler vs. Bobber

Optisch unterscheiden sich die beiden Bikes deutlich. Die Triumph Scrambler 900 wirkt wie ein moderner Klassiker mit Scrambler-typischen Proportionen: aufrechter, markanter Auftritt, stimmige Details und ein Gesamtbild, das sowohl auf der Landstraße als auch vor der Eisdiele funktioniert. Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt dagegen stärker in der Bobber-Ecke: reduzierter, „cleaner“ Look, betonte Linien und eine Optik, die bewusst auf Zurückhaltung setzt.

Beide Designs sind stimmig – die Frage ist eher, welcher Stil besser zum eigenen Fahralltag passt. Wer ein Motorrad sucht, das wie ein vielseitiger Allrounder wirkt, landet schnell bei der Scrambler. Wer dagegen ein kompakteres Bike mit klarer Bobber-Ästhetik bevorzugt, findet in der Leoncino Bobber 400 den passenden Vibe.

Motor und Fahrgefühl: Kraftentfaltung im Vergleich

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein klarer Unterschied in der Ausrichtung. Die Triumph Scrambler 900 bringt durch ihre größere Hubraumklasse spürbar mehr Leistungs- und Drehmomentpotenzial mit. Das macht sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten bemerkbar: Das Motorrad wirkt souverän, zieht gleichmäßig durch und bietet Reserven, wenn es zügiger werden soll.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen stärker auf ein leichtgängiges, agiles Fahrgefühl ausgelegt. Die Leistungs- und Drehmomentwerte sind natürlich auf die 400er-Klasse abgestimmt. Das bedeutet: Statt „Druck von unten“ im großen Stil steht eher ein harmonisches Hochdrehen und ein entspanntes Mitschwimmen im Vordergrund. Für Stadtverkehr, kurze Landstraßenabschnitte und gemütliches Cruisen ist das sehr passend.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Triumph Scrambler 900: Stärke in der Durchzugskraft und in der Fähigkeit, auch bei höheren Geschwindigkeiten gelassen zu bleiben. Schwäche: Wer nur kurze Strecken fährt, nutzt die Reserven eventuell nicht vollständig.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke in der unkomplizierten Handhabung und im „einfach losfahren“-Charakter. Schwäche: Bei längeren, zügigen Fahrten fehlt im Vergleich die große Reserve, die die Triumph bietet.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen

Auch beim Fahrwerk und der Abstimmung zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Triumph ist auf ein stabileres, ruhigeres Gesamtgefühl ausgelegt. Das macht sich besonders dann bemerkbar, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrweise etwas dynamischer ausfällt. Die Kombination aus Federung und Geometrie wirkt wie ein „Sicherheitsnetz“: Das Motorrad bleibt berechenbar, ohne dabei den Spaß zu verlieren.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen spürbar leichter im Handling. Die Fahrwerks- und Geometriewerte zielen auf Agilität und Komfort im Alltag. In der Stadt, bei engen Kurven und bei häufigem Anhalten und Anfahren fühlt sich das Motorrad dadurch sehr unkompliziert an. Auf der anderen Seite kann es bei sehr ambitioniertem Tempo oder bei unruhiger Fahrbahn schneller an die Grenzen der eigenen Abstimmung kommen – im Vergleich zur Triumph.

Bremsen und Sicherheit

Bei den Bremswerten und der Bremscharakteristik zeigt sich ebenfalls ein Unterschied. Die Triumph bietet im Vergleich tendenziell mehr Reserven und eine souveränere Dosierbarkeit, besonders wenn es darum geht, aus höheren Geschwindigkeiten zügig zu verzögern. Die Benelli bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf „Alltagstempo“ optimiert. Für Stadt und Landstraße ist das völlig ausreichend – wer häufig sportlich fährt, wird die größere Bremsreserve der Triumph stärker schätzen.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort auf kurzen und langen Strecken

Die Ergonomie ist bei Retro-Bikes oft der entscheidende Punkt. Die Triumph Scrambler 900 bietet im Vergleich eine Sitzposition, die zwar sportlich genug wirkt, aber dennoch auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das hilft dabei, den Rücken zu entlasten und die Arme nicht zu stark zu belasten. Gerade wenn der Tag länger wird, macht sich das positiv bemerkbar.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist eher auf eine entspannte, „locker sitzende“ Haltung ausgelegt. Die Sitzposition wirkt dabei bewusst kompakt und passt gut zu Fahrern, die ein leichtes, direktes Gefühl bevorzugen. Für kurze bis mittlere Strecken ist das sehr angenehm. Wer regelmäßig lange Touren fährt, sollte allerdings darauf achten, wie die eigene Körpergröße und Sitzgewohnheiten zur Geometrie passen.

Ausstattung und Praxis: Was die Werte im Alltag bedeuten

Bei der Ausstattung und den praktischen Details unterscheiden sich die beiden Modelle in der Art, wie sie den Alltag abdecken. Die Triumph wirkt insgesamt wie das „rundere Paket“ für vielseitige Nutzung: Die Abstimmung aus Motor, Fahrwerk und Bremsen passt gut zusammen, sodass das Bike auch bei wechselnden Bedingungen konstant bleibt.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen stärker auf den Kernnutzen fokussiert: unkomplizierte Bedienung, ein stimmiges Gesamtbild und ein Fahrgefühl, das schnell Spaß macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht kompliziert wirkt und sich leicht in den Alltag integrieren lässt, wird hier schnell glücklich.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Triumph Scrambler 900: Stärke in der Gesamtbalance aus Leistung, Fahrwerk und Bremsreserve. Schwäche: Für reine Kurzstrecken kann das Mehr an Motorrad „zu viel“ sein, wenn man bewusst klein und leicht bleiben möchte.
  • Benelli Leoncino Bobber 400: Stärke in der handlichen Art und im unkomplizierten Charakter. Schwäche: Bei längeren, zügigen Fahrten fehlt im Vergleich die große Leistungsreserve.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Fahrten steht im Vordergrund? Die Triumph Scrambler 900 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein Schönwetter-Bike. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, häufiger zügig unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt, bekommt mit der Scrambler 900 ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen die passende Option, wenn der Fokus auf Stadt, Feierabendrunde und entspanntem Cruisen liegt. Wer ein kompakteres Motorrad bevorzugt, das schnell zu handhaben ist und dabei den Bobber-Charakter sichtbar trägt, findet in der Leoncino Bobber 400 einen sympathischen Begleiter.

Fazit:

Die Triumph Scrambler 900 ist das Bike für Fahrer, die mehr Reserven wollen: mehr Durchzug, mehr souveräne Brems- und Fahrwerksicherheit im Vergleich und ein Gesamtgefühl, das auch auf längeren Strecken überzeugt. Wer häufig unterwegs ist, gerne zügiger fährt oder einfach ein „großes“ Retro-Motorrad sucht, trifft mit der Scrambler 900 die bessere Wahl.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist die richtige Entscheidung, wenn Alltag und unkomplizierter Fahrspaß im Vordergrund stehen. Durch die kompakteren Werte und das agilere Handling wirkt sie im Stadtverkehr besonders passend und macht auf kurzen bis mittleren Strecken schnell Freude. Wer ein Bobber-Look-Motorrad sucht, das leicht zu bewegen ist und nicht nach „zu viel Maschine“ verlangt, bekommt mit der Leoncino Bobber 400 das stimmigere Gesamtpaket.

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