UVP 20.545 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bulliger Motor
  • Viel Platz für Fahrer & Sozius
  • Komplette Ausstattung
  • Semiaktives Fahrwerk
  • Langstreckentaugliche Sitzposition
Kontra:
  • leichte Lastwechselreaktionen
Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht245kg
Radstand1.560mm
Länge2.230mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850-870 mm
Höhe1.436mm
Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung150 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment130 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite350km
Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmenStahlrohrrahmen mit geschmiedeten Aluminium-Auslegern. Verschraubter Aluminium-Heckrahmen.
Federung vorneShowa 49 mm Upside-Down-Vorderradgabel mit semi-aktiver Dämpfung. (Federweg 200)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein mit semi-aktiver Dämpfung und automatischer elektronischer Vorspannungseinstellung. (Federweg 200)mm
Aufhängung hinten„Tri-Link“ Zweiarm-Aluminiumschwinge mit zwei Aluminium-Drehmomentstützen.
Reifen vorne120/70R19
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo M4.30 Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Einzelkolben-Bremssattel ( Ø 282 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Triumph Tiger 1200 GT Pro vs. Harley-Davidson Street Bob: Zwei Welten, ein Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Triumph Tiger 1200 GT Pro und die Harley-Davidson Street Bob, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein modernes, reiseorientiertes Adventure-Bike mit Fokus auf Vielseitigkeit und Komfort auf einen klassischen Cruiser, der vor allem durch sein reduziertes Design, den markanten Motorcharakter und das entspannte Fahrgefühl überzeugt. Wer sich zwischen diesen beiden Konzepten entscheidet, sollte vor allem klären, welche Art von Fahrten im Alltag wirklich im Vordergrund steht: lange Strecken mit Gepäck und wechselnden Straßenverhältnissen oder kurze bis mittlere Touren mit viel Stil und einem eher gelassenen Tempo.

Grundidee und Motorrad-Charakter: Adventure gegen Cruiser

Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist als Reiseenduro gedacht: Sie zielt auf Fahrkomfort, Stabilität und eine Ausstattung, die auch längere Touren angenehm macht. Die Harley-Davidson Street Bob hingegen steht für den Cruiser-Ansatz: weniger „Technik-Overload“, mehr Gefühl, mehr Präsenz. Das merkt man bereits beim ersten Eindruck: Während die Tiger 1200 GT Pro nach „weite Strecken“ aussieht, wirkt die Street Bob wie ein Motorrad, das man gerne spontan bewegt – mit einem Sound, der nicht nach Effizienz klingt, sondern nach Tradition.

Wie sich das auf das Fahrgefühl auswirkt

Im Vergleich zeigt sich: Die Tiger 1200 GT Pro ist darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und berechenbar zu bleiben. Das unterstützt das entspannte Fahren auf Landstraßen ebenso wie das Durchziehen von längeren Etappen. Die Street Bob dagegen lebt von ihrem eigenen Rhythmus. Sie fühlt sich weniger wie ein „Werkzeug für jede Strecke“ an, sondern eher wie ein Motorrad, das man bewusst fährt – mit Fokus auf das, was der Motor und die Sitzposition vermitteln.

Motor und Leistungsentfaltung: Drehmoment vs. Charakter

Beide Motorräder bringen genug Antrieb mit, aber die Art, wie Leistung ankommt, unterscheidet sich deutlich. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro setzt auf eine gleichmäßige, tourentaugliche Leistungsentfaltung. Dadurch wirkt sie besonders dann souverän, wenn es um gleichmäßiges Tempo, sauberes Beschleunigen aus dem Mittelfeld und entspanntes Fahren geht. Die Harley-Davidson Street Bob spielt dagegen stärker mit dem typischen Cruiser-Charakter: Der Antrieb wirkt „direkter“ und betont das Gefühl von Drehmoment aus niedrigeren Bereichen. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen nicht das sportliche Ausdrehen, sondern das Fahren mit Gefühl im Vordergrund steht.

Stärken und Schwächen im Alltag

Stärken der Tiger 1200 GT Pro liegen in der Vielseitigkeit: Sie lässt sich in unterschiedlichen Situationen gut dosieren und bleibt auch bei längeren Fahrten angenehm. Eine mögliche Schwäche ist, dass der Charakter stärker „touring-orientiert“ ist – wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein reiner Cruiser anfühlt, könnte die Tiger als zu „geordnet“ empfinden. Die Street Bob punktet mit ihrem unverwechselbaren Stil und dem entspannten Fahrgefühl. Als Schwäche kann sich zeigen, dass sie weniger auf maximale Variabilität ausgelegt ist: Wer häufig sehr lange Strecken oder häufig wechselnde Bedingungen fährt, wird die Reise-Logik der Tiger eher zu schätzen wissen.

Fahrwerk, Handling und Stabilität: Komfort vs. Agilität im Stil

Im Vergleich der Fahrwerksphilosophien zeigt sich ein klarer Unterschied. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das hilft besonders dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn über längere Zeit eine gleichmäßige Linie gefragt ist. Die Harley-Davidson Street Bob wirkt im Handling eher „klassisch cruiserhaft“: Sie vermittelt ein ruhiges, standfestes Gefühl, aber die Dynamik folgt einem anderen Schwerpunkt. Das ist nicht automatisch schlechter – es ist nur anders. Wer aus dem Cruiser-Lager kommt, wird die Street Bob oft als angenehm und unkompliziert empfinden. Wer dagegen ein Motorrad erwartet, das sich wie ein sportliches Setup „durchzieht“, merkt schnell, dass die Tiger 1200 GT Pro dafür besser passt.

Kurven, Tempo und Fahrrhythmus

Auf kurvigen Landstraßen spielt die Tiger 1200 GT Pro ihre Stärken aus: Sie wirkt in vielen Situationen berechenbar und unterstützt das zügige Fahren, ohne dass der Komfort leidet. Die Street Bob bleibt dabei nicht „träge“, aber sie lädt eher zu einem flüssigen, ruhigen Rhythmus ein. Das kann genau das sein, was gesucht wird – vor allem, wenn die Fahrt mehr Erlebnis als „Sport“ sein soll.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Beim Thema Bremsen geht es im Alltag um Vertrauen. Die Tiger 1200 GT Pro ist als Reise-Maschine darauf ausgelegt, auch bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten konstant zu funktionieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Strecken mit wechselnden Anforderungen gefahren werden. Die Street Bob bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, aber der Fokus liegt stärker auf dem Cruiser-Erlebnis. Wer viel sportlich bremst oder häufig sehr dynamisch unterwegs ist, wird die Tiger 1200 GT Pro tendenziell als „touring-sicherer“ wahrnehmen.

Ergonomie und Sitzposition: Langstrecke vs. entspanntes Cruisen

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro bietet eine ergonomische Ausrichtung, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das hilft, wenn der Rücken über Stunden nicht „arbeitet“ und man auch nach vielen Kilometern noch entspannt ankommt. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine typische Cruiser-Position: Die Haltung wirkt gelassen, oft mit mehr „Sitzen“ als „Strecken“. Das ist für viele Fahrten ideal, kann aber bei sehr langen Etappen je nach Körperbau weniger komfortabel sein als die Reiseorientierung der Tiger.

Komfort auf langen Strecken

Im Vergleich zeigt sich: Die Tiger 1200 GT Pro ist klar im Vorteil, wenn Komfort und Ermüdungsarmut im Vordergrund stehen. Die Street Bob kann trotzdem sehr angenehm sein – besonders auf kürzeren bis mittleren Touren. Wer jedoch regelmäßig lange Strecken plant, wird die Reise-Logik der Triumph eher als „stressfreier“ erleben.

Ausstattung und Alltag: Techniknutzen vs. Reduktion

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro bringt eine Reiseausrichtung mit, die häufig auch moderne Assistenz- und Komfortelemente umfasst. Das ist praktisch, wenn man nicht nur „fahren“, sondern auch „unterwegs sein“ möchte: Navigation, Bedienbarkeit, Schutz vor Wind und eine insgesamt durchdachte Tourenlogik. Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen stärker auf Reduktion und Stil fokussiert. Das kann ein Vorteil sein, weil das Motorrad sich dadurch oft unkompliziert anfühlt. Gleichzeitig bedeutet Reduktion, dass nicht jede Komfortfunktion im gleichen Umfang vorhanden ist wie bei einem Reise-Adventure-Bike.

Stärken und Schwächen bei der Nutzung

Stärken der Tiger 1200 GT Pro liegen in der „Allround“-Nutzung: Sie passt zu Touren, bei denen sich Ziele, Straßen und Tagesform ändern können. Eine mögliche Schwäche ist, dass die Komplexität und der Reisecharakter nicht jedem gefallen. Die Street Bob punktet mit ihrem unkomplizierten, klassischen Charakter. Als Schwäche kann sich zeigen, dass sie für Menschen, die viel Wert auf Komfortfunktionen und Touren-Organisation legen, weniger „fertig“ wirkt.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Strecken betrachtet. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist ideal für Fahrten, bei denen längere Distanzen, wechselnde Straßen und ein hoher Komfortanspruch zusammenkommen. Sie eignet sich für Touren, bei denen man nicht nur die Strecke plant, sondern auch das Ankommen genießen möchte. Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad im Mittelpunkt steht: Stadt, Feierabendrunde, Landstraße mit entspanntem Tempo und viel „Look & Feel“.

Typische Käuferprofile im Vergleich

Wer ein Motorrad sucht, das als Hauptmaschine für viele Situationen funktioniert, wird bei der Tiger 1200 GT Pro eher fündig. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich wie ein Statement anfühlt und bei dem der Fahrspaß stark aus dem Motorcharakter und der Cruiser-Ästhetik entsteht, trifft mit der Street Bob oft die richtige Wahl.

Fazit:

Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Reise- und Tourenmotorrad suchen: Sie spielt ihre Stärken bei Komfort, Stabilität und einer tourentauglichen Leistungsentfaltung aus. Wer häufig lange Strecken fährt, Wert auf ergonomische Unterstützung legt und sich ein Motorrad wünscht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, wird mit der Tiger 1200 GT Pro deutlich zufriedener sein. Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen die passende Entscheidung für Fahrer, die Cruiser-Feeling priorisieren: markanter Motorcharakter, entspannter Rhythmus und ein reduziertes, stilvolles Auftreten. Sie eignet sich besonders für kürzere bis mittlere Touren, für Stadtfahrten und für alle, die weniger „Allround-Technik“ und mehr Motorrad-Identität erleben möchten. Kurz gesagt: Reise und Vielseitigkeit sprechen eher für die Triumph, Charakter und Cruiser-Genuss eher für die Harley.

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