| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
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Triumph Speed 400 vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Alltag, Straße und gemischte Strecken
Wer zwischen Triumph Speed 400 und Suzuki DR-Z 4SM schwankt, entscheidet am Ende nicht nur nach Daten, sondern nach dem Charakter des Motorrads. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, doch sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Die Speed 400 steht für einen modernen, straßenorientierten Auftritt mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und entspanntes Handling. Die DR-Z 4SM dagegen ist stärker auf den Spaßfaktor im Gelände-ähnlichen Alltag getrimmt – mit dem Gefühl eines leichten, wendigen Supermoto, das auch abseits der perfekten Asphaltlinie nicht sofort die Segel streicht.
Im Folgenden werden die beiden Motorräder anhand der typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie sowie die Frage, wie alltagstauglich und „stressfrei“ der Betrieb im Alltag wirklich ist. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern um das Zusammenspiel aus Konzept und Fahrgefühl.
Grundcharakter: Straßenfokus vs. Supermoto-Gen
Triumph Speed 400 – modern, alltagstauglich, straßenorientiert
Die Triumph Speed 400 ist als straßenbetontes Motorrad gedacht, das sich vor allem dort wohlfühlt, wo Streckenplanung und Komfort zusammenkommen: Stadtverkehr, Pendeln, Landstraße und auch längere Touren. Das Konzept zielt auf ein ruhiges, gut dosierbares Fahrverhalten ab. Gerade wenn das Motorrad „einfach funktionieren“ soll, spielt die Speed 400 ihre Stärken aus: Sie wirkt berechenbar, lässt sich sauber anfahren und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne ständig nach Aufmerksamkeit zu verlangen.
Suzuki DR-Z 4SM – leichtfüßig, verspielt, bereit für gemischte Wege
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ein Motorrad, das mehr nach „Fahrspaß“ als nach „Komfort-Standard“ klingt. Der Supermoto-Ansatz macht sich im Handling bemerkbar: Das Motorrad wirkt agil, reagiert schnell auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, Kurven dynamisch zu fahren. Auf schlechten Straßen, Schotterstücken oder unebenen Abschnitten zeigt sich die DR-Z 4SM oft als pragmatischer Begleiter, weil sie nicht so empfindlich auf „nicht perfekte“ Untergründe reagiert wie rein straßenorientierte Konzepte.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Speed 400: gleichmäßige Kraftentfaltung statt „Spitzenjagd“
Bei der Triumph Speed 400 steht die nutzbare Kraft im Vordergrund. Das bedeutet: Die Beschleunigung wirkt im Alltag eher harmonisch und gut dosierbar. Statt sich auf extreme Spitzen zu verlassen, setzt die Speed 400 auf ein Fahrgefühl, das sich besonders im Stadtverkehr und auf der Landstraße auszahlt. Das Motorrad lässt sich meist ohne hektische Drehzahlwechsel fahren, was den Stress im Alltag reduziert.
Stärken zeigt die Speed 400 vor allem dann, wenn gleichmäßiges Tempo gefragt ist: beim zügigen Anfahren an Ampeln, beim Überholen auf der Landstraße oder wenn die Fahrt nicht ständig „sportlich“ geplant ist. Eine mögliche Schwäche ist, dass der Charakter nicht auf maximale Aggressivität ausgelegt ist. Wer ein Motorrad sucht, das permanent „obenrum“ nach mehr ruft, könnte die Speed 400 als weniger fordernd empfinden.
DR-Z 4SM: direkter, lebendiger Antrieb mit Supermoto-Feeling
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt im Vergleich oft unmittelbarer. Der Antrieb fühlt sich dynamischer an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge aktiv zu nutzen. Gerade in Kurven und auf wechselndem Untergrund zeigt sich, dass die DR-Z 4SM nicht nur „von A nach B“ will, sondern auch „Bock auf Fahren“ macht.
Als Stärke gilt hier die Lebendigkeit: Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man mit wenigen Handgriffen das Fahrverhalten beeinflussen kann. Eine mögliche Schwäche ist, dass dieser Charakter im Alltag manchmal mehr Aufmerksamkeit verlangt. Wer vor allem entspannt cruisen möchte oder lange Autobahnabschnitte plant, könnte die DR-Z 4SM im Vergleich als weniger „ruhig“ empfinden als die straßenorientierte Speed 400.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Triumph Speed 400: kontrolliert, komfortabel, gutmütig
Die Speed 400 spielt ihre Stärken im Zusammenspiel aus Fahrwerk und Geometrie aus. Das Motorrad wirkt stabil genug, um auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben, und gleichzeitig leicht genug, um in der Stadt nicht träge zu wirken. Gerade bei häufigen Richtungswechseln und beim Rangieren zeigt sich die gute Alltagstauglichkeit.
Im Vergleich zur DR-Z 4SM ist die Speed 400 tendenziell die „ruhigere“ Wahl. Das ist ein Vorteil, wenn Komfort und Vorhersehbarkeit wichtiger sind als maximaler Spieltrieb. Die Schwäche liegt eher im Konzept: Wer regelmäßig abseits glatter Straßen fährt, wird die DR-Z 4SM oft als passender erleben.
DR-Z 4SM: wendig, reaktionsfreudig, gemacht für Kurven und Unebenheiten
Die DR-Z 4SM ist im Handling spürbar agiler. Das Motorrad nimmt Kurvenimpulse schnell an und wirkt wie ein leichtes Werkzeug: Man kann es zügig umsetzen, ohne dass das Motorrad „nachdenken“ muss. Auf unebenen Strecken oder wenn der Belag nicht perfekt ist, kann das ein echter Pluspunkt sein.
Im Vergleich zur Speed 400 ist die DR-Z 4SM jedoch stärker vom Fahrstil abhängig. Wer sehr komfortorientiert unterwegs sein möchte, könnte die Abstimmung als „direkter“ und weniger weich interpretieren. In Summe ist das aber auch genau der Grund, warum viele Fahrer die DR-Z 4SM lieben: Sie fühlt sich lebendig an.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern, dosierbares Feedback und ein sicheres Gefühl in Alltagssituationen. Im Vergleich zeigt sich häufig ein Unterschied im „Einsatzprofil“. Die Speed 400 wirkt eher wie ein Motorrad, das auf planbare Bremsmanöver im Stadt- und Landstraßenbetrieb ausgelegt ist. Die DR-Z 4SM hingegen wird oft als Motorrad wahrgenommen, das auch dann noch kontrollierbar bleibt, wenn die Fahrbahn nicht ideal ist.
Stärken beider Modelle liegen damit weniger in „maximaler“ Bremskraft als in der Art, wie gut sich die Verzögerung in den Alltag integrieren lässt. Eine mögliche Schwäche ist nicht unbedingt die Bremsleistung selbst, sondern die Erwartungshaltung: Wer von einem Supermoto-Setup „Straßenkomfort“ erwartet, wird Unterschiede spüren – und umgekehrt.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?
Speed 400: entspannter für längere Strecken
Die Triumph Speed 400 bietet im Vergleich eine eher straßenorientierte Sitzposition. Das macht sie besonders interessant, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Fahrten besteht. Die Ergonomie wirkt so gewählt, dass man auch nach mehreren Stunden noch „normal“ ankommt – ohne dass der Körper ständig gegen das Motorrad arbeitet.
Schwächen zeigen sich eher bei Fahrern, die eine sehr sportlich-aktive Sitzhaltung suchen. Wer das Motorrad wie ein „Spielzeug“ in engen Kurven bewegen möchte, wird bei der Speed 400 zwar Spaß haben, aber die DR-Z 4SM wirkt in dieser Rolle oft noch konsequenter.
DR-Z 4SM: aktiv, kompakt, kurvenorientiert
Die Suzuki DR-Z 4SM ist in der Sitzhaltung und im Fahrgefühl stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Das Motorrad unterstützt das „Einschwingen“ in Kurven und vermittelt ein direktes Feedback. Gerade bei dynamischer Fahrweise oder wenn die Strecke nicht perfekt ist, kann das ein Vorteil sein.
Als mögliche Schwäche gilt: Wer sehr lange, komfortorientierte Touren plant, könnte die DR-Z 4SM im Vergleich als weniger entspannend erleben. Das ist weniger ein Qualitätsmangel, sondern ein Unterschied im Konzept.
Alltagstauglichkeit: Wartung, Betrieb und „Stressfaktor“
Im Alltag zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad anfühlt, sondern auch, wie unkompliziert es bleibt. Die Speed 400 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das auf einen möglichst reibungslosen Betrieb im Alltag ausgelegt ist. Das zeigt sich typischerweise in der Art, wie sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt: Starten, Fahren, Ankommen – ohne dass man ständig an „Sonderregeln“ denkt.
Die DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf den Einsatzbereich „gemischt“ ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie bei intensiver Nutzung im raueren Alltag mehr Aufmerksamkeit erfordert. Das ist nicht automatisch negativ – viele Fahrer mögen genau diese ehrliche, direkte Art. Wer aber ein Motorrad sucht, das möglichst wenig „Nebenaufgaben“ mit sich bringt, wird die Speed 400 oft als entspannter wahrnehmen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Speed 400 – klare Pluspunkte
- Straßenfokus: besonders stimmig für Stadt, Pendeln und Landstraße.
- Gutmütiges Fahrgefühl: lässt sich meist leicht dosieren und wirkt kontrolliert.
- Komfortorientierte Ergonomie: eignet sich häufig besser für längere Fahrten.
- Alltagsintegration: wirkt insgesamt „stressärmer“ im täglichen Betrieb.
Triumph Speed 400 – mögliche Grenzen
- Weniger „Spieltrieb“: wer maximale Agilität wie bei Supermoto erwartet, könnte Unterschiede spüren.
- Konzeptabhängig: abseits glatter Straßen ist die DR-Z 4SM oft im Element.
Suzuki DR-Z 4SM – klare Pluspunkte
- Agilität und Reaktionsfreude: macht Kurven und wechselnde Strecken besonders spaßig.
- Supermoto-Charakter: fühlt sich auf gemischten Wegen oft souveräner an.
- Aktiver Fahrstil: unterstützt dynamisches Fahren und „Mitnehmen“ des Motorrads.
- Robustes Einsatzgefühl: wirkt weniger empfindlich gegenüber „nicht perfekten“ Abschnitten.
Suzuki DR-Z 4SM – mögliche Grenzen
- Mehr Fahrstilabhängigkeit: im Alltag kann das mehr Aufmerksamkeit verlangen.
- Komfort vs. Konzept: für sehr lange, entspannte Strecken ist die Speed 400 oft die angenehmere Wahl.
Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrprofil
Die Entscheidung zwischen Triumph Speed 400 und Suzuki DR-Z 4SM hängt stark davon ab, wie die typischen Fahrten aussehen. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, regelmäßig pendelt und auch längere Strecken plant, wird mit der Speed 400 häufig zufriedener sein. Das Motorrad wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der sich leicht in den Alltag einfügt und ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl vermittelt.
Wer dagegen öfter Strecken fährt, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, oder wer Kurven und wechselnde Untergründe als Teil des Fahrspaßes betrachtet, wird die DR-Z 4SM oft als passender erleben. Das Motorrad bietet mehr Agilität und ein direkteres, lebendigeres Gefühl – ideal, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch „fordern“ darf.
Fazit:
Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auch auf längeren Fahrten angenehm wirkt. Ihr Konzept punktet mit kontrollierbarem Fahrgefühl, gutmütiger Dosierbarkeit und einer Ergonomie, die eher auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Die Suzuki DR-Z 4SM passt hingegen besonders gut zu Fahrern, die Agilität, Supermoto-Feeling und Spaß auf gemischten Strecken priorisieren. Sie wirkt reaktionsfreudiger und unterstützt einen aktiveren Fahrstil, wodurch sie auf nicht perfekten Straßen oft mehr Freude macht. Kurz gesagt: Speed 400 für den ruhigen, straßenbetonten Alltag – DR-Z 4SM für Kurven, Spieltrieb und gemischte Wege.