UVP 16.595 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Grace, Pace and Style
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Materialgüte
  • Komfort
  • Alltagstauglicher Motor
  • Soziuskomfort
Kontra:
  • Preis
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.556mm
Länge2.220mm
Radstand1.556mm
Sitzhöhe: 860-880 mm
Höhe1.410mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum888ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung108 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment90 NM bei 6.850 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne45 mm Showa Upside-Down-Gabel, manuell einstellbare Vorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 240)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein, manuell einstellbare Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Stylema 4-Kolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Triumph Tiger 900 Rally Pro vs. Yamaha WR 125 R – welcher Vergleich passt wirklich?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick komplett unterschiedlich wirken, liegt das meist daran, dass sie für verschiedene Einsatzzwecke gebaut wurden. Genau das macht den Vergleich zwischen der Triumph Tiger 900 Rally Pro und der Yamaha WR 125 R so spannend: Hier trifft ein ausgewachsenes Adventure-Bike auf ein leichtes, agiles Enduro-Konzept. Wer sich fragt, welches Motorrad für die eigenen Fahrten besser passt, findet in diesem Vergleich vor allem eines: klare Unterschiede in der Ausrichtung – und daraus abgeleitete Stärken und Schwächen.

Grundidee: Adventure-Reise vs. leichtes Enduro

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist im Kern ein Reise- und Tourenmotorrad mit Offroad-Ambitionen. Das merkt man an der Gesamtkonzeption: Komfort, Stabilität und ein souveräner Auftritt stehen im Vordergrund. Die Rally Pro wirkt dabei wie ein Motorrad, das lange Strecken ebenso mag wie Schotterpisten, auf denen man nicht nur „durchkommt“, sondern auch Spaß haben will.

Die Yamaha WR 125 R verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist als leichtes Enduro gedacht, um im Gelände beweglich zu bleiben und im Alltag unkompliziert zu funktionieren. Das Motorrad ist spürbar auf Agilität ausgelegt: kurze Wege, schnelle Richtungswechsel und ein Fahrgefühl, das eher nach „mitmachen“ als nach „groß auftreten“ klingt.

Motor und Charakter: Durchzug und Gelassenheit vs. Leichtfüßigkeit

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Triumph ist auf kraftvollen Vortrieb und entspanntes Fahren ausgelegt. Der Motorcharakter unterstützt eine Fahrweise, bei der man auch bei wechselnden Bedingungen nicht ständig am Gas „arbeiten“ muss. Dadurch eignet sich die Tiger besonders für längere Touren, bei denen Tempo, Windschutz und Reserven eine Rolle spielen.

Die Yamaha WR 125 R steht dagegen für Leichtfüßigkeit und kontrollierbares Tempo. Gerade im Stadtverkehr und auf kleineren Strecken wirkt das Konzept angenehm: Das Motorrad lässt sich zügig bewegen, ohne dass man das Gefühl hat, ständig gegen die Physik anzukämpfen. Im Gelände ist diese Art von Motor- und Fahrcharakter oft ein Vorteil, weil man das Tempo fein dosieren kann.

Stärken der Triumph: souveräner Vortrieb, entspannter Reisecharakter, bessere Reserven bei längeren Strecken.
Schwächen der Triumph: weniger „leicht und wendig“ als ein echtes Leicht-Enduro, vor allem wenn es eng wird oder das Motorrad viel geschoben werden muss.
Stärken der Yamaha: agiles Handling, unkomplizierte Bedienung, gutes Gefühl für kontrollierte Fahrten.
Schwächen der Yamaha: weniger Reserven für lange, zügige Strecken und anspruchsvollere Situationen, in denen mehr Leistung und Durchzug gefragt sind.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Distanz vs. Wendigkeit im Gelände

Bei der Triumph Tiger 900 Rally Pro ist das Fahrwerk auf einen Mix aus Komfort und Offroad-Tauglichkeit abgestimmt. Das zeigt sich besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Die Tiger bleibt dabei insgesamt ruhig und berechenbar, was gerade auf längeren Fahrten den Unterschied macht: Man fährt weniger „gegen“ das Motorrad und mehr „mit“ dem Motorrad.

Die Yamaha WR 125 R spielt ihre Stärken vor allem in der Beweglichkeit aus. Im Gelände und auf unruhigen Wegen fühlt sich das Motorrad oft leichter an als es auf dem Papier wirken könnte. Das Handling ist schnell zu verstehen: Richtungswechsel gelingen zügig, und das Motorrad lädt dazu ein, aktiv zu fahren.

Stärken der Triumph: mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf langen Etappen.
Schwächen der Triumph: im engen Gelände kann das größere Format spürbar werden.
Stärken der Yamaha: wendige Fahrweise, gutes „Mitgehen“ im Gelände.
Schwächen der Yamaha: bei längeren Autobahn- oder Überlandfahrten fehlt häufig die gleiche Souveränität wie bei einem größeren Adventure-Bike.

Bremsen und Fahrgefühl: Vertrauen im Alltag vs. kontrollierte Dosierung

Beide Motorräder bringen Bremsen mit, die zu ihrem Einsatz passen. Die Triumph Tiger 900 Rally Pro wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf Vertrauen ausgelegt ist: Gerade bei wechselnden Untergründen hilft ein stabiler Bremsauftritt, um die Linie zu halten. Das ist besonders relevant, wenn man auf Tour unterwegs ist und nicht nur kurze Offroad-Abschnitte fährt.

Die Yamaha WR 125 R setzt stärker auf eine intuitive, gut dosierbare Kontrolle. Im Gelände ist das oft wichtiger als „maximale“ Bremsleistung, weil man mit Gefühl arbeitet und das Motorrad in der Spur halten möchte. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich eher nach „präzise steuern“ anfühlt.

Stärken der Triumph: souveränes Bremsgefühl für gemischte Strecken und längere Fahrten.
Schwächen der Triumph: bei sehr technischer Offroad-Fahrweise kann das Gewicht eine Rolle spielen.
Stärken der Yamaha: fein dosierbare Kontrolle, passend für Gelände.
Schwächen der Yamaha: für sehr hohe Geschwindigkeiten oder lange Strecken fehlt die gleiche Reserve.

Sitzposition und Ergonomie: Tour-Komfort vs. Enduro-typische Aktivität

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro bietet eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt so, als wäre es dafür gemacht, Tagesetappen entspannt zu absolvieren. Wer häufig unterwegs ist und dabei auch mal längere Strecken auf Asphalt fährt, profitiert von dieser Ausrichtung.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker „aktiv“: Die Ergonomie unterstützt eine Fahrweise, bei der man das Motorrad spürt und mit den Bewegungen arbeitet. Das ist im Gelände oft ein Vorteil, weil man sich schneller an wechselnde Untergründe anpasst.

Stärken der Triumph: mehr Komfort für Touren und Alltag.
Schwächen der Triumph: weniger „leicht zu bewegen“ als ein kleines Enduro.
Stärken der Yamaha: endurotypische Aktivität, gutes Gefühl für Gelände.
Schwächen der Yamaha: für lange Strecken kann der Komfort weniger „reiseorientiert“ wirken.

Alltagstauglichkeit: Vielseitigkeit vs. unkomplizierte Leichtigkeit

Im Alltag zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist als Allrounder gedacht, der Touren, Pendeln und gemischte Strecken zusammenbringt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur „für den Ausflug“ taugt, sondern auch für längere Wochenendfahrten, findet in der Tiger eine passende Basis.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen besonders dann stark, wenn das Motorrad häufig bewegt, geparkt und im Alltag pragmatisch eingesetzt wird. Die Leichtigkeit im Handling macht sie attraktiv für kurze Strecken, für Einsteiger in die Enduro-Welt oder für alle, die Offroad regelmäßig „einfach mal ausprobieren“ möchten.

Stärken der Triumph: vielseitig für Tour und Alltag, mehr Langstrecken-Charakter.
Schwächen der Triumph: weniger ideal, wenn das Motorrad oft in sehr engen Offroad-Situationen bewegt werden muss.
Stärken der Yamaha: unkompliziert, leicht zu handhaben, ideal für Gelände-Übungen.
Schwächen der Yamaha: weniger geeignet, wenn lange Strecken mit hohem Tempo im Fokus stehen.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich zwischen Triumph Tiger 900 Rally Pro und Yamaha WR 125 R ist vor allem eine Entscheidung zwischen zwei Fahrwelten. Die Triumph ist die Wahl, wenn das Motorrad als Reise- und Abenteuerbasis dienen soll: längere Strecken, gemischte Untergründe und ein Fahrgefühl, das auf Souveränität setzt. Die Rally Pro ist damit besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur gelegentlich Offroad fahren, sondern das Abenteuer als Teil des Alltags sehen.

Die Yamaha WR 125 R ist die Wahl, wenn Leichtigkeit, Wendigkeit und kontrolliertes Offroad-Training im Vordergrund stehen. Sie passt gut zu Fahrern, die das Enduro-Feeling suchen, regelmäßig auf kleineren Wegen unterwegs sind oder ein Motorrad möchten, das sich schnell „in die Hand“ nehmen lässt.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Triumph Tiger 900 Rally Pro: wenn Touren, Komfort und Reserven wichtiger sind als maximale Leichtbau-Offroad-Agilität.
  • Yamaha WR 125 R: wenn Gelände, Übung, Wendigkeit und unkomplizierte Handhabung im Alltag wichtiger sind.

Fazit:

Die Triumph Tiger 900 Rally Pro ist das bessere Motorrad für alle, die ein Adventure-Bike suchen, das lange Strecken souverän abspult und dabei auch abseits des Asphalts Spaß macht. Ihr Vorteil liegt in der Kombination aus stabiler Fahrweise, tourentauglichem Komfort und einem Motorcharakter, der Reserven bietet. Wer häufig gemischte Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das nicht nach kurzer Zeit „an seine Grenzen kommt“, trifft mit der Tiger meist die richtige Wahl.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die passendere Wahl, wenn Leichtigkeit und Wendigkeit im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Gelände-Einsteiger, für regelmäßige Offroad-Ausflüge und für alle, die ein Motorrad bevorzugen, das sich schnell bewegen lässt und eine präzise, kontrollierte Fahrweise unterstützt. Wer vor allem kurze Strecken, Übungsfahrten und Offroad-Fokus im Blick hat, wird mit der WR 125 R deutlich glücklicher.

Kurz gesagt: Tour und Abenteuer mit Komfort sprechen für die Triumph – Agilität und Offroad-Feeling zum Üben und Entdecken sprechen für die Yamaha.

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