| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 15.190 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
- Bremsen und Fahrwerk
- nicht zu schwer
- technisch gut ausgestattet
- toller Motor mit ordentlich Bums
- handlich dank tiefem Schwerpunkt
- Tank polarisiert optisch
- Turbulenzen und Lärm am Helm
- Tempomat-Schalter zwar vorhanden, Funktion muss aber freigeschaltet werden (Aufpreis)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.528 | mm |
| Radstand | 1.528 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 889 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 100 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 239 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 444 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX USD 43mm (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | WP APEX Monoshock (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel, Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
Fazit - was bleibt hängen?
Mehr Dampf, mehr Technik, mehr Spaß? Diese Eingangsfrage können wir nach unserem Test mit Ja beantworten. Allerdings müssen Inhaber einer 790 Adventure jetzt nicht gleich zum KTM-Händler laufen und sich eine 890er kaufen. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Bikes sind nicht so groß, wie KTM es gerne darstellt. Trotzdem: Die 890 Adventure ist das bessere Motorrad.Wettbewerber sind die Triumph Tiger 900, die Suzuki V-Strom 1050 und die Ducati Multistrada 950 - also die Reise-Enduros der gehobenen Mittelklasse. Der Unterschied zu den Oberklasse-Dickschiffen wie BMW GS 1250 und 1290 SAS ist deutlich spürbar, was aber wie oben beschrieben sowohl Vor- als auch Nachteile hat.
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.
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Triumph Speed 400 vs KTM 890 Adventure: Vergleich für Alltag, Tour und Abenteuer
Wer zwischen Triumph Speed 400 und KTM 890 Adventure schwankt, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite ein modernes, alltagstaugliches Motorrad mit klarer Street-Orientierung, auf der anderen Seite ein ausgewachsenes Adventure-Bike, das für lange Strecken und wechselnde Untergründe gebaut ist. Beide Modelle machen Spaß – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Im folgenden Vergleich schauen wir uns die typischen Unterschiede an, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Komfort, Bremsen sowie Ausstattung und Einsatzbereich. Dabei werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander in Beziehung gesetzt, damit klar wird, welches Motorrad wofür besser passt.
Grundcharakter: Street-Feeling vs Reiseenduro-Gen
Triumph Speed 400: kompakt, direkt, alltagstauglich
Die Triumph Speed 400 wirkt wie ein Motorrad, das man gern jeden Tag bewegt. Das Konzept zielt auf ein agiles Handling und ein unkompliziertes Fahrgefühl ab. In der Praxis zeigt sich das vor allem daran, wie leicht sich das Bike in der Stadt bewegt und wie entspannt sich kurze Strecken anfühlen. Die aufgelisteten Eckdaten sprechen dabei für ein Motorrad, das eher auf Allround-Einsatz und einfaches Handling ausgelegt ist.
KTM 890 Adventure: mehr Reserven, mehr Abenteuer
Die KTM 890 Adventure ist dagegen klar auf Touren und wechselnde Bedingungen ausgerichtet. Die Werte, die in den Vergleichsdaten auftauchen, unterstreichen den Charakter: mehr „Biss“ für zügiges Fahren, ein Fahrwerk, das auf unterschiedliche Untergründe ausgelegt ist, und eine Gesamtkonzeption, die auf Reiseenduro und Langstrecke abzielt. Wer gern weiter fährt, auch wenn die Straße zwischendurch aufhört, wird hier eher abgeholt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Leistungsbild im Vergleich
Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich schnell: Die KTM 890 Adventure liegt in der Regel deutlich vorn, wenn es um die „Reserve“ für Überholvorgänge und zügiges Dahingleiten geht. Die Triumph Speed 400 ist dagegen eher die Maschine, die mit einem harmonischen, gut dosierbaren Ansprechverhalten überzeugt. Das heißt nicht, dass sie „zu wenig“ kann – vielmehr ist der Fokus anders: Triumph wirkt wie ein Motorrad, das man souverän im Alltag bewegt, während KTM stärker auf dynamische Touren und mehr Durchzug ausgelegt ist.
Alltag vs Tempo
Für Stadtverkehr und Landstraße ist die Speed 400 oft die entspanntere Wahl, weil sie sich leichtfüßig anfühlt und nicht nach „mehr“ schreit. Die KTM 890 Adventure ist die bessere Option, wenn häufig höhere Geschwindigkeiten, längere Etappen oder auch mal unplanmäßige Umwege auf dem Programm stehen. Wer gern zügig fährt, profitiert von den größeren Reserven der KTM.
Fahrwerk und Handling: Agilität oder Stabilität?
Triumph Speed 400: leicht zu bewegen
Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und zur Geometrie deuten darauf hin, dass die Triumph Speed 400 auf Agilität und einfaches Handling ausgelegt ist. Das merkt man besonders bei häufigem Richtungswechsel, beim Rangieren und auf kurvigen Strecken, auf denen man gern „mit dem Motorrad arbeitet“. Die Speed 400 wirkt wie ein Bike, das man schnell versteht.
KTM 890 Adventure: souverän über Strecken und Untergründe
Die KTM 890 Adventure bringt im Vergleich typischerweise mehr „Stabilitäts- und Komfortpotenzial“ mit. Die Werte, die im Vergleich auftauchen, passen zu einem Motorrad, das auch bei längeren Touren und wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Das Fahrwerk ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt – besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus Asphalt besteht.
Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich
Stärken Triumph: wendig, unkompliziert, macht im Alltag schnell Spaß. Schwächen Triumph: wer regelmäßig abseits der Komfortzone fährt oder sehr lange Etappen plant, merkt eher Grenzen beim „Reiseenduro“-Anspruch.
Stärken KTM: mehr Reserven, stabiler Charakter, besser für Touren mit Gepäck und wechselndem Untergrund. Schwächen KTM: im engen Stadtbetrieb kann sie sich im Vergleich etwas „größer“ anfühlen – nicht schlecht, aber anders als die kompakte Triumph.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Vergleich der Bremsdaten zeigt sich: Die KTM 890 Adventure ist in der Regel stärker auf kräftiges, sicheres Verzögern auch unter anspruchsvolleren Bedingungen ausgelegt. Die Triumph Speed 400 bietet ebenfalls ein solides Bremsgefühl, wirkt aber eher auf den typischen Alltags- und Landstraßenbereich zugeschnitten. Kurz gesagt: Beide bremsen zuverlässig, aber die KTM ist die „Tour- und Abenteuer“-Variante, die mehr Reserven mitbringt.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz, Alltagstauglichkeit
Triumph Speed 400: entspannter Einstieg
Die aufgelisteten Ergonomie-Parameter sprechen dafür, dass die Triumph Speed 400 eine angenehme, eher unkomplizierte Sitzposition bietet. Für Pendler, Wochenendfahrten und kurze bis mittlere Touren ist das ein Vorteil: Man sitzt meist so, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet.
KTM 890 Adventure: Komfort für lange Strecken
Die KTM 890 Adventure ist im Vergleich stärker auf Langstrecke ausgelegt. Das zeigt sich in den typischen Auslegungswerten, die zu einem Reiseenduro passen: mehr Fokus auf Stabilität, Kontrolle und ein Fahrgefühl, das auch nach mehreren Stunden nicht „kippt“. Wer häufig unterwegs ist, profitiert von dieser Ausrichtung.
Ausstattung und Einsatzbereich: Was passt zu welchem Fahrstil?
Triumph Speed 400: der Allrounder für Asphalt und Feierabend
Die Triumph Speed 400 ist besonders attraktiv, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadt, Landstraße, spontane Ausfahrten. Die Werte und das Konzept wirken darauf ausgelegt, dass man das Motorrad ohne großen Aufwand nutzt. Für viele ist das der Sweet Spot: genug Charakter, aber nicht zu „spezialisiert“.
KTM 890 Adventure: Touren, Gepäck, auch mal abseits
Die KTM 890 Adventure ist die bessere Wahl, wenn Reisen und Abenteuer Teil des Plans sind. Die aufgelisteten Vergleichsdaten passen zu einem Motorrad, das mehr „Werkzeug“ mitbringt: mehr Reserven, ein Fahrwerk für unterschiedliche Untergründe und eine Gesamtkonzeption, die für längere Etappen gemacht ist. Wer gern plant oder auch spontan neue Routen fährt, wird hier eher glücklich.
Preis-Leistungs-Gedanke: Welche Maschine liefert den passenden Gegenwert?
Auch ohne konkrete Preisangaben lässt sich der Nutzen gut vergleichen: Die Triumph Speed 400 liefert vor allem dann ein starkes Paket, wenn man ein Motorrad sucht, das im Alltag überzeugt und auf Asphalt besonders leicht zu fahren ist. Die KTM 890 Adventure ist eher dann die bessere Investition, wenn man regelmäßig Touren fährt, mehr Reserven möchte und das Motorrad auch für anspruchsvollere Strecken nutzen will. Der „Gegenwert“ entsteht also weniger durch „wer ist stärker“, sondern durch „wo wird die Stärke gebraucht“.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Triumph Speed 400 – ideal für…
- Alltagspendler und Fahrer, die ein agiles Motorrad für Stadt und Landstraße suchen
- Menschen, die ein unkompliziertes Handling bevorzugen und schnell Spaß haben wollen
- Tourenfahrer, die eher Asphalt-orientiert unterwegs sind und mittlere Strecken genießen
KTM 890 Adventure – ideal für…
- Fahrer, die längere Touren planen und mehr Reserven für Tempo und Überholvorgänge möchten
- Menschen, die auch mal abseits der perfekten Straße fahren wollen
- Wer Komfort und Stabilität über viele Stunden priorisiert
Fazit:
Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf einem leicht zu fahrenden, alltagstauglichen Motorrad liegt, das sich agil bewegt und auf Asphalt besonders unkompliziert wirkt. Sie passt gut zu Fahrern, die gern spontan losfahren, im Stadtverkehr entspannt bleiben und auf Landstraßen ein direktes, verständliches Fahrgefühl suchen. Ihre Stärke liegt darin, dass sie im Alltag schnell „funktioniert“ und Freude macht, ohne dass man ständig an Grenzen denkt.
Die KTM 890 Adventure spielt ihre Vorteile aus, wenn Touren, längere Strecken und wechselnde Untergründe wichtiger sind. Die aufgelisteten Vergleichswerte sprechen für mehr Reserven bei Dynamik und ein Fahrwerk, das auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt ist. Wer regelmäßig weiter fährt, auch mit Gepäck oder auf weniger perfekten Straßen, bekommt mit der KTM das passendere Gesamtpaket.
Kurz gesagt: Speed 400 für den agilen Allround-Alltag, 890 Adventure für Reiseenduro-Fans, die Komfort, Reserven und Abenteuer wollen.