UVP 12.995 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Lohnen sich 2.100 Euro Aufpreis für die RS?
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • famoser Motor mit starker Leistung und Elastizität
  • hochwertige Bremsen
  • superpräzises Fahrwerk
  • tonnenweise Fahrspaß
  • technische komplett ausgestattet inkl. Schräglagensensorik
Kontra:
  • Kühlerschutz verbesserungswürdig
  • Cockpit spiegelt und könnte etwas heller sein
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.399mm
Länge2.065mm
Radstand1.399mm
Sitzhöhe: 836 mm
Höhe1.064mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung130 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Streety 765 RS ist ein wahnsinnig gutes Motorrad mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie liefert tonnenweise Fahrspaß und begeistert mit einem Handling, vor dem selbst eine Speed Triple 1200 RS passen muss. Ob es nun die RS sein muss oder ob auch die R reicht, kann man nicht objektiv sagen. Wer auf den Geldbeutel achten muss, wird ganz sicher auch mit der R glücklich werden. Wer sich allerdings die RS leisten kann, sollte sich dort bedienen. Die RS ist tatsächlich in einigen Dingen noch etwas besser und vor allem edler in der Anmutung. Ein absolutes Traum-Motorrad!

Die Testmaschine haben wir wieder einmal von Q-Bike, dem Triumph Flagship-Store in Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Q-Bike stehen sowohl die RS als auch die R für einen zünftigen Ausritt bereit. Falls Ihr also noch unschlüssig seid, welche es denn nun werden soll - einfach mal zu Q-Bike fahren und beide Maschinen wenigstens anschauen oder fahren. Aber Achtung: Wer die RS probefährt, der ist akut gefährdet...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.295€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: rot, gelb, grau

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Triumph Street Triple 765 RS vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Fahrspaß und Alltag

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Street Triple 765 RS und die BMW F 450 GS, wird der Vergleich spannend: Hier steht eine sportliche Naked-Bike-Philosophie im Fokus, dort ein vielseitig ausgelegtes Konzept für Alltag, Touren und auch für Wege abseits des reinen Asphalts. Beide Modelle wollen überzeugen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im direkten Vergleich, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee der beiden Motorräder: Naked-Sport vs. GS-Vielseitigkeit

Triumph Street Triple 765 RS – sportlich, direkt, nah am Fahrer

Die Triumph Street Triple 765 RS ist als sportliches Naked Bike gedacht: kompakt, agil und mit einem Fokus auf dynamisches Fahren. Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man zügig unterwegs sein kann, ohne gleich in eine komplett sportliche Rennhaltung zu rutschen. Das Motorrad fühlt sich vor allem dann richtig an, wenn Kurven, Beschleunigung und ein präzises Handling im Vordergrund stehen.

BMW F 450 GS – alltagstauglich und tourenorientiert

Die BMW F 450 GS verfolgt eine andere Linie: Sie ist auf Alltag, längere Strecken und eine flexible Nutzung ausgelegt. Die GS-typische Ausrichtung zielt darauf ab, dass man nicht nur auf glattem Asphalt Spaß hat, sondern auch auf schlechteren Straßen oder leichtem Offroad-Einsatz. Das Motorrad wirkt dadurch weniger „spitz“ im reinen Sportmodus, dafür aber deutlich „breiter“ in der Nutzung.

Motor und Antrieb: Charakter entscheidet

Triumph: Drehfreude und sportliche Gasannahme

Im Vergleich zeigt die Triumph Street Triple 765 RS vor allem ihren sportlichen Charakter. Die Leistungsentfaltung wirkt direkt und motiviert dazu, das Motorrad häufiger im passenden Drehzahlbereich zu bewegen. Gerade beim zügigen Fahren auf der Landstraße spielt das seine Stärken aus: Beschleunigung aus Kurven heraus fühlt sich lebendig an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Linie aktiv zu fahren.

BMW: souverän und vielseitig abgestimmt

Die BMW F 450 GS ist eher auf gleichmäßige Fahrbarkeit und Alltagstauglichkeit abgestimmt. Im Vergleich wirkt der Antrieb weniger „auf Krawall“ getrimmt, sondern eher auf kontrolliertes Vorankommen – auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten genutzt wird, sondern auch für längere Touren oder wechselnde Bedingungen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Street Triple: präzises Handling für Kurven

Die Triumph Street Triple 765 RS spielt ihre Stärken im Handling aus. Das Motorrad vermittelt ein sehr direktes Feedback, wodurch man Kurvenausgang und Linienführung gut kontrollieren kann. Im Vergleich wirkt die Abstimmung klar auf sportliches Fahren ausgelegt: Man kann das Bike aktiv bewegen, und es reagiert spürbar auf Lenkimpulse.

F 450 GS: komfortabel und robust für wechselnde Straßen

Die BMW F 450 GS setzt dagegen auf eine Fahrwerksphilosophie, die auch bei Unebenheiten Ruhe bewahrt. Im direkten Vergleich ist das Motorrad dadurch oft die entspanntere Wahl, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Gerade bei schlechterem Belag oder wenn die Fahrbahn „unruhig“ ist, zeigt die GS-Ausrichtung ihre Vorteile.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen in der Praxis

Triumph: sportliches Bremsgefühl

Bei der Triumph Street Triple 765 RS steht das sportliche Gesamtpaket im Vordergrund. Im Vergleich wirkt das Bremsverhalten so, dass man zügig dosieren kann und sich beim harten Verzögern ein gutes Gefühl für den Grip aufbaut. Das passt besonders zu Fahrern, die gern dynamisch bremsen und das Motorrad in Kurven „mitnehmen“.

BMW: kontrolliert und alltagstauglich

Die BMW F 450 GS bleibt im Bremsvergleich eher auf souveräne Kontrolle ausgelegt. Das Motorrad vermittelt Stabilität, was im Alltag und auf wechselnden Untergründen wichtig ist. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal „Sportmodus“ zu fahren, profitiert von dieser Art der Abstimmung.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange gut?

Triumph: sportlich kompakt

Die Triumph Street Triple 765 RS bietet eine Sitzposition, die sportliches Fahren unterstützt. Im Vergleich ist das Motorrad damit eher für Fahrer geeignet, die gern aktiv fahren und bei denen die Kurvenfahrt im Mittelpunkt steht. Für längere Strecken kann das je nach Körpergröße und Gewohnheit trotzdem sehr gut funktionieren – allerdings ist der Fokus klar auf Dynamik.

BMW: aufrechte Vielseitigkeit

Die BMW F 450 GS wirkt im Vergleich ergonomisch „entspannter“ und alltagstauglicher. Die aufrechte Haltung unterstützt den Überblick und macht das Motorrad interessant für längere Fahrten. Wer häufig in wechselndem Tempo unterwegs ist – Stadt, Landstraße, Tour – findet hier oft die angenehmere Basis.

Ausstattung und Alltag: Was zählt im echten Betrieb?

Triumph: Fokus auf Fahrspaß

Die Triumph Street Triple 765 RS ist im Vergleich stark auf das Fahrerlebnis ausgerichtet. Das merkt man daran, wie das Motorrad „zusammenarbeitet“: Motor, Fahrwerk und Bremsen wirken wie ein Paket, das auf sportliche Nutzung optimiert ist. Schwächen liegen eher dort, wo Komfort und Vielseitigkeit wichtiger werden als maximale Dynamik.

BMW: Touren- und Nutzungsdenken

Die BMW F 450 GS punktet im Vergleich mit einem Konzept, das für unterschiedliche Einsatzzwecke gedacht ist. Das Motorrad wirkt weniger wie ein reines Spaßgerät für die perfekte Runde, sondern eher wie ein verlässlicher Begleiter. Als Schwäche kann sich zeigen, dass der „Sportfokus“ weniger ausgeprägt ist als bei der Triumph – wer ausschließlich Kurvenjagd sucht, könnte das als weniger direkt empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Street Triple 765 RS – Stärken

  • Sportliches Handling mit direktem Feedback in Kurven
  • Lebendige Motorcharakteristik, die zu dynamischem Fahren einlädt
  • Brems- und Fahrgefühl mit klarer Dosierbarkeit für zügige Manöver

Triumph Street Triple 765 RS – Schwächen

  • Weniger „Allround“-Fokus im Vergleich zur GS-Philosophie
  • Komfortanspruch kann je nach Fahrstil und Strecke stärker auffallen

BMW F 450 GS – Stärken

  • Vielseitigkeit für Alltag, Touren und wechselnde Straßen
  • Stabiles Fahrwerksgefühl bei Unebenheiten
  • Ergonomie, die längere Fahrten oft angenehmer macht

BMW F 450 GS – Schwächen

  • Sportliche Direktheit wirkt im Vergleich weniger „spitz“
  • Kurvenfokus ist stärker auf Kontrolle als auf maximale Agilität ausgelegt

Welche Wahl passt besser? Typische Käuferprofile

Für wen ist die Triumph Street Triple 765 RS die bessere Idee?

Die Triumph Street Triple 765 RS passt besonders gut, wenn der Schwerpunkt auf Kurven, Beschleunigung und sportlichem Fahrgefühl liegt. Wer gern zügig unterwegs ist, das Motorrad aktiv bewegt und ein direktes Feedback schätzt, findet hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrer, die ein Naked Bike wollen, das sich wie ein „Sportgerät“ anfühlt, ist die Triumph im Vergleich klar im Vorteil.

Für wen ist die BMW F 450 GS die bessere Idee?

Die BMW F 450 GS ist ideal, wenn das Motorrad mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen soll: Stadtverkehr, Landstraße und Touren – und gern auch mal ein Stück, das nicht perfekt asphaltiert ist. Wer Wert auf Komfort, Stabilität und eine entspanntere Ergonomie legt, bekommt mit der GS-Philosophie im Vergleich die passendere Basis. Außerdem ist sie eine gute Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für die „eine“ Art von Strecke funktioniert.

Fazit:

Im direkten Vergleich zeigt die Triumph Street Triple 765 RS ihre Stärke dort, wo Fahrspaß aus sportlicher Fahrweise entsteht: präzises Handling, lebendiger Motorcharakter und ein Bremsgefühl, das dynamische Manöver unterstützt. Wer Kurven liebt und das Motorrad gern aktiv bewegt, bekommt mit der Triumph das fokussiertere Erlebnis. Die BMW F 450 GS punktet dagegen mit ihrem vielseitigen Ansatz: stabileres Fahrwerksgefühl bei wechselnden Straßen, eine ergonomisch angenehmere Ausrichtung und ein Konzept, das Touren und Alltag leichter macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf dem perfekten Asphalt funktioniert und auch bei Unebenheiten souverän bleibt, liegt mit der BMW im Vorteil. Kurz gesagt: Triumph für sportliche Direktheit, BMW für vielseitige Nutzung.

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