UVP 10.395 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Was bietet das 2023er Modell des Vorzeige-Nakedbikes aus Hinckley?
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor
  • Sound
  • Fahrwerk
  • technische Ausstattung
  • Fahrverhalten und Bremserei
Kontra:
  • Kupplungshebel könnte schicker sein
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht189kg
Radstand1.402mm
Länge2.065mm
Radstand1.402mm
Sitzhöhe: 826 mm
Höhe1.047mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung120 PS bei 11.500 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-down Big Piston Gabel mit getrennter Funktion (SFF-BP), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit Ausgleichsbehälter, einstellbare Druckstufe, Zugstufe und Vorspannung (Federweg 133)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo M4.32 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Junge, Junge, was für ein Brett! Die neue Street Triple 765 R hält, was sie verspricht. Viele kleine Updates machen aus dem eh schon sehr guten Nakedbike ein verdammt gutes Nakedbike. Die Streety fährt sich famos und präzise, der Motor macht süchtig und die technische Ausstattung ist nun fast schon auf dem Niveau der Speed Triple. Der Preis für die R geht mehr als in Ordnung und wer es noch etwas edler mag, der greift zur RS - mit beiden Bikes kann man nichts falsch machen.
 
Das Testbike haben wir freundlicherweise vom Triumph Flagship-Store in Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Wer eine Probefahrt machen möchte, ist dort herzlich gerne eingeladen. Neben der R hat Q-Bike auch einen Vorführer der RS vor Ort - ihr könnt also beide Bikes direkt vergleichen. Viel Spaß dabei und viele Grüße von uns...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.195 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2023
  • Farben: Weiß, Silber

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Triumph Street Triple 765 R vs. Indian Pursuit Dark Horse – Vergleich

Wer zwischen der Triumph Street Triple 765 R und der Indian Pursuit Dark Horse schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die Street Triple steht für sportliche Leichtigkeit, präzises Handling und ein agiles Fahrgefühl, das besonders auf kurvigen Strecken Spaß macht. Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen ist stärker auf Komfort, souveräne Langstrecken-Eignung und eine „große“ Reise-Atmosphäre ausgelegt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend: Hier geht es nicht nur um Daten, sondern vor allem darum, wie sich die Motorräder im Alltag und auf Tour anfühlen.

Grundidee: Agilität vs. Reise-Komfort

Die Triumph Street Triple 765 R ist ein Motorrad, das sich schnell „klein“ anfühlt: kompakt, direkt und mit einem Fokus auf sportliches Fahren. Die Indian Pursuit Dark Horse wirkt dagegen wie ein Tourer, der den Fahrer entlasten soll. Das merkt man schon beim ersten Eindruck: Während die Street Triple eher nach „Kurve zuerst“ aussieht, steht bei der Pursuit „Strecke zuerst“ im Vordergrund.

Motorcharakter und Fahrbarkeit

Im Vergleich der Leistungsdaten und des Drehmomentverlaufs zeigt sich der typische Charakter beider Modelle: Die Street Triple ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad im mittleren Drehzahlbereich besonders lebendig anfühlt und beim sportlichen Fahren schnell reagiert. Die Pursuit setzt dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, entspannten Vortrieb, der auch bei längeren Etappen angenehm bleibt. Das bedeutet: Wer häufig beschleunigt, bremst und wieder in die Kurve geht, wird die direkte Ansprechbarkeit der Street Triple stärker spüren. Wer dagegen lange Strecken am Stück fährt, profitiert eher von der souveränen Art der Indian.

Fahrwerk und Handling: Präzision auf der einen, Stabilität auf der anderen Seite

Beim Fahrwerk und der Abstimmung unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. Die Triumph zielt auf agiles Einlenken und ein sportliches Zusammenspiel aus Federung und Reifen. Dadurch wirkt das Motorrad in Kurven oft „aufgeräumt“: Man kann Linien sauber halten und hat ein gutes Gefühl dafür, wann das Vorderrad arbeitet.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Fahrt länger dauert. Die Maschine bleibt dabei ruhiger, was auf Autobahn und Landstraße ein echter Vorteil ist. In engen Kurven kann das Gewicht und die Tourer-Geometrie spürbar werden – nicht als Nachteil im Sinne von „unfahrbar“, sondern als Unterschied im Charakter: Die Pursuit will eher fließen und tragen, während die Street Triple eher „zupackt“ und führt.

Bremsen und Kontrolle

Auch bei den Bremsen zeigt sich die Ausrichtung: Die Triumph wirkt tendenziell sportlicher in der Dosierbarkeit, was beim zügigen Fahren und beim häufigen Wechsel zwischen Beschleunigen und Verzögern hilft. Die Indian punktet eher mit einem souveränen, gleichmäßigen Bremsgefühl, das auf längeren Fahrten Sicherheit vermittelt. Wer viel im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen unterwegs ist, wird die direkte Rückmeldung der Street Triple besonders schätzen. Wer oft lange Strecken fährt, profitiert von der ruhigen, berechenbaren Art der Pursuit.

Elektronik und Assistenz: Unterschiedliche Prioritäten

Bei der Elektronik geht es nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern um den Nutzen im Alltag. Die Triumph ist in der Regel stärker auf sportliche Kontrolle ausgelegt: Traktions- und Fahrmodi unterstützen ein dynamisches Fahren, ohne das Motorrad zu „bremsen“. Die Indian setzt stärker auf den Komfortgedanken und unterstützt den Fahrer dabei, die Fahrt entspannt zu gestalten – besonders dann, wenn man nicht ständig aktiv eingreifen möchte.

Im Vergleich der Fahrmodi und der Art, wie das System eingreift, wird klar: Die Street Triple fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „mit dem Gas“ lebt. Die Pursuit fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „mit dem Tempo“ lebt – also mit einem gleichmäßigen Rhythmus, bei dem Technik und Fahrkomfort zusammenarbeiten.

Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Hier liegen die größten Unterschiede im Vergleich. Die Triumph Street Triple 765 R ist zwar alltagstauglich, aber sie bleibt ein sportliches Motorrad. Die Sitzposition ist eher aktiv, und das Motorrad lädt dazu ein, sich auf die Straße zu konzentrieren. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Strecken häufig kurvig sind oder wenn das Fahren selbst im Mittelpunkt steht.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen klar auf Komfort und Langstrecke ausgelegt. Die Sitzposition wirkt entspannter, die Ergonomie ist auf längeres Sitzen optimiert, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es für viele Kilometer gebaut wurde. Wer regelmäßig Touren fährt, bei denen man nicht ständig „sportlich“ unterwegs ist, sondern eher „genießt“, wird die Indian deutlich im Vorteil sehen.

Windschutz und Geräuschgefühl

Auch der Windschutz und das generelle Geräuschgefühl spielen eine Rolle. Die Pursuit ist als Tourer typischerweise besser darin, den Fahrer bei höheren Geschwindigkeiten zu entlasten. Die Street Triple ist dagegen leichter und sportlicher – das kann auf der einen Seite mehr „Fahrgefühl“ geben, auf der anderen Seite aber bei langen Autobahnabschnitten weniger entspannend wirken.

Ausstattung und Praxis: Was bringt der Vergleich im echten Leben?

Im Bereich Ausstattung und Alltagspraxis zeigt sich die unterschiedliche Zielgruppe. Die Triumph ist eher die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das schnell verfügbar ist, sich unkompliziert bewegt und auf sportliche Fahrten ausgelegt ist. Die Indian ist eher die Wahl, wenn man ein Motorrad möchte, das sich wie ein Reisegerät anfühlt: mit Fokus auf Komfort, Fahrruhe und einem stimmigen Gesamtpaket für längere Touren.

Wenn man die Stärken beider Motorräder gegenüberstellt, ergibt sich ein klares Bild:

  • Triumph Street Triple 765 R: stark in Agilität, sportlicher Kontrolle, direktem Fahrgefühl und dynamischer Reaktion.
  • Indian Pursuit Dark Horse: stark in Komfort, Stabilität bei langen Fahrten, entspannter Ergonomie und tourentauglicher Gesamtwirkung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Die Stärken der Triumph liegen vor allem im „Spaßfaktor“: Sie macht Kurvenfahrten leicht, vermittelt ein präzises Gefühl und belohnt aktives Fahren. Die Schwächen zeigen sich eher dort, wo Komfort und Langstreckenruhe wichtiger werden: Wer sehr lange Strecken am Stück fährt, wird die Tourer-Qualitäten der Indian stärker vermissen.

Die Stärken der Indian Pursuit Dark Horse liegen im entspannten Reisen: Stabilität, Ergonomie und das ruhige Gesamtpaket sind für viele Kilometer gemacht. Die Schwächen liegen eher im sportlichen „Kurzstrecken-Tempo“: In sehr engen, dynamischen Situationen kann die Tourer-Charakteristik weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der Triumph.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Alltag entscheiden:

  • Wer häufig kurvige Strecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das schnell auf Eingaben reagiert, findet in der Triumph Street Triple 765 R die passendere Basis.
  • Wer regelmäßig Touren fährt, Wert auf Komfort legt und ein Motorrad möchte, das lange Strecken souverän „wegträgt“, wird mit der Indian Pursuit Dark Horse deutlich glücklicher.

Für wen lohnt sich die Triumph besonders?

Die Street Triple ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad als sportliches Werkzeug sehen: Kurven, Beschleunigung, Bremsen und das Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk stehen im Vordergrund. Auch wenn der Alltag nicht immer „Tour“ ist, bleibt die Triumph ein Motorrad, das sich schnell anfühlt und Lust auf dynamische Fahrten macht.

Für wen lohnt sich die Indian besonders?

Die Pursuit ist besonders passend für alle, die lange Strecken planen oder einfach gerne entspannt unterwegs sind. Wer weniger „Attacke“ sucht und mehr „Ankommen“ im Fokus hat, bekommt mit der Indian ein Motorrad, das den Tag angenehmer macht. Gerade auf Autobahn und bei längeren Etappen spielt die Tourer-Philosophie ihre Vorteile aus.

Fazit:

Die Triumph Street Triple 765 R ist die bessere Wahl, wenn sportliches Fahren, agiles Handling und ein direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für kurvige Strecken, dynamische Fahrten und alle, die ein Motorrad möchten, das schnell reagiert und Spaß macht, sobald die Straße interessanter wird. Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen die passendere Option, wenn Komfort, Stabilität und Langstrecken-Eignung wichtiger sind. Wer häufig Touren fährt oder einfach entspannter unterwegs sein will, bekommt mit der Indian ein Motorrad, das die Fahrt ruhiger und angenehmer gestaltet. Kurz gesagt: Triumph für die sportliche Linie, Indian für die Reise. Wer sich an den eigenen Fahrprofilen orientiert, trifft mit beiden Modellen eine starke Entscheidung – aber eben für unterschiedliche Arten, Motorrad zu erleben.

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