UVP 12.995 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Lohnen sich 2.100 Euro Aufpreis für die RS?
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Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • famoser Motor mit starker Leistung und Elastizität
  • hochwertige Bremsen
  • superpräzises Fahrwerk
  • tonnenweise Fahrspaß
  • technische komplett ausgestattet inkl. Schräglagensensorik
Kontra:
  • Kühlerschutz verbesserungswürdig
  • Cockpit spiegelt und könnte etwas heller sein
Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.399mm
Länge2.065mm
Radstand1.399mm
Sitzhöhe: 836 mm
Höhe1.064mm
Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung130 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Streety 765 RS ist ein wahnsinnig gutes Motorrad mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie liefert tonnenweise Fahrspaß und begeistert mit einem Handling, vor dem selbst eine Speed Triple 1200 RS passen muss. Ob es nun die RS sein muss oder ob auch die R reicht, kann man nicht objektiv sagen. Wer auf den Geldbeutel achten muss, wird ganz sicher auch mit der R glücklich werden. Wer sich allerdings die RS leisten kann, sollte sich dort bedienen. Die RS ist tatsächlich in einigen Dingen noch etwas besser und vor allem edler in der Anmutung. Ein absolutes Traum-Motorrad!

Die Testmaschine haben wir wieder einmal von Q-Bike, dem Triumph Flagship-Store in Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Q-Bike stehen sowohl die RS als auch die R für einen zünftigen Ausritt bereit. Falls Ihr also noch unschlüssig seid, welche es denn nun werden soll - einfach mal zu Q-Bike fahren und beide Maschinen wenigstens anschauen oder fahren. Aber Achtung: Wer die RS probefährt, der ist akut gefährdet...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.295€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: rot, gelb, grau

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Triumph Street Triple 765 RS vs Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Street Triple 765 RS und die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die eine Maschine will Kurven, die andere will Kilometer. Genau das macht den Vergleich spannend – denn beide Modelle können auf ihre Art begeistern, aber sie spielen in unterschiedlichen Ligen.

Grundcharakter: Agil und direkt vs. souverän und komfortabel

Die Triumph Street Triple 765 RS steht für ein agiles, sportlich-nacktes Konzept. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung, zügigem Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das Lust auf dynamische Fahrten macht. Die Maschine wirkt wie gemacht für die Mischung aus Stadt, Landstraße und schnellen Passagen, bei denen man das Motorrad spürt und nicht nur „benutzt“.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse dagegen ist klar auf Touring ausgelegt. Hier steht nicht das schnelle Umlegen im Vordergrund, sondern das ruhige, souveräne Dahingleiten – auch über längere Strecken. Der Charakter ist groß, präsent und auf Komfort getrimmt. Wer häufig fährt, ohne ständig nach dem nächsten „Kick“ zu suchen, wird die Chieftain sehr schnell als entspannenden Begleiter wahrnehmen.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Temperament vs. Drehmoment-Drive für lange Strecken

Im Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich die unterschiedliche Philosophie: Die Street Triple 765 RS ist auf spürbare Drehfreude und ein sportliches Leistungsband ausgelegt. Das macht sie besonders stark, wenn man das Motorrad aktiv bewegt – also beim Beschleunigen aus Kurven, beim zügigen Überholen oder wenn man die Gänge bewusst nutzt, um den Motor im passenden Bereich zu halten.

Die Chieftain Power Plus Dark Horse setzt dagegen stärker auf Durchzug und ein kraftvolles Ansprechverhalten über einen breiteren Bereich. Das ist typisch für Tourer: Man profitiert davon, dass das Motorrad auch bei gleichmäßigem Tempo souverän zieht und nicht zwingend „hochgedreht“ werden muss. Dadurch fühlt sich die Fahrt auf langen Strecken weniger anstrengend an, weil man häufiger im entspannten Fahrmodus bleibt.

Fahrwerk und Handling: Präzision für Kurven vs. Stabilität für Autobahn und Landstraße

Beim Fahrwerk und der Abstimmung wird der Unterschied sofort klar. Die Street Triple 765 RS ist darauf ausgelegt, agil zu sein: schnelle Richtungswechsel, ein klares Einlenkverhalten und ein Fahrgefühl, das die Linie unterstützt. Gerade auf kurvigen Strecken wirkt sie wie ein Werkzeug, das man gern „in die Hand nimmt“ – mit dem Vorteil, dass man sich auf das Motorrad verlassen kann, wenn es dynamisch wird.

Die Indian Chieftain ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Handling ist nicht darauf optimiert, in engen Kehren wie ein Naked-Bike zu wirken. Stattdessen punktet sie mit einem ruhigen, souveränen Fahrstil, der auch bei wechselnden Bedingungen angenehm bleibt. Wer viel Strecke macht, wird die entspannte Charakteristik zu schätzen wissen – besonders dann, wenn die Konzentration über Stunden gefordert ist.

Bremsen und Fahrstabilität: Sportliche Kontrolle vs. souveräne Verzögerung

Bei den Bremswerten und der Bremswirkung zeigt sich ebenfalls die Ausrichtung. Die Street Triple 765 RS zielt auf sportliche Kontrolle: kräftiges Ansprechen, gute Dosierbarkeit und ein Gefühl, das zu zügigem Fahren passt. Das ist besonders relevant, wenn man häufig aus höheren Geschwindigkeiten in Kurven hinein bremst und dabei präzise bleiben möchte.

Die Chieftain Power Plus Dark Horse bringt ebenfalls starke Verzögerung mit, aber die Wirkung ist eher auf ruhige, sichere Verzögerung ausgelegt. Das passt zu ihrem Einsatz: lange Strecken, gleichmäßige Geschwindigkeiten und Situationen, in denen man planbar und komfortabel bremsen möchte. Die Bremsen wirken dabei weniger „sportlich aggressiv“, sondern eher wie ein verlässliches Sicherheits-Tool.

Ergonomie und Sitzposition: Aktiv und kompakt vs. entspannt und touring-orientiert

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Street Triple 765 RS bietet eine eher aktive, kompakte Haltung. Das unterstützt dynamisches Fahren und sorgt dafür, dass man sich schnell auf dem Motorrad „einfindet“. Gerade auf kürzeren Strecken oder bei häufigem Richtungswechsel ist das ein Vorteil.

Die Chieftain ist dagegen deutlich auf Ergonomie für lange Fahrten ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt entspannter, die Position ist weniger auf „Sportlichkeit“ getrimmt und mehr auf Ausdauer. Das macht sie besonders interessant für Touren, bei denen man nicht nur schnell ankommt, sondern auch möglichst angenehm.

Ausstattung und Komfort: Naked-Fokus vs. Touring-Umfang

Auch bei der Ausstattung unterscheiden sich die Konzepte. Die Street Triple 765 RS konzentriert sich stärker auf das, was man beim Fahren direkt spürt: ein sportliches Setup, passende Bedienelemente und eine Ausrichtung, die das Motorrad als Fahrmaschine in den Vordergrund stellt. Je nachdem, wie man unterwegs ist, kann das bedeuten: weniger „Touring-Spielereien“, dafür mehr Fokus auf Fahrspaß.

Die Indian Chieftain punktet dagegen mit dem, was man auf Reisen wirklich nutzt: Komfort, Touring-Features und ein Gesamtpaket, das auf längere Etappen ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie ein mobiles Wohnzimmer – nicht im Sinne von „weich“, sondern im Sinne von „durchdacht für den Alltag auf Tour“.

Verbrauch, Reichweite und Alltag: Effizient im Fahrspaß vs. geplant für Touren

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich die typische Rollenverteilung. Die Street Triple 765 RS ist durch ihr Konzept oft die Maschine, die man gern auch mal „einfach so“ fährt – mit dem Vorteil, dass sie sich im Alltag nicht wie ein großes Projekt anfühlt. Der Verbrauch wirkt dabei meist passend zu ihrem sportlichen, aber alltagstauglichen Charakter.

Die Chieftain ist weniger auf „kurz mal raus“ optimiert, sondern auf Tourenplanung. Auch wenn der Verbrauch je nach Fahrweise variieren kann, ist das Motorrad in seinem Gesamtkonzept darauf ausgelegt, dass man lange Strecken komfortabel durchzieht. Dadurch wird die Reichweite in der Praxis oft als Teil eines stimmigen Gesamtpakets wahrgenommen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Triumph Street Triple 765 RS: die Wahl für Kurven, Aktivität und sportlichen Alltag

Die Street Triple 765 RS ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Fahrspaß liegt: dynamische Landstraßen, zügige Ausfahrten, häufiges Wechseln zwischen Stadt und Landstraße und ein Motorrad, das man gern fordert. Wer ein Naked Bike sucht, das sportlich kontrolliert ist und sich schnell „richtig“ anfühlt, trifft hier eine sehr stimmige Wahl.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: die Wahl für Reisen, Komfort und souveränen Langstrecken-Drive

Die Chieftain Power Plus Dark Horse ist ideal, wenn Komfort und Touring im Vordergrund stehen: lange Etappen, entspanntes Tempo, ein Motorrad, das auch bei hoher Kilometerzahl gelassen bleibt und dabei optisch sowie technisch einen starken Auftritt hat. Wer häufig unterwegs ist und Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt, wird die Indian als besonders passend empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Triumph Street Triple 765 RS: sehr direktes Fahrgefühl, sportliche Kontrolle, agiles Handling und eine aktive Sitzposition, die dynamisches Fahren unterstützt. Schwächen im Vergleich: weniger „Touring-Komfort“ im Sinne eines großen Reise-Motorrads; wer vor allem lange Strecken entspannt abspulen möchte, könnte den Fokus als weniger passend empfinden.

Stärken der Indian Chieftain Power Plus Dark Horse: souveräner Touring-Charakter, komfortorientierte Ergonomie, Stabilität und ein Ausstattungspaket, das lange Fahrten erleichtert. Schwächen im Vergleich: weniger agil im engen Kurvenbetrieb; wer maximale Wendigkeit und „Naked-Bike-Dynamik“ sucht, wird die Chieftain eher als Reisegerät denn als Kurvenwerkzeug wahrnehmen.

Fazit:

Die Triumph Street Triple 765 RS ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Kurven, Dynamik und ein direktes, sportliches Fahrgefühl suchen. Sie passt besonders gut, wenn Fahrten oft kürzer sind, man gern zügig unterwegs ist und das Motorrad spürbar mitarbeiten soll. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist dagegen die richtige Entscheidung, wenn Touring-Komfort, Souveränität und entspannte Langstrecken im Mittelpunkt stehen. Sie eignet sich besonders für Menschen, die lange Strecken genießen, Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen und ein Motorrad möchten, das auch nach vielen Stunden noch angenehm bleibt. Kurz gesagt: Wer das Motorrad als sportliches Erlebnis will, nimmt die Triumph; wer das Motorrad als komfortablen Reisebegleiter sucht, nimmt die Indian.

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