| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Triumph Speed 400 vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Speed 400 und die Harley-Davidson Sport Glide FLSB, steckt meist genau darin die spannende Frage: Geht es eher um agiles, modernes Fahren im Alltag – oder um den klassischen Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt? In diesem Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Modelle herausgearbeitet, damit die Entscheidung nicht nur nach Optik, sondern auch nach Fahrpraxis fällt.
Grundcharakter: Modernes Street-Feeling trifft auf Cruiser-Identität
Die Triumph Speed 400 steht für ein dynamisches, alltagstaugliches Konzept. Der Fokus liegt auf einem Motorrad, das sich leicht bewegen lässt, schnell in den Rhythmus findet und im Stadtverkehr ebenso funktioniert wie auf kürzeren Landstraßen. Das Fahrgefühl wirkt dabei eher „direkt“: Man sitzt so, dass man aktiv mit dem Motorrad arbeitet, statt nur zu „sitzen und rollen“.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen bringt eine deutlich andere Philosophie mit. Hier steht der Cruiser-Charakter im Vordergrund: mehr Präsenz, ein anderer Schwerpunkt im Fahrgefühl und ein Auftritt, der nicht übersehen wird. Wer mit dem Gedanken an Harley fährt, sucht häufig genau dieses besondere Zusammenspiel aus Komfort, Sound und dem typischen „Vibe“ beim Fahren.
Motor und Antrieb: Wie sich die Kraft im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Triumph Speed 400 wirkt im Alltag oft wie das Motorrad, das man gerne „einfach fährt“. Die Kraftentfaltung ist darauf ausgelegt, im Stadtverkehr schnell verfügbar zu sein und auf Überlandstrecken zügig zu reagieren. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken anstehen oder wenn man im Alltag flexibel bleiben möchte.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB spielt ihre Stärken eher dort aus, wo man das Motorrad nicht nur von A nach B bewegt, sondern bewusst fährt. Der Antrieb vermittelt ein anderes Gefühl von Drehmoment und „Durchzug“, der sich weniger nach sportlicher Drehzahljagd anfühlt, sondern nach souveräner Kraftentfaltung. Das kann gerade auf längeren Strecken oder bei entspanntem Tempo sehr reizvoll sein.
Stärken und Schwächen im Antriebskontext
- Triumph Speed 400: Stärken liegen in der Alltagstauglichkeit und der spontanen Reaktion. Schwäche kann sein, dass der „Cruiser-Vibe“ nicht im gleichen Maß vermittelt wird wie bei Harley.
- Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Stärken liegen in der charaktervollen Kraft und dem cruisertypischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Handling im engen Stadtverkehr oder bei sehr sportlicher Fahrweise weniger „leichtfüßig“ wirkt als bei einem stärker street-orientierten Konzept.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit
Im Handling zeigt die Triumph Speed 400 klare Vorteile, wenn es um Wendigkeit und ein sportlich-nahes Fahrgefühl geht. Gerade auf kurvigen Strecken oder beim zügigen Wechsel zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wirkt sie wie ein Motorrad, das man gerne „mitnimmt“. Das Fahrwerk unterstützt dieses Konzept, indem es das Motorrad stabil hält, ohne das Gefühl zu erzeugen, dass man ständig gegen die Maschine arbeiten muss.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist eher auf souveränes Gleiten und ruhiges Vorankommen ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt Stabilität und Komfort, besonders wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht permanent „am Limit“ fahren möchte. In Kurven kann sie durchaus Spaß machen, aber der Charakter bleibt eher cruiser-typisch: weniger „spitz“ und mehr „getragen“.
Kurven, Bremsen und Fahrstabilität
Beim Vergleich der Bremsen und der Fahrstabilität zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Triumph Speed 400 wirkt dabei wie das Motorrad, das man für häufiges Beschleunigen und Verzögern im Stadtverkehr oder für dynamischere Fahrten bevorzugt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB punktet stärker, wenn man gleichmäßiger fährt und das Motorrad als „stabilen Begleiter“ wahrnimmt.
Sitzposition und Komfort: Wie unterschiedlich man auf dem Motorrad sitzt
Ein sehr wichtiger Punkt im Vergleich ist die Sitzposition. Die Triumph Speed 400 bietet eine Position, die eher aktiv wirkt: Man sitzt so, dass man das Motorrad gut kontrollieren kann und Bewegungen intuitiv nachführen kann. Das ist besonders angenehm, wenn man häufig in der Stadt unterwegs ist oder wenn man auch mal zügiger fährt.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt auf eine cruisertypische Sitzhaltung. Das bedeutet: mehr Komfortgefühl, oft mehr „entspanntes“ Sitzen und ein Fahrstil, bei dem man nicht ständig in eine sportliche Haltung wechseln muss. Für längere Touren kann das ein echter Vorteil sein, während es im dichten Stadtverkehr je nach persönlichem Empfinden weniger „kompakt“ wirken kann.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Überland und längere Strecken
Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie tun es auf unterschiedliche Weise. Die Triumph Speed 400 ist besonders dann die bessere Wahl, wenn der Alltag aus vielen kurzen Abschnitten besteht: Ampeln, Stop-and-Go, enge Straßen und häufiges Rangieren. Das Konzept wirkt darauf abgestimmt, dass man schnell wieder im Flow ist.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB spielt ihre Stärken eher aus, wenn der Alltag auch mal aus längeren Fahrten besteht oder wenn man bewusst Zeit auf dem Motorrad verbringt. Dann wird der Cruiser-Charakter zum Pluspunkt: Komfort, Präsenz und ein Fahrgefühl, das man nicht „nebenbei“ erlebt.
Worauf es bei der Entscheidung ankommt
- Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und ein leicht zu fahrendes Motorrad sucht, findet in der Triumph Speed 400 oft die passendere Basis.
- Wer Touren mag, Wert auf Cruiser-Feeling legt und das Motorrad als Stil-Statement versteht, wird mit der Harley-Davidson Sport Glide FLSB eher glücklich.
Design und Charakter: Optik ist nicht alles – aber sie beeinflusst das Fahrgefühl
Die Triumph Speed 400 wirkt modern und street-orientiert. Das Design passt zum Konzept: klar, dynamisch und mit dem Anspruch, nicht nur gut auszusehen, sondern auch im Alltag praktisch zu bleiben. Wer ein Motorrad sucht, das sich „zeitgemäß“ anfühlt, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB steht für klassische Harley-Ästhetik. Dazu gehört nicht nur die Optik, sondern auch der Eindruck, den das Motorrad beim Fahren hinterlässt. Der Sound und die Art, wie das Motorrad wahrgenommen wird, sind Teil des Gesamterlebnisses.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Speed 400 – Stärken
- Agiles, alltagstaugliches Fahrgefühl mit direkter Reaktion
- Passt gut zu Stadtverkehr und dynamischem Fahren
- Wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „versteht“ und gerne fährt
Triumph Speed 400 – Schwächen
- Wenn ein ausgeprägter Cruiser-Charakter gesucht wird, kann die Harley-Atmosphäre fehlen
- Je nach Fahrstil kann das Motorrad weniger „getragen“ wirken als ein Cruiser
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Stärken
- Starker Charakter, der sich auch im Fahrgefühl widerspiegelt
- Komfortorientierter Ansatz für längere Strecken
- Hohe Präsenz und ein besonderes Erlebnis beim Fahren
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – Schwächen
- Im sehr engen Stadtverkehr kann das cruisertypische Konzept weniger „leicht“ wirken
- Wer sportlich-agiles Handling priorisiert, könnte die Triumph als passender empfinden
Kaufberatung: Welche Entscheidung passt besser?
Wenn die Entscheidung zwischen Triumph Speed 400 und Harley-Davidson Sport Glide FLSB fällt, hilft es, die eigene Priorität klar zu machen. Geht es vor allem um ein Motorrad, das im Alltag schnell, unkompliziert und wendig bleibt? Dann ist die Triumph Speed 400 häufig die bessere Wahl. Sie passt zu Fahrern, die gerne aktiv unterwegs sind und das Motorrad als Werkzeug für den Alltag sehen.
Wenn dagegen das Gesamtpaket aus Komfort, Stil und dem typischen Harley-Erlebnis im Vordergrund steht, ist die Harley-Davidson Sport Glide FLSB die stimmigere Option. Sie richtet sich an Fahrer, die das Motorrad nicht nur „fahren“, sondern „genießen“ möchten – besonders auf längeren Strecken oder bei entspanntem Tempo.
Fazit:
Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein modernes, agiles Motorrad suchen, das im Stadtverkehr leicht zu bewegen ist und auf kurzen wie mittleren Strecken schnell Spaß macht. Ihr Vorteil liegt im direkten Fahrgefühl und darin, dass sie sich wie ein unkomplizierter Alltagsbegleiter anfühlt. Wer häufig stoppt, beschleunigt und zwischen Situationen wechselt, wird die Triumph als besonders passend empfinden.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB überzeugt vor allem dort, wo Komfort, Charakter und das cruisertypische Erlebnis zählen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne für längere Fahrten auswählt und bei dem das „Gesamtgefühl“ wichtiger ist als maximale Agilität. Wer Wert auf Präsenz, Sound und eine souveräne, gelassene Art des Fahrens legt, findet in der Harley die stimmigere Entscheidung.
Kurz gesagt: Triumph für dynamischen Alltag und wendiges Handling, Harley für Touren, Cruiser-Vibe und ein besonders markantes Fahrgefühl.