| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Triumph Speed 400 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wer zwei so unterschiedliche Motorräder nebeneinander betrachtet, bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie stark sich Philosophie und Einsatzzweck unterscheiden können. Der Triumph Speed 400 steht für einen modernen, alltagstauglichen Einstieg in die Welt der sportlich inspirierten Naked Bikes. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen zielt klar auf die größere Liga: mehr Leistung, mehr Dynamik und ein Fahrgefühl, das deutlich nach „Spaß auf der Straße“ ruft. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte des Vergleichs herausgearbeitet – ohne Zahlen-Fetisch, aber mit Blick auf das, was im Alltag und auf der Tour wirklich zählt.
Grundidee und Charakter: kompakt vs. groß dimensioniert
Der Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Zugänglichkeit setzt. Die Maschine ist darauf ausgelegt, sich leicht zu bewegen, schnell in den Rhythmus zu finden und auch dann souverän zu bleiben, wenn der Tag eher „Stadt und Feierabend“ als „lange Landstraße“ verspricht. Das Konzept ist: unkompliziert starten, gut kontrollieren, Spaß haben.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café verfolgt eine andere Linie. Sie ist deutlich stärker auf Präsenz und Performance getrimmt. Das Design im Neo-Sports-Café-Stil ist nicht nur Optik, sondern spiegelt den Anspruch wider: straffer, direkter und mit einem Motor, der spürbar mehr Reserven mitbringt. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als aktiven Begleiter versteht, wird hier eher „angeschoben“ als „mitgenommen“.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Triumph Speed 400 – kräftig, aber alltagstauglich dosiert
Der Motor der Triumph Speed 400 spielt seine Stärken vor allem dort aus, wo man häufig beschleunigt, schaltet und wieder in den Verkehr hinein muss. Das Ansprechverhalten wirkt so, dass man Gasbefehle gut dosieren kann. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich besonders in der Stadt angenehm anfühlt: nicht hektisch, sondern kontrolliert. Auf der Landstraße macht das Motorrad ebenfalls Spaß, weil es nicht nur „läuft“, sondern sich auch sauber in den jeweiligen Gang einfügt.
Honda CB 1000 R – mehr Druck, mehr Dynamik
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist im Vergleich klar die Maschine mit dem größeren Punch. Der Antrieb liefert spürbar mehr Durchzug und wirkt dadurch weniger „arbeiten“ zu müssen. Das zeigt sich besonders beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven. Gleichzeitig kann genau das auch eine Herausforderung sein: Wer sehr fein dosieren möchte, muss sich an die stärkere Leistungsentfaltung gewöhnen. Dafür belohnt die Honda mit einem Fahrgefühl, das sich wie ein kontinuierlicher Vortrieb anfühlt.
Fahrwerk und Handling: leichtfüßig vs. sportlich-direkt
Beim Triumph Speed 400 steht das Handling im Vordergrund. Das Motorrad wirkt agil und lässt sich im Alltag gut manövrieren. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und häufigen Richtungswechseln ist das ein Vorteil: Das Bike fühlt sich „einfach richtig“ an, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss. Auch wenn die Fahrweise mal dynamischer wird, bleibt der Charakter eher zugänglich.
Die Honda CB 1000 R ist dagegen sportlicher im Zugriff. Das Fahrwerk und die Geometrie vermitteln ein direkteres Feedback, wodurch sich das Motorrad in zügigen Passagen sehr lebendig anfühlt. In Kurven wirkt die Honda stabil und zielgerichtet. Gleichzeitig kann diese Direktheit im Stadtverkehr oder bei unruhiger Fahrbahn spürbarer sein – nicht negativ, aber eben „mehr Motorrad“, das man bewusst fahren möchte.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind auf ihren jeweiligen Einsatzzweck abgestimmt. Der Triumph Speed 400 bietet ein Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt und damit besonders im Alltag überzeugt. Das ist hilfreich, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert oder in Verkehrssituationen schnell reagieren muss.
Die Honda CB 1000 R bringt beim Verzögern mehr Reserven mit. Das bedeutet: Bei zügiger Fahrt oder bei sportlicherem Tempo fühlt sich das System souveräner an, weil es mehr Reserven für harte Manöver bietet. Wer gern dynamisch unterwegs ist, wird das als klare Stärke wahrnehmen.
Ausstattung und Alltag: was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur die reine Technik, sondern auch, wie gut sich das Motorrad im täglichen Ablauf „bedienen“ lässt. Der Triumph Speed 400 wirkt wie ein Bike, das für den Alltag gemacht ist: übersichtliche Bedienung, angenehmes Handling und ein Gesamtpaket, das nicht überfordert. Gerade für Fahrten zur Arbeit, kurze Ausflüge oder Wochenendtouren mit eher moderatem Tempo ist das ein Pluspunkt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man mehr will: mehr Fahrspaß, mehr Reserven, mehr Dynamik. Auch die Ausstattung wirkt insgesamt auf „größere Ansprüche“ ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sich die Honda wie die Maschine anfühlt, die man häufiger „ausfährt“, statt sie nur als Transportmittel zu nutzen.
Design und Sitzgefühl: Stil trifft auf Ergonomie
Optisch unterscheiden sich beide Modelle deutlich. Der Triumph Speed 400 wirkt modern und leicht, mit einer Ausstrahlung, die zu einem entspannten Fahrstil passt. Das Sitzgefühl ist dabei eher darauf ausgelegt, dass man lange Fahrten angenehm durchsteht, ohne dass man ständig „in Position“ bleiben muss.
Die Honda CB 1000 R setzt stärker auf den Neo-Sports-Café-Look. Das Design wirkt kompakter und sportlicher, und das spürt man auch im Fahrgefühl. Wer eine sportlichere Haltung mag und sich gern auf das Motorrad „einlässt“, wird die Honda als besonders stimmig empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Speed 400 – Stärken
- Alltagstaugliches Fahrgefühl mit gut dosierbarer Leistung.
- Agiles Handling, das sich in der Stadt besonders angenehm anfühlt.
- Einfacher Einstieg in eine sportlich inspirierte Naked-Bike-Welt.
Triumph Speed 400 – Schwächen
- Wer dauerhaft sehr hohe Dynamik sucht, wird bei der Honda schneller „mehr“ finden.
- Bei maximal sportlicher Fahrweise kann das Konzept eher auf Kontrolle als auf rohe Reserven ausgelegt sein.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Stärken
- Mehr Reserven und spürbarer Vortrieb für zügige Fahrten.
- Direktes, sportliches Feedback im Handling.
- Stabilität und Souveränität bei dynamischerem Tempo.
Honda CB 1000 R – Schwächen
- Die stärkere Leistungsentfaltung verlangt mehr Feingefühl, besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten.
- Im Stadtverkehr kann die sportlichere Auslegung „präsenter“ wirken als bei der Triumph.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Triumph Speed 400 ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das sich leicht bewegt, im Alltag überzeugt und auch auf der Landstraße Spaß macht, ohne dabei ständig „auf Sport“ zu schalten. Wer gern entspannt fährt, aber nicht auf modernes Fahrgefühl verzichten möchte, findet hier eine stimmige Basis.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café richtet sich an alle, die mehr Leistung und mehr Dynamik wollen. Wer häufig zügig unterwegs ist, Überholmanöver liebt oder einfach das Gefühl von Reserven schätzt, wird mit der Honda deutlich mehr „Biss“ erleben. Auch wer ein Motorrad sucht, das sich in kurvigen Strecken sehr direkt anfühlt, trifft mit der CB 1000 R eher die richtige Wahl.
Fazit:
Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn ein alltagstaugliches, leicht zu fahrendes Naked Bike im Vordergrund steht. Das Motorrad überzeugt mit gut dosierbarer Leistung, agilerem Handling und einem Charakter, der sich besonders in Stadt und Feierabend-Rhythmus angenehm anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert Spaß macht und auch auf kleineren Touren souverän bleibt, wird hier glücklich.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt ihre Stärken aus, sobald mehr Dynamik gefragt ist. Mit spürbar mehr Reserven, sportlich-direktem Feedback und einem souveränen Gefühl beim zügigen Fahren wirkt sie wie die Maschine für alle, die das Motorrad öfter fordern und die Leistung als aktiven Bestandteil des Fahrspaßes erleben möchten. Wer gern dynamisch unterwegs ist und ein Motorrad mit klarer Performance-Identität sucht, findet in der Honda die passendere Option.