UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Triumph Speed 400 vs. BMW R 1250 RS – Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwei Motorräder vergleicht, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, bekommt meist genau das: ein Gefühl dafür, welche Prioritäten hinter dem jeweiligen Konzept stecken. Die Triumph Speed 400 steht für einen modernen, agilen Einstieg in die Welt der sportlich-eleganten Alltagsmaschinen. Die BMW R 1250 RS dagegen ist stärker auf Komfort, Langstrecke und souveräne Dynamik ausgelegt – mit dem typischen Anspruch, dass sich Technik und Fahrgefühl wie aus einem Guss anfühlen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen im Vergleich zeigen: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen? Wie harmonisch arbeitet der Motor? Wo spielt die Elektronik ihre Vorteile aus – und wo merkt man, dass das eine Bike eher für kurze Wege und das andere eher für große Touren gebaut ist?

Konzept und Charakter: Leichtfüßig vs. souverän

Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut. Das Konzept zielt auf eine direkte, unkomplizierte Fahrbarkeit: Motor und Fahrwerk sind so abgestimmt, dass man im Stadtverkehr wie auch auf Landstraßen zügig vorankommt, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das Ergebnis ist ein Motorrad, das sich intuitiv anfühlt – besonders dann, wenn der Fokus auf Alltagstauglichkeit und spontanen Fahrten liegt.

Die BMW R 1250 RS verfolgt einen anderen Ansatz. Hier steht die Kombination aus Leistung, Komfort und Langstrecken-Eignung im Vordergrund. Der Boxer-Charakter sorgt für eine besondere Art von Kraftentfaltung, die sich weniger wie „Anschieben“ anfühlt und mehr wie ein gleichmäßiges Vorwärtsziehen. Dazu kommt die typische BMW-Philosophie: viel Elektronik, viel Fahrkomfort und ein Setup, das auch bei längeren Etappen entspannt bleibt.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Alltag vs. Kraftreserve und Ruhe

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird schnell klar, dass beide Motorräder unterschiedliche Stärken ausspielen. Die Triumph Speed 400 setzt auf ein Ansprechverhalten, das sich besonders im mittleren Drehzahlbereich angenehm zeigt. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird – also genau dort, wo ein Motor nicht nur „viel“ leisten muss, sondern vor allem passend reagieren sollte.

Die BMW R 1250 RS punktet dagegen mit einer Art von Souveränität. Gerade wenn es zügig auf Landstraße oder Autobahn geht, spielt die Kraftreserve ihre Vorteile aus. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „Sportgerät“, das man ständig in den richtigen Bereich bringen muss, sondern eher wie ein Tourer, der auch bei wechselnden Geschwindigkeiten gelassen bleibt. Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph macht Spaß durch Agilität und Drehfreude, die BMW durch Durchzug und Gelassenheit.

Stärken und Schwächen im Antrieb

  • Triumph Speed 400: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem lebendigen Ansprechverhalten. Schwäche kann dort auftauchen, wo man dauerhaft sehr hohe Reserven erwartet – dann wirkt die BMW im Vergleich einfach „größer“.
  • BMW R 1250 RS: Stärken liegen in der kraftvollen, gleichmäßigen Leistungsentfaltung und der Langstrecken-Performance. Schwäche im Vergleich: Das Motorrad ist stärker auf Komfort und Ausstattung getrimmt – wer maximale Leichtigkeit sucht, wird die Triumph als agiler empfinden.

Fahrwerk und Handling: Agilität im Alltag vs. Stabilität auf Tour

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft schneller als man denkt. Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“: Richtungswechsel gelingen zügig, das Bike lässt sich in engen Situationen gut positionieren und vermittelt ein direktes Feedback. Gerade für Fahrer, die gern dynamisch durch den Verkehr oder über kurvige Landstraßen fahren, ist das ein klarer Vorteil.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke länger wird. Die Abstimmung zielt auf Stabilität und Komfort: Das Motorrad liegt ruhig, bleibt auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar und unterstützt eine entspannte Fahrweise. Im Vergleich zur Triumph wirkt die BMW weniger „spielerisch“, dafür aber sehr souverän.

Bremsen und Fahrgefühl

Auch bei den Bremsen zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Triumph vermittelt ein sportliches, gut dosierbares Gefühl, das zu ihrem agilen Charakter passt. Die BMW hingegen bietet im Vergleich ein sehr stabiles Bremsverhalten, das besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abfahrten überzeugt. Wer häufig zügig unterwegs ist, profitiert von der BMW-typischen Ruhe; wer im Alltag viel stop-and-go fährt, schätzt an der Triumph die direkte Handlichkeit.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Fokus auf Fahrbarkeit

Elektronik kann ein Motorrad deutlich „leichter“ machen – oder es zumindest angenehmer im Alltag. Die BMW R 1250 RS ist hier klar im Vorteil, weil sie stärker auf Assistenz und Fahrmodi setzt. Das zeigt sich besonders in Situationen, in denen Traktion, Stabilität oder Motorcharakter durch Systeme unterstützt werden. Im Vergleich fühlt sich das Motorrad dadurch oft wie ein „Sicherheitsnetz“ an, ohne dass es den Fahrspaß nimmt.

Die Triumph Speed 400 ist dagegen eher auf ein natürliches Fahrgefühl ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie auf moderne Technik verzichtet, aber sie wirkt im Vergleich weniger „regulierend“. Wer gern selbst dosiert und das Motorrad als direkten Begleiter versteht, wird das an der Triumph als Stärke empfinden.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • Triumph Speed 400: Stärke ist das unkomplizierte, direkte Fahrgefühl. Schwäche im Vergleich: weniger „Assistenten-Charakter“, wenn man maximale Unterstützung erwartet.
  • BMW R 1250 RS: Stärke ist die umfassendere elektronische Unterstützung und die damit verbundene Souveränität. Schwäche im Vergleich: mehr Komplexität und ein Motorrad, das stärker nach „Tour-Setup“ wirkt.

Sitzposition, Ergonomie und Alltag: Kurzstrecke vs. Langstrecke

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Triumph Speed 400 wirkt im Vergleich eher wie ein Bike, das man gern für Tagesfahrten nutzt: Die Ergonomie unterstützt eine aktive Haltung, die nicht zu sehr in Richtung „Couch“ geht. Das macht sie attraktiv für Pendler, Wochenendfahrten und alle, die häufig unterwegs sind.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen klar auf Komfort ausgelegt. Die Sitz- und Fahrhaltung wirkt so, dass auch längere Strecken entspannt bleiben. Gerade auf Autobahnabschnitten oder bei wechselnden Geschwindigkeiten spielt die BMW ihre Stärken aus: Das Motorrad bleibt ruhig, die Ergonomie unterstützt eine gleichmäßige Fahrweise und die Ausstattung zielt auf Komfort ab.

Verbrauch, Reichweite und Kostengefühl: Effizienz vs. Premium-Anspruch

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich im Vergleich häufig ein typisches Muster: Die Triumph Speed 400 wirkt im Alltag effizient und passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht ständig „auf Reichweite“ achten möchte, aber auch nicht unnötig Kraftstoff verbrauchen will. Das Kostengefühl ist dadurch oft unkompliziert.

Die BMW R 1250 RS ist im Vergleich eher ein Motorrad, das man mit dem Anspruch „Touring und Komfort“ verbindet. Der Verbrauch kann je nach Fahrweise variieren, aber das Gesamtpaket – Leistung, Ausstattung und Fahrkomfort – macht sie für viele zu einer Maschine, die man nicht nur als Fortbewegungsmittel sieht, sondern als Reisebegleiter. Wer häufig lange Strecken fährt, wird den Mehrwert eher spüren als jemand, der vor allem kurze Strecken im Stadtverkehr fährt.

Für wen passt welches Motorrad?

Triumph Speed 400 – die bessere Wahl für…

Die Triumph Speed 400 ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag leicht zu bewegen ist und sich spontan anfühlt. Wer gern zügig durch den Verkehr fährt, Kurven dynamisch angeht und dabei ein direktes, nicht zu „überreguliertes“ Fahrgefühl möchte, findet in der Triumph eine stimmige Lösung. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein modernes Bike mit sportlicher Attitüde suchen, wirkt sie im Vergleich sehr passend.

BMW R 1250 RS – die bessere Wahl für…

Die BMW R 1250 RS passt am besten zu Fahrern, die Komfort und Langstrecken-Eignung priorisieren. Wer häufig größere Distanzen fährt, Wert auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten legt und die Vorteile moderner Assistenzsysteme nutzen möchte, bekommt mit der BMW ein Motorrad, das sich wie ein Premium-Tourer anfühlt. Auch wenn man gern entspannt unterwegs ist, aber trotzdem Reserven für Überholmanöver haben will, spielt die BMW ihre Stärken aus.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph Speed 400 ist die Wahl für alle, die ein agiles, alltagstaugliches Motorrad suchen, das sich leicht bewegen lässt und durch ein direktes Fahrgefühl überzeugt. Ihre Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung, dem lebendigen Ansprechverhalten und dem Spaßfaktor auf kurzen bis mittleren Strecken. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt, wird die Triumph als besonders passend empfinden.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen die bessere Entscheidung für Fahrer, die Komfort, Stabilität und Langstrecken-Eignung in den Mittelpunkt stellen. Der Boxer-Charakter, die souveräne Kraftentfaltung und die umfassendere elektronische Unterstützung machen die BMW im Vergleich zu einem sehr starken Reisebegleiter. Wer regelmäßig längere Touren fährt, entspannt cruisen möchte und dabei nicht auf Dynamik verzichten will, findet in der BMW R 1250 RS das stimmigere Gesamtpaket.

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