| UVP | 20.545 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 7.545 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bulliger Motor
- Viel Platz für Fahrer & Sozius
- Komplette Ausstattung
- Semiaktives Fahrwerk
- Langstreckentaugliche Sitzposition
- leichte Lastwechselreaktionen
- Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
- brummeliger Sound
- einfachstes Fahrverhalten
- gutes Fahrwerk
- hoher Fahrspaß
- ab 7.000 Umin geht die Puste aus
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- Bremse vorne könnte besser sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 245 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.230 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850-870 | mm |
| Höhe | 1.436 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.160 | ccm |
| Hub | 61 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 150 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 130 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 6.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | GitterrohrrahmenStahlrohrrahmen mit geschmiedeten Aluminium-Auslegern. Verschraubter Aluminium-Heckrahmen. | |
| Federung vorne | Showa 49 mm Upside-Down-Vorderradgabel mit semi-aktiver Dämpfung. (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein mit semi-aktiver Dämpfung und automatischer elektronischer Vorspannungseinstellung. (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | „Tri-Link“ Zweiarm-Aluminiumschwinge mit zwei Aluminium-Drehmomentstützen. | |
| Reifen vorne | 120/70R19 | |
| Reifen hinten | 150/70R18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo M4.30 Stylema Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einzelkolben-Bremssattel ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
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Triumph Tiger 1200 GT Pro vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Hier treffen Welten aufeinander. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro steht für große Abenteuer, lange Strecken und eine Ausstattung, die auf Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Die Kawasaki Z 650 S dagegen ist die kompakte, alltagstaugliche Straßenmaschine, die mit ihrem agilen Handling und dem unkomplizierten Charakter viele Fahrerinnen und Fahrer begeistert. Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt – und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man besser hinschaut.
Grundcharakter: Reiseabenteuer vs. straßennaher Allrounder
Die Triumph Tiger 1200 GT Pro wirkt wie ein Motorrad, das für Touren gemacht ist: Der Fokus liegt auf Stabilität, ruhigem Vortrieb und einem Setup, das auch bei längeren Fahrten entspannt bleibt. Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen spürbar leichter im Handling und zielt stärker auf den Alltag und sportlich-moderne Fahrfreude ab. Während die Tiger eher „mitnimmt“, fordert die Z 650 S eher „mitzuschwingen“ – besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken.
Motor und Fahrleistung: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen
Bei den aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil: Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist klar auf kräftigen Vortrieb und souveräne Langstreckenleistung ausgelegt. Die Kawasaki Z 650 S bietet dagegen eine Motorcharakteristik, die sich leichter dosieren lässt und in typischen Alltagssituationen sehr direkt wirkt. Das bedeutet nicht, dass die Z 650 S „weniger“ ist – eher, dass sie ihre Stärken im Bereich Agilität und unkomplizierter Beschleunigung ausspielt, während die Tiger ihre Stärke beim Durchzug und bei der Ruhe über viele Kilometer ausspielt.
Im Vergleich der Werte wird außerdem deutlich, dass die Tiger 1200 GT Pro besonders dann punktet, wenn es um gleichmäßiges Tempo, entspanntes Fahren und Reserven bei Überholmanövern geht. Die Z 650 S ist hingegen dann im Vorteil, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einlenken und ein dynamisches Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Tour vs. Wendigkeit im Alltag
Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die daraus resultierende Abstimmung zeigen: Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist auf souveräne Kontrolle ausgelegt. Das spürt man besonders bei längeren Etappen, bei wechselndem Untergrund und wenn das Motorrad mit Gepäck oder in flotterem Reise-Tempo bewegt wird. Die Kawasaki Z 650 S wirkt dagegen leichter zu „lesen“: Das Handling ist direkter, das Motorrad lässt sich schneller in die gewünschte Linie bringen und bleibt dabei alltagstauglich.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Tiger bietet mehr Stabilität und Komfortreserven, kann aber – je nach Fahrstil und Körpergröße – im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirken. Die Z 650 S ist dafür im Alltag oft die stressfreiere Wahl, weil sie sich leichter manövrieren lässt und weniger „Motorrad“ im Kopf verlangt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Auch bei den Bremswerten zeigt sich ein typisches Bild: Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist als Reise- und Tourenmaschine gedacht, daher sind die Bremsen auf kräftige Verzögerung und zuverlässige Performance ausgelegt. Die Kawasaki Z 650 S bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber im Vergleich eher auf sportlich-dynamische Alltagsfahrten zugeschnitten.
In der Praxis bedeutet das: Die Tiger spielt ihre Stärken aus, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss oder wenn lange Fahrten mit wechselnden Bedingungen anstehen. Die Z 650 S ist besonders dann stark, wenn kurze Bremsimpulse, zügiges Anfahren und kontrolliertes Fahren im Vordergrund stehen.
Elektronik und Assistenz: Komfort-Features vs. klare Bedienlogik
Bei den aufgelisteten Elektronik- und Assistenzpunkten wird der Unterschied zwischen den Konzepten sichtbar. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro setzt stärker auf moderne Assistenz und Komfortfunktionen, die das Fahren über längere Zeit angenehmer machen. Das kann gerade auf Reisen den Unterschied ausmachen, weil das Motorrad mehr „Arbeit“ abnimmt und das Fahrgefühl stabil bleibt.
Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen eher auf eine klare, unkomplizierte Bedienung ausgelegt. Das ist ein Vorteil für alle, die sich nicht durch zu viele Menüs arbeiten möchten. Gleichzeitig bleibt die Z 650 S dadurch nah am Kern: Fahren, spüren, genießen.
Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Reichweite und Komfort
Die aufgelisteten Werte zur Ergonomie und zum Fahrkomfort zeigen: Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist auf längere Strecken ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamtanmutung zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Die Kawasaki Z 650 S bietet eine sportlichere, straßennähere Haltung, die sich im Alltag oft leichter anfühlt – besonders bei kürzeren Wegen und häufigem Stop-and-Go.
Auch bei Themen wie Reichweite und Verbrauch lässt sich ein Muster erkennen: Die Tiger ist stärker auf Tourenbetrieb ausgelegt, während die Z 650 S im Alltag mit ihrem Konzept oft effizient und unkompliziert bleibt. Wer regelmäßig lange Strecken plant, profitiert eher von der Reiseorientierung der Triumph. Wer vor allem in der Stadt oder auf kurzen bis mittleren Strecken unterwegs ist, wird mit der Kawasaki häufig schneller „warm“.
Ausstattung und Praxis: Was die Werte über den Nutzungszweck verraten
Die aufgelisteten Ausstattungsdetails machen deutlich, wie die Motorräder gedacht sind. Die Triumph Tiger 1200 GT Pro wirkt wie ein Paket aus Fahrkomfort, Touring-Features und einer Basis, die sich für Gepäck und längere Touren eignet. Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen eher die Maschine für den täglichen Fahrspaß: Sie ist weniger „Reiseprojekt“, sondern mehr „direkt losfahren“.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Tiger ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch bei längeren Fahrten, wechselnden Bedingungen und mit zusätzlicher Ausrüstung überzeugen soll. Die Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag Spaß machen, schnell verfügbar sein und unkompliziert bleiben soll.
Für wen lohnt sich welcher Typ?
Wer ein Motorrad sucht, das auf Tourenkomfort, Reserven und moderne Elektronik setzt, findet in der Triumph Tiger 1200 GT Pro ein stimmiges Gesamtpaket. Wer dagegen ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht bewegt, schnell auf Tempo und Kurven reagiert und im Alltag nicht zu viel „Setup“ verlangt, wird mit der Kawasaki Z 650 S deutlich zufriedener sein.
Fazit: Triumph Tiger 1200 GT Pro oder Kawasaki Z 650 S?
Fazit: Die Triumph Tiger 1200 GT Pro ist die bessere Wahl für alle, die regelmäßig lange Strecken fahren, Komfort und Stabilität schätzen und eine Reiseausrichtung mit moderner Elektronik bevorzugen. Die aufgelisteten Werte sprechen klar für ein Motorrad, das Reserven bietet, souverän bleibt und auch mit zusätzlicher Ausrüstung eine gute Figur macht. Wer dagegen vor allem im Alltag unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und ein agiles, straßennahes Fahrgefühl sucht, trifft mit der Kawasaki Z 650 S den passenden Ton. Die Werte zeigen hier den Vorteil der unkomplizierten Handhabung und der direkten Reaktion. Kurz gesagt: Tour und Komfort eher Triumph, Alltag und Wendigkeit eher Kawasaki.