UVP 12.995 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 22.100 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Lohnen sich 2.100 Euro Aufpreis für die RS?
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MV Motorcycle Art: Ein Supersportler als Kunstwerk für die Straße
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Pro und Kontra

Pro:
  • famoser Motor mit starker Leistung und Elastizität
  • hochwertige Bremsen
  • superpräzises Fahrwerk
  • tonnenweise Fahrspaß
  • technische komplett ausgestattet inkl. Schräglagensensorik
Kontra:
  • Kühlerschutz verbesserungswürdig
  • Cockpit spiegelt und könnte etwas heller sein
Pro:
  • Optik zum Niederknien
  • Motor mit großem, nutzbaren Drehzahlband
  • Modernste Technik
  • Top Bremsen
  • Triple-Sound vom Feinsten
  • einstellbares Fahrwerk
Kontra:
  • auf Dauer anstrengende Sitzposition
  • Beifahrer nur für den Notfall
  • bescheidener Lenkeinschlag inkl. Daumenklemm-Garantie

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.399mm
Länge2.065mm
Radstand1.399mm
Sitzhöhe: 836 mm
Höhe1.064mm
Gewicht198kg
Radstand1.380mm
Länge2.030mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 830 mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum765ccm
Hub53mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum798ccm
Hub54mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung130 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment80 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.241km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite278km
Leistung148 PS bei 13.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 10.600 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite258km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppel-Brückenrahmen
Federung vorneShowa 41 mm Upside-Down Big Piston Gabel (BPF), einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung sowie einstellbare Vorspannung (Federweg 115)mm
Federung hintenÖhlins STX40 Piggyback-Reservoir-Monoshock, einstellbare Druck- und Zugstufendämpfung und Vorspannungseinstellung (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17
RahmenbauartALS Steel tubular trellis
Federung vorneMarzocchi USD 43mm (Federweg 125)mm
Federung hintenSachs Zentralfederbein (Federweg 123)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 - ZR 17
Reifen hinten180/55 - ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneZwei schwimmend gelagerte 310-mm-Bremsscheiben, Brembo Stylema 4-Kolben-Radial-Monobloc-Bremssättel, Kurven-ABS, Brembo MCS Radial-Hauptzylinder ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Streety 765 RS ist ein wahnsinnig gutes Motorrad mit vielen Stärken und wenig Schwächen. Sie liefert tonnenweise Fahrspaß und begeistert mit einem Handling, vor dem selbst eine Speed Triple 1200 RS passen muss. Ob es nun die RS sein muss oder ob auch die R reicht, kann man nicht objektiv sagen. Wer auf den Geldbeutel achten muss, wird ganz sicher auch mit der R glücklich werden. Wer sich allerdings die RS leisten kann, sollte sich dort bedienen. Die RS ist tatsächlich in einigen Dingen noch etwas besser und vor allem edler in der Anmutung. Ein absolutes Traum-Motorrad!

Die Testmaschine haben wir wieder einmal von Q-Bike, dem Triumph Flagship-Store in Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Q-Bike stehen sowohl die RS als auch die R für einen zünftigen Ausritt bereit. Falls Ihr also noch unschlüssig seid, welche es denn nun werden soll - einfach mal zu Q-Bike fahren und beide Maschinen wenigstens anschauen oder fahren. Aber Achtung: Wer die RS probefährt, der ist akut gefährdet...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.295€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Baujahre: seit 2017
  • Farben: rot, gelb, grau

Fazit - was bleibt hängen

Gute Güte, was für eine Maschine! Seit dem Erscheinen der Superveloce 2020 habe ich mich nach einem ausführlichen Ausritt gesehnt. Und ich habe jede Minute mit der MV genossen. Natürlich ist auch die  Superveloce in machen Dingen eine kleine italienische Diva, aber insgesamt war ich schon überrascht, wie ausgewogen sie ist. Sie ist herrlich unvernünftig laut und wenig alltagstauglich und wird daher entweder über Landstraßen und Rennstrecken gescheucht oder eben ins Wohnzimmer gestellt - obwohl sie dafür eigentlich zu schade wäre. Am besten für beide Zwecke gleich zwei bestellen!
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in Rot als Vorführer und in Gelb zum Anschauen. Überhaupt lohnt sich ein Besuch am Nedderfeld allemal, denn die MV-Ausstellung von Bergmann und Söhne ist für jeden Motorrad-Fan eine Offenbarung. Man darf sich doch tatsächlich kostenlos all diese Kunstwerke aus Varese ansehen und sich sogar draufsetzen. Leute, macht das, solange das noch möglich ist. Denn wer weiß, vielleicht müssen wir irgendwann einmal auch Motorräder online bestellen ... möge das bitte noch lange dauern.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 21.390€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.500€
  • Baujahre: 2020-2022
  • Farben: rot, gelb

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Triumph Street Triple 765 RS vs. MV Agusta Superveloce 800 – der Vergleich im Detail

Wenn zwei Motorräder aus der Kategorie „sportlich, aber nicht verkleidet“ gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Vielmehr entscheidet das Gesamtpaket: Wie fühlt sich der Motor an, wie präzise arbeitet das Fahrwerk, wie gut lässt sich das Motorrad im Alltag bewegen und wie stimmig ist die Elektronik im Zusammenspiel. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Triumph Street Triple 765 RS und der MV Agusta Superveloce 800.

Beide Modelle stehen für Fahrspaß auf der Landstraße, für dynamisches Kurvenfahren und für ein Setup, das nicht nur auf dem Papier überzeugt. Gleichzeitig unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie Leistung vermitteln, wie sie sich im Grenzbereich verhalten und wie „alltagstauglich“ sie sich im Alltag anfühlen. Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – mit Stärken und Schwächen, damit die Entscheidung leichter fällt.

Motor und Charakter: Wie sich Leistung anfühlt

Triumph Street Triple 765 RS: drehfreudig und direkt

Die Triumph Street Triple 765 RS wirkt im Vergleich besonders „hands-on“. Der Motor ist auf spürbare Dynamik ausgelegt und liefert die Leistung so, dass man sie schnell in Vortrieb umsetzen kann. Gerade beim Beschleunigen aus Kurven heraus zeigt sich die Stärke: Das Motorrad reagiert zügig auf Gasbefehle, ohne dass dafür ein kompliziertes „Mitdenken“ nötig wäre.

Im Alltag ist das ein Vorteil, weil sich die Street Triple auch bei moderater Fahrweise lebendig anfühlt. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit im Stadtverkehr manchmal als „wach“ empfunden werden – wer sehr entspannt unterwegs sein möchte, muss die Gasstellung bewusst dosieren.

MV Agusta Superveloce 800: sportlich, aber mit eigener Handschrift

Die MV Agusta Superveloce 800 bringt ebenfalls viel Temperament mit, setzt aber stärker auf einen Charakter, der sich weniger wie ein reines Drehzahlwerk anfühlt und mehr wie ein Motor, der mitzieht. Beim Herausbeschleunigen aus Kehren wirkt das Ansprechverhalten souverän, und die Leistungsentfaltung fühlt sich oft „gefühlt“ stimmiger an, wenn man nicht nur auf maximale Drehzahl, sondern auf saubere Linien achtet.

Die Stärke liegt damit besonders im kurvigen Fahrstil: Wenn das Motorrad in einem gleichmäßigen Rhythmus bewegt wird, wirkt die Superveloce sehr stimmig. Wer dagegen häufig sehr abrupt beschleunigt oder ständig im unteren Drehzahlbereich arbeitet, kann den Unterschied im Motorgefühl stärker merken als bei der Triumph.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. Komfortgefühl

Triumph: agiles Handling und klare Rückmeldung

Im Vergleich der Fahrwerksauslegung zeigt sich die Triumph Street Triple 765 RS als besonders agil. Das Motorrad lässt sich in Richtungswechseln zügig bewegen, und die Rückmeldung aus dem Vorderrad wirkt direkt. Dadurch entsteht ein sehr „leichtes“ Fahrgefühl, das gerade auf kurvigen Strecken Spaß macht.

Die Kehrseite: Je nachdem, wie man die Abstimmung nutzt, kann das Motorrad bei schlechter Fahrbahn etwas straffer wirken. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – für sportliche Fahrer ist es oft genau richtig. Wer aber häufig über grobe Straßen fährt und dabei maximalen Komfort sucht, sollte genau hinschauen, wie das Setup im eigenen Alltag wirkt.

MV Agusta: sportlicher Anspruch mit souveränem Eindruck

Die MV Agusta Superveloce 800 vermittelt im Handling einen etwas „erwachseneren“ Eindruck. Das Motorrad wirkt stabil, ohne dabei träge zu sein. In schnellen Passagen und bei zügigem Tempo bleibt die Linie ruhig, und das Fahrwerk unterstützt den Fahrer dabei, das Tempo sauber aufzubauen.

Stärken zeigt sich besonders dann, wenn man nicht nur „reinsteuert“, sondern das Motorrad über die Kurve hinweg kontrolliert. Schwächen können sich eher dort zeigen, wo sehr häufige, kleine Richtungswechsel auf engem Raum gefragt sind: Dann spielt die Triumph ihre Agilität oft deutlicher aus.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sportliches Fahren ausgelegt, und genau deshalb ist der Bremsvergleich entscheidend. Die Triumph Street Triple 765 RS punktet mit einem sehr direkten Gefühl am Hebel und einer Bremsleistung, die sich gut dosieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig aus moderater Geschwindigkeit zügig verzögert wird oder wenn man in Kurvennähe präzise bremsen möchte.

Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt beim Verzögern ebenfalls souverän. Der Unterschied liegt eher im „Gesamtgefühl“: Während die Triumph sehr schnell „anspricht“, vermittelt die MV Agusta beim Bremsen oft das Gefühl von Stabilität und Kontrolle. Wer gerne spät bremst und dabei auf ein ruhiges Motorrad setzt, findet hier eine passende Basis.

Beide profitieren von moderner Brems- und Assistenzlogik (je nach Ausstattung/Modelljahr), aber die Art, wie sich die Motorräder anfühlen, ist unterschiedlich: Triumph wirkt oft unmittelbarer, MV Agusta oft gelassener.

Elektronik und Assistenz: Wie viel „Hilfe“ wirklich sinnvoll ist

Im Elektronikvergleich zeigt sich: Beide Motorräder setzen auf moderne Steuerung, um Traktion, Fahrmodi und Ansprechverhalten zu unterstützen. Die Triumph Street Triple 765 RS ist dabei häufig so abgestimmt, dass sich die Modi schnell „greifbar“ anfühlen. Das erleichtert das Umschalten zwischen sportlicher und alltagstauglicher Fahrweise.

Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt in der Abstimmung oft sehr stimmig, wenn man die Elektronik als Teil des Fahrgefühls versteht. Wer gern mit Fahrmodi arbeitet und das Motorrad entsprechend „einrichtet“, bekommt hier ein sehr rundes Paket. Wer dagegen möglichst wenig an Einstellungen denkt, kann bei der MV Agusta den Unterschied zwischen den Modi stärker wahrnehmen – und muss für sich herausfinden, welche Variante im Alltag am besten passt.

Komfort, Sitzposition und Alltag: Wer macht den Alltag leichter?

Triumph: sportlich, aber alltagstauglich

Die Triumph Street Triple 765 RS ist im Vergleich oft die pragmatischere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende genutzt wird. Die Sitzposition wirkt sportlich, aber nicht übertrieben kompromisslos. Dadurch bleibt das Motorrad auch auf längeren Strecken angenehm zu fahren.

Im Alltag zeigt sich außerdem, dass die Triumph sich gut „einparken“ lässt: Das Handling ist leicht, und das Motorrad wirkt insgesamt unkompliziert. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder regelmäßig kurze Strecken fährt, wird die unkomplizierte Art zu schätzen wissen.

MV Agusta: sportlich mit Charakter, aber nicht für jeden Alltag gleich

Die MV Agusta Superveloce 800 bringt einen deutlich markanteren Auftritt und ein Fahrgefühl, das stärker nach „Sportgerät“ klingt. Das kann im Alltag Spaß machen, aber es hängt stark davon ab, wie viel Komfort im Vordergrund steht. Wer gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad als tägliches Werkzeug sieht, wird die Superveloce als motivierend erleben.

Wer hingegen sehr viel im Stop-and-Go-Verkehr fährt oder maximale Bequemlichkeit sucht, könnte die Triumph als entspannter empfinden. Das liegt weniger an „schlechter“ Ausstattung, sondern an der Art, wie die Motorräder ihre sportliche Auslegung in den Alltag übertragen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Street Triple 765 RS – Stärken

  • Agiles Handling mit direkter Rückmeldung
  • Sehr stimmiges Ansprechverhalten beim Beschleunigen
  • Pragmatische Alltagstauglichkeit bei sportlichem Anspruch
  • Gute Dosierbarkeit bei Brems- und Fahrmanövern

Triumph Street Triple 765 RS – mögliche Schwächen

  • Bei schlechter Fahrbahn kann das Setup je nach Einstellung etwas straffer wirken
  • Die Direktheit des Fahrgefühls verlangt im Stadtverkehr bewusste Gasdosierung

MV Agusta Superveloce 800 – Stärken

  • Souveränes Stabilitätsgefühl in flotten Passagen
  • Stimmiger Motorcharakter für kurvige Strecken
  • Ruhiges Brems- und Kontrollgefühl
  • Elektronik wirkt als Teil des Fahrgefühls

MV Agusta Superveloce 800 – mögliche Schwächen

  • In sehr engen, häufigen Richtungswechseln kann die Triumph agiler wirken
  • Der sportliche Charakter kann im Alltag intensiver wahrgenommen werden

Welche Wahl passt besser? Empfehlung nach Fahrprofil

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Beide Motorräder sind schnell, beide sind sportlich – aber sie liefern den Spaß auf unterschiedliche Weise.

Triumph Street Triple 765 RS lohnt sich besonders, wenn…

  • häufig kurvige Strecken gefahren werden, bei denen Agilität und präzises Einlenken wichtig sind
  • ein Motorrad gesucht wird, das Alltag und Tour gut kombiniert
  • ein sehr direktes Ansprechverhalten beim Beschleunigen bevorzugt wird
  • Bremsen und Fahrgefühl möglichst unmittelbar wirken sollen

MV Agusta Superveloce 800 lohnt sich besonders, wenn…

  • ein Motorrad gesucht wird, das in flotten Passagen stabil und kontrolliert wirkt
  • der Fokus auf einem stimmigen Kurvenrhythmus liegt statt auf maximaler Direktheit
  • Elektronik und Fahrmodi als Feintuning genutzt werden sollen
  • ein sportliches Gesamtpaket mit eigener Handschrift gewünscht ist

Fazit:

Die Triumph Street Triple 765 RS ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegen lässt, schnell auf Gas und Lenkimpulse reagiert und dabei auch im Alltag unkompliziert bleibt. Wer häufig kurvige Strecken fährt und ein direktes, gut dosierbares Fahrgefühl bevorzugt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Mögliche Abstriche zeigen sich vor allem dann, wenn Komfort auf schlechten Straßen im Vordergrund steht oder wenn im Stadtverkehr sehr sanft dosiert werden soll.

Die MV Agusta Superveloce 800 spielt ihre Stärken besonders aus, wenn Stabilität, ein souveränes Kontrollgefühl und ein Motorcharakter im Vordergrund stehen, der sich im Kurvenrhythmus besonders gut anfühlt. Wer Elektronik als Teil des Fahrerlebnisses nutzt und ein Motorrad möchte, das in flotten Passagen ruhig bleibt, trifft mit der Superveloce eine sehr passende Entscheidung. Insgesamt gilt: Triumph wirkt oft „spielerischer und direkter“, MV Agusta eher „kontrollierter und charaktervoll“ – und genau daraus ergibt sich die beste Wahl für den jeweiligen Fahrstil.

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