UVP 14.095 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 13.699 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann die große Ténéré besser als die kleine und was ist neu?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Kräftiger Motor
  • Schöne Details
  • Verarbeitung
  • Soziuskomfort
  • Bremsen
Kontra:
  • Fummeliger Seitenständer
Pro:
  • hochherrschaftliches Fahrgefühl
  • echtes Reise-Enduro Feeling
  • tolles Fahrwerk
  • tolle Bremsen
  • toller Motor
  • tolle technische Serienausstattung
Kontra:
  • Soziuskomfort so lálá
  • für kleine Fahrer/innen nicht geeignet
  • kein Y-AMT verfügbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht216kg
Radstand1.414mm
Länge2.080mm
Radstand1.414mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.140mm
Gewicht220kg
Radstand1.595mm
Länge2.370mm
Radstand1.595mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.495mm

Motor

Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6
Motor-Bauart2 Zylinder Reihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment112 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km
Leistung73 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite535km

Fahrwerk

RahmenbauartZentrahlrohrrahmen mit Unterzügen
Federung vorne43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMarzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60 ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Zentralrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel, Ø 46 mm (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Alu
Reifen vorne90/90-21 M/C 54V
Reifen hinten150/70 R 18 M/C 70V M S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneBrembo, Doppelscheibe ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenBrembo Einzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit


Die neue Yamaha Ténéré 700 World Raid ist eine konsequent weiterentwickelte Reiseenduro für Fahrerinnen und Fahrer, die tatsächlich weit fahren wollen – und zwar nicht nur auf Asphalt. Ihr größter Trumpf bleibt die stimmige Verbindung aus großer Reichweite, robustem Fahrwerk, kontrollierbarem CP2-Motor und echtem Offroad-Nutzwert. Dass Yamaha das Modell nun mit moderner Elektronik, Ride-by-Wire, Tempomat und IMU-gestützten Assistenzsystemen aufwertet, macht die Maschine alltagstauglicher und sicherer, ohne ihren Grundcharakter vollständig zu verwässern.
 
Gleichzeitig bleibt sie ein Motorrad mit klarer Haltung: hoch, präsent, funktional und bewusst weniger bequem als schwere Reise-Tourer mit Asphaltfokus. Genau darin liegt aber auch ihre Stärke. Die World Raid ist kein weichgespülter Kompromiss, sondern ein ernst gemeintes Adventure-Bike für lange Distanzen, schlechte Wege und Menschen, die lieber Horizonte als Stadtgrenzen anpeilen. Wer genau so ein Motorrad sucht, findet in der aktuellen Ténéré 700 World Raid eines der spannendsten und glaubwürdigsten Angebote der Mittelklasse.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort stehen die neue World Raid sowie die Standard T7 als Vorführer und freuen sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.699 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weißrot, schwarz

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Triumph Speed Twin 1200 vs. Yamaha Ténéré 700 World Raid - Der ultimative Vergleich

Bei der Wahl des richtigen Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor einer schwierigen Entscheidung. Vor allem, wenn zwei so unterschiedliche Modelle wie die Triumph Speed Twin 1200 und die Yamaha Ténéré 700 World Raid verglichen werden sollen. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Artikel werden beide Motorräder genauer unter die Lupe genommen und ihre Eigenschaften miteinander verglichen.

Design und Ergonomie

Die Triumph Speed Twin 1200 besticht durch ihr klassisches und zeitloses Design. Mit ihrem eleganten Rahmen und den geschwungenen Linien zieht sie die Blicke auf sich. Die Sitzposition ist sportlich, aber nicht zu extrem, was sie für längere Fahrten angenehm macht. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Yamaha Ténéré 700 World Raid als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist funktional und auf Geländetauglichkeit ausgelegt. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine gute Kontrolle, besonders auf unbefestigten Wegen.

Motor und Leistung

Die Speed Twin 1200 ist mit einem kraftvollen 1200cc Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der ein beeindruckendes Drehmoment liefert. Das sorgt für ein dynamisches Fahrverhalten auf der Straße. Die Yamaha hingegen setzt auf einen 689ccm Paralleltwin, der zwar weniger Leistung bietet, dafür aber sehr agil und wendig ist. Während die Triumph ideal für sportliches Fahren auf der Straße ist, zeigt die Ténéré ihre Stärken im Gelände, wo sie durch ihre Leichtbauweise und das gut abgestimmte Fahrwerk überzeugt.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Speed Twin ist von Stabilität und Präzision geprägt. Sie fühlt sich auf kurvigen Landstraßen besonders wohl und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Die Ténéré 700 hingegen glänzt durch ihre Vielseitigkeit. Ob auf Asphalt oder Schotter, sie meistert unterschiedliche Untergründe mit Bravour. Das Fahrwerk der Ténéré ist auf Offroad-Abenteuer ausgelegt, während die Speed Twin eher auf Komfort und Sportlichkeit auf der Straße setzt.

Ausstattung und Technik

Bei der Ausstattung bietet die Speed Twin moderne Technik mit hochwertigen Komponenten. ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi sind nur einige der Features, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Die Ténéré 700 World Raid hingegen punktet mit einem robusten Cockpit, das auf Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Integriert sind Features wie ein großes TFT-Display und eine umfangreiche Navigation, die besonders auf langen Touren von Vorteil sind.

Komfort und Alltagstauglichkeit

Die Speed Twin 1200 bietet hohen Komfort für lange Fahrten. Der Sitz ist gut gepolstert und die Ergonomie auf Langstrecken ausgelegt. Die Yamaha Ténéré 700 hingegen ist eher auf Abenteuer getrimmt. Auch sie bietet einen akzeptablen Komfort, allerdings ist die Sitzposition auf längeren Strecken nicht ganz so bequem wie auf der Triumph. Dabei ist die Ténéré extrem vielseitig und eignet sich hervorragend für Touren abseits der Straße.

Fazit

Beide Motorräder, die Triumph Speed Twin 1200 und die Yamaha Ténéré 700 World Raid, haben ihre eigenen Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrerinnen und Fahrer. Die Speed Twin ist perfekt für alle, die Wert auf sportliches Fahren und Komfort legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren auf der Straße und bietet ansprechendes Design und starke Leistung.

Die Ténéré 700 hingegen ist die ideale Wahl für Abenteuerlustige, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind. Sie bietet eine robuste, geländetaugliche Konstruktion und überzeugt durch ihre Vielseitigkeit. Wer also ein Motorrad sucht, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt, findet in der Ténéré 700 einen treuen Begleiter.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung zwischen diesen beiden Bikes stark von den individuellen Vorlieben abhängt. Ob sportlich und komfortabel oder abenteuerlich und vielseitig - beide Motorräder haben ihren Platz in der Welt der Biker.

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