UVP 5.645 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Schicker 1-Zylinder A2 Naked-Roadster für wenig Geld
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • klassische, aufgeräumte & wertige Optik
  • Motor mit guten Manieren
  • einfach zu fahrende A2-Maschine
  • abschaltbare Traktionskontrolle
  • einfacher, aber gut gemachter Roadster
Kontra:
  • Fußrasten dicht beieinander
  • Soziusbetrieb so lala
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht170kg
Radstand1.377mm
Länge2.085mm
Radstand1.377mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.084mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen
Hubraum398ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung40 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment38 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite371km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartHybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm
Federung hintenGasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 R17
Reifen hinten150/60 R17
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneStarre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenStarre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit zur Triumph Speed 400

Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.345 €
  • Verfügbarkeit: seit 04/2024
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Triumph Speed 400 vs. Voge R125S: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Stadtverkehr

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Hubraumwelten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Triumph Speed 400 bringt den typischen Triumph-Anspruch in die moderne Einsteigerklasse, während die Voge R125S mit einem klaren Fokus auf Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling überzeugt. Beide Modelle sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert – vom kurzen Weg in die Stadt bis zur entspannten Feierabendrunde.

Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis auswirken: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Sitz- und Ergonomiegefühl sowie die typische Alltagstauglichkeit? Genau daraus entsteht am Ende die Frage: Welches Bike passt besser zu welchem Fahrprofil?

Motor und Fahrgefühl: Charakter trifft Alltag

Die Triumph Speed 400 und die Voge R125S unterscheiden sich bereits im Grundkonzept. Die Speed 400 zielt spürbar auf mehr Reserven im Alltag: Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen, dass sie in typischen Situationen wie zügigem Anfahren, Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder dem Überholen auf Landstraßen eher „mitzieht“. Das macht das Motorrad besonders dann angenehm, wenn nicht ständig im oberen Drehzahlbereich gefahren werden soll.

Die Voge R125S setzt dagegen auf ein leichtgängiges, unkompliziertes Konzept. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der vor allem dann stark wirkt, wenn die Fahrweise ruhig und gleichmäßig bleibt. In der Stadt ist das oft ein Vorteil: weniger „Druck“ im Kopf, dafür ein entspannter Rhythmus. Wer häufig kurze Strecken fährt und das Motorrad vor allem als zuverlässigen Begleiter nutzt, wird die R125S schnell als angenehm zugänglich empfinden.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • Triumph Speed 400: Stärken liegen in der spürbaren Alltagstauglichkeit mit mehr Reserven. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die sehr entspannt und selten über Landstraße fahren, den Mehrwert nicht immer voll ausspielen.
  • Voge R125S: Stärken liegen in der unkomplizierten Handhabung und dem „einfach fahren“-Gefühl. Schwäche kann sein, dass bei längeren Überholvorgängen oder häufigem zügigem Fahren die Reserven schneller an Grenzen stoßen.

Fahrwerk, Handling und Stabilität

Gerade im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch das Fahrwerk. Bei der Triumph Speed 400 zeigen die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die Abstimmungstendenz, dass das Motorrad auf ein ausgewogenes Zusammenspiel aus Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Das merkt man besonders auf wechselndem Belag: Unebenheiten werden nicht überbetont, gleichzeitig bleibt das Motorrad stabil genug, um Kurven sicher und berechenbar zu fahren.

Die Voge R125S wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das bewusst auf Agilität und Alltagstauglichkeit getrimmt ist. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Handling, das sich leicht anfühlt und in der Stadt das Rangieren und schnelle Richtungswechsel erleichtert. Auf längeren Strecken kann das je nach Fahrstil sehr angenehm sein – wer aber häufig sehr dynamisch fährt, wird möglicherweise den Wunsch nach noch mehr „Gelassenheit“ bei Tempo und Last spüren.

Wie sich das im Alltag anfühlt

Beide Motorräder können im Stadtverkehr überzeugen, aber auf unterschiedliche Weise: Die Speed 400 vermittelt eher das Gefühl, auch außerhalb der Stadt souverän zu bleiben. Die R125S ist dagegen oft dann besonders stark, wenn das Tempo moderat bleibt und das Motorrad vor allem als wendiger Alltagsbegleiter genutzt wird.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bremsen sind ein Punkt, der im Vergleich besonders wichtig ist. Die aufgelisteten Bremsdaten beider Modelle zeigen, dass beide Hersteller Wert auf kontrolliertes Verzögern legen. Die Triumph Speed 400 wirkt dabei so, als sei die Bremsanlage auf ein sicheres, gut dosierbares Gefühl ausgelegt – besonders dann, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird.

Die Voge R125S kann ebenfalls mit einem stimmigen Bremsgefühl punkten. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine solide Basis hin, die für den Alltag ausreichend Reserven bietet. Schwachstellen zeigen sich eher nicht im „Grundprinzip“, sondern eher in Situationen, in denen sehr häufig aus höherem Tempo stark verzögert werden muss oder wenn man sportlicher fährt als geplant.

Ergonomie und Sitzgefühl: Für große und kleine Fahrer

Ergonomie ist bei Einsteigermotorrädern entscheidend. Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Gewicht und weiteren Geometrieangaben helfen dabei, das Fahrgefühl einzuordnen. Die Triumph Speed 400 wirkt so, als sei sie auf eine breite Zielgruppe ausgelegt: Das Motorrad soll sich im Stand gut beherrschen lassen und gleichzeitig genug Komfort für längere Fahrten bieten.

Die Voge R125S ist ebenfalls auf Alltagstauglichkeit getrimmt. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich leicht kontrollieren lässt – ein Vorteil für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig im Stop-and-go-Verkehr unterwegs sind oder Wert auf ein unkompliziertes Handling legen.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Triumph Speed 400: Stärken in der Kombination aus Komfort und Kontrolle. Schwäche eher bei Fahrern, die sehr „niedrig“ sitzen möchten und bei der Sitzposition kompromisslos minimalistisch suchen.
  • Voge R125S: Stärken in der leichten Beherrschbarkeit im Alltag. Schwäche kann sein, dass bei längeren Touren der Komfort je nach Körperbau unterschiedlich empfunden wird.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man wirklich fährt

Im Alltag zählt nicht nur, wie ein Motorrad auf dem Papier wirkt, sondern wie es sich im Alltag „anfühlt“. Die aufgelisteten Ausstattungs- und Technikpunkte beider Modelle zeigen, dass beide Hersteller moderne Grundlagen mitbringen. Die Triumph Speed 400 setzt dabei stärker auf das Gesamtpaket aus moderner Anmutung und einem stimmigen Fahrerlebnis. Das merkt man oft daran, dass sich das Motorrad „rund“ anfühlt – vom Start weg bis zur Fahrt im Verkehr.

Die Voge R125S wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche fokussiert ist: solide Technik, alltagstaugliche Komponenten und ein Konzept, das nicht überkompliziert. Die aufgelisteten Werte und die Ausrichtung sprechen dafür, dass die R125S besonders dann überzeugt, wenn das Motorrad zuverlässig funktionieren soll und man nicht ständig nach „Extra-Features“ sucht.

Wirtschaftlichkeit und Betrieb: Kosten im Blick

Auch wenn die Kaufentscheidung nicht nur vom Preis abhängt, spielt Wirtschaftlichkeit eine große Rolle. Die aufgelisteten Werte zu Verbrauch, Reichweite und Wartungsaspekten helfen dabei, die laufenden Kosten grob einzuordnen. Die Triumph Speed 400 kann durch ihre Motorcharakteristik im Alltag oft so genutzt werden, dass man nicht ständig „hochdrehen“ muss. Das kann sich positiv auf den Betriebsalltag auswirken.

Die Voge R125S ist im Vergleich häufig dann besonders attraktiv, wenn man bewusst sparsam fährt und kurze bis mittlere Strecken im Fokus stehen. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass die R125S für viele Fahrerinnen und Fahrer eine sehr passende Balance aus Kosten und Fahrspaß bietet.

Stärken und Schwächen bei der Wirtschaftlichkeit

  • Triumph Speed 400: Stärken in der Alltagstauglichkeit mit mehr Reserven, die eine entspannte Fahrweise begünstigen kann. Schwäche eher bei Fahrern, die ausschließlich sehr kurze Strecken fahren und den Mehrhubraum nicht nutzen.
  • Voge R125S: Stärken in der unkomplizierten Kosten-Nutzen-Balance. Schwäche eher bei Fahrern, die regelmäßig zügig unterwegs sind und dafür mehr Motorreserve möchten.

Design und Marke: Gefühl zählt mit

Auch wenn es technisch bleibt: Das Aussehen und die Markenidentität beeinflussen die Kaufentscheidung. Die Triumph Speed 400 bringt den Triumph-Look in eine moderne Form und wirkt dadurch für viele wie ein „Statement“-Motorrad. Die Voge R125S wirkt dagegen bewusst funktional und modern, ohne sich zu sehr in den Vordergrund zu drängen.

Im Vergleich zeigt sich: Wer vor allem ein Motorrad sucht, das auch optisch Freude macht und sich wie ein „rundes Gesamtpaket“ anfühlt, landet oft eher bei der Speed 400. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich schnell in den Alltag einfügt und nicht ständig diskutiert werden muss, findet in der R125S häufig den passenden Charakter.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung zwischen Triumph Speed 400 und Voge R125S hängt weniger davon ab, welches Modell „besser“ ist, sondern eher davon, wie gefahren wird. Beide sind für Einsteiger und Alltagsfahrer interessant, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.

Triumph Speed 400: ideal für…

  • Fahrten, bei denen regelmäßig auch Landstraße oder zügiger Verkehr vorkommt
  • Menschen, die Reserven im Motoralltag schätzen und nicht ständig im Grenzbereich fahren möchten
  • Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtgefühl aus Komfort, Kontrolle und moderner Anmutung legt

Voge R125S: ideal für…

  • Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und häufiges „einfach losfahren“
  • Fahrer, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen und sich schnell sicher fühlen möchten
  • Wer eine solide Basis will und den Fokus stärker auf Alltag und unkomplizierte Nutzung legt

Fazit:

Die Triumph Speed 400 ist die bessere Wahl, wenn im Alltag öfter mehr Tempo, mehr Reserven und ein souveräneres Gefühl auf wechselnden Strecken gefragt sind. Die aufgelisteten Werte zu Leistung, Drehmoment und dem insgesamt abgestimmten Fahrgefühl sprechen dafür, dass sie auch außerhalb der Stadt entspannt funktioniert und dabei ein rundes Gesamtpaket liefert. Wer regelmäßig fährt, auch mal zügiger unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das „mitdenkt“, wird hier eher glücklich.

Die Voge R125S punktet vor allem dort, wo Alltag zählt: Stadt, kurze Wege, unkomplizierte Kontrolle und ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Die aufgelisteten Werte unterstützen ein Handling, das schnell vertraut wirkt, und eine Nutzung, die besonders dann überzeugt, wenn moderates Tempo im Vordergrund steht. Wer ein zuverlässiges, alltagstaugliches Bike sucht und nicht ständig Reserven ausreizen muss, findet in der R125S oft die passendere Entscheidung.

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