UVP 12.069 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 15.190 €
Baujahr von 2021 bis 2025
UVP 14.395 €
Baujahr von 2020 bis 2023
UVP 13.750 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 12.199 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 11.699 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 9.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.390 €
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor mit Charakter und Power
  • gut funktionierender Quickshifter in Serie
  • ausgewogenes Motorrad für viele Einsatzzwecke
  • klasse Fahrwerk (einstellbar), sicheres Fahrverhalten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • Kniewinkel etwas spitz für große Fahrer
Pro:
  • Bremsen und Fahrwerk
  • nicht zu schwer
  • technisch gut ausgestattet
  • toller Motor mit ordentlich Bums
  • handlich dank tiefem Schwerpunkt
Kontra:
  • Tank polarisiert optisch
  • Turbulenzen und Lärm am Helm
  • Tempomat-Schalter zwar vorhanden, Funktion muss aber freigeschaltet werden (Aufpreis)
Pro:
  • wirklich geländegängige Reise-Enduro
  • bereits in Serie mit guter Ausstattung
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Fahrleistungen
  • tolle Ergonomie für Stehend-Fahrer
  • viele sinnvolle Offroad-Features
Kontra:
  • etwas kleiner Tank, Reichweite könnte besser sein
  • Sitzbank sehr straff
  • Turbulenzen am Helm ab 100 km/h
Pro:
  • Sehr gute Ausstattung
  • Geländegängig
  • Hohe, angenehme Sitzposition
  • Leicht und wendig
  • Wg. geringer Schrittbogenlänge auch für normal große Personen fahrbar
Kontra:
  • Windschutz 1b
  • Windschild nicht verstellbar
  • Aufkleber nicht überlackiert
Pro:
  • Fahrwerk funktioniert überall
  • Motor durchzugskräftig
  • Durchdachte Konstruktion
  • Geländetauglichkeit
Kontra:
  • Reichweite
Pro:
  • PREIS!!!
  • komplette Ausstattung
  • günstiges Alu-Kofferset
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
  • souveräner Auftritt
  • schöner 2-Zylinder-Sound
Kontra:
  • liebloser Blinkerschalter
  • Motor unterhalb 2.500 Umin etwas rappelig
Pro:
  • sehr guter neuer V2 mit variabler Ventilsteuerung
  • schöner V2 Bollersound
  • angenehme Ergonomie im Stehen UND im Sitzen
  • gute Serienausstattung mit QuickShifter und Tempomat
  • technisch auf der Höhe mit Schräglagen-Sensorik
  • geländegängig dank tollem Fahrwerk und Bodenfreiheit
  • präzises Fahrgefühl auf Straße
Kontra:
  • dürfte fürs Gelände noch etwas leichter sein
  • Tank kleiner als beim Vorgänger
  • Windschild nicht verstellbar
Pro:
  • eigenständige Optik
  • gute Ausstattung
  • souveräner Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • komfortables Sitzen für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • da fällt uns nix ein ...

Abmessungen & Gewicht

Gewicht230kg
Radstand1.570mm
Länge2.345mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 855-885 mm
Höhe1.310mm
Gewicht196kg
Radstand1.528mm
Radstand1.528mm
Sitzhöhe: 850 mm
Gewicht225kg
Radstand1.556mm
Länge2.220mm
Radstand1.556mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.410mm
Gewicht219kg
Radstand1.590mm
Länge2.270mm
Radstand1.590mm
Sitzhöhe: 870-890 mm
Höhe1.393mm
Gewicht204kg
Radstand1.525mm
Länge2.220mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.440mm
Gewicht204kg
Radstand1.595mm
Länge2.370mm
Radstand1.595mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.455mm
Gewicht238kg
Radstand1.580mm
Länge2.325mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.420mm
Gewicht222kg
Radstand1.615mm
Länge2.390mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 840-880 mm
Höhe1.425mm
Gewicht219kg
Radstand1.513mm
Länge2.254mm
Radstand1.513mm
Sitzhöhe: 854-874 mm
Höhe1.385mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe, Viertakt
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum888ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder-Viertaktmotor
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung86mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum659ccm
Hub64mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 90 Grad
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung96mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette 520 X-Ring
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km
Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.239km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite444km
Leistung95 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment87 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km
Leistung105 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite330km
Leistung80 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment70 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite450km
Leistung73 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km
Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment95 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment92 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.214km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite333km
Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite422km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 220)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21 54H
Reifen hinten150/70 R 17 69H
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX USD 43mm (Federweg 200)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartStahlrohrrahmen, verschraubter Heckrahmen
Federung vorne45 mm Showa Upside-Down-Gabel, manuell einstellbare Vorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 240)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein, manuell einstellbare Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 230)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten150/70R17
RahmenbauartBrückenrahmen in Schalenbauweise
Federung vorneUpside-down Gabel, Durchmesser 43 mm, Federbasis manuell einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintendirekt angelenktes WAD Zentralfederbein, Federbasis hydraulisch einstellbar, Zugstufendämpfung einstellbar (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 43-mm-Upside-Down-Gabel, voll einstellbar (Federweg 240)mm
Federung hintenKayaba Monoshock-Federbein, voll einstellbar (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21
Reifen hinten150/70 - 18
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUpside-Down-Gabel 43mm (Federweg 210)mm
Federung hintenZweiarmschwinge (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne90/90 R21 M/C 54V M S
Reifen hinten150/70 R18 M/C 70V M S
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne43mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 205)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-17
RahmenbauartMonocoque-Rahmen
Federung vorneKYB USD 46 mm, voll einstellbar (Federweg 230)mm
Federung hintenKYB Monoshock, voll einstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70R18
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 220)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21
Reifen hinten150/70 - 18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel, Doppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneBrembo Stylema 4-Kolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben, Durchmesser 305 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 265 mm, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Bremssattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Brembo ( Ø 245 mm)
Bremsen vorneBREMBO Doppelbremsscheibe ø 305 mm ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenBREMBO Bremsscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Monoblock-Bremssättel, 4-Kolben radial verschraubt, radiale Bremspumpe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Schwimmsattelsattel ( Ø 265 mm)
Bremsen vorne2x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Bremssattel, schwimmend gelagert ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Suzuki V-Strom 800 DE bietet für 11.500 Euro eine ganze Menge Motorrad und dazu jede Menge Fahrspaß. Sie ist gut ausgestattet, geländegängig und wirkt hochwertig. Kritikpunkte gibt es nur sehr wenige und vor allem der Motor hat uns zu 100 Prozent überzeugt. Wir sind sehr gespannt, wie sich die neue Suzi im Umfeld der Mittelklasse Reise-Enduros schlagen wird. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf jede Menge Testfahrer. Wer sich für ein Adventure-Bike der Mittelklasse interessiert, sollte sich unabhängig vom günstigen Preis unbedingt einmal in den Sattel wagen - tolles Motorrad!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2023
  • Farben: gelb, grau, schwarz

Fazit - was bleibt hängen?

Mehr Dampf, mehr Technik, mehr Spaß? Diese Eingangsfrage können wir nach unserem Test mit Ja beantworten. Allerdings müssen Inhaber einer 790 Adventure jetzt nicht gleich zum KTM-Händler laufen und sich eine 890er kaufen. Die Unterschiede zwischen diesen beiden Bikes sind nicht so groß, wie KTM es gerne darstellt. Trotzdem: Die 890 Adventure ist das bessere Motorrad.
 
Wettbewerber sind die Triumph Tiger 900, die Suzuki V-Strom 1050 und die Ducati Multistrada 950 - also die Reise-Enduros der gehobenen Mittelklasse. Der Unterschied zu den Oberklasse-Dickschiffen wie BMW GS 1250 und 1290 SAS ist deutlich spürbar, was aber wie oben beschrieben sowohl Vor- als auch Nachteile hat.
 
Das Test-Motorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad-Ruser aus Haseldorf - vielen Dank.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.295 €
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

Fazit

Die neue BMW F 900 GS ist nun noch stärker Richtung Gelände ausgelegt als die Vorgängerin. Sie ist leichter, kräftiger, agiler und schöner - auch wenn das natürlich Ansichtssache ist. Der Abstand zwischen R 1300 GS und dieser Maschine ist damit größer geworden. Die R ist das eher straßenorientierte Adventure-Bike für die ganz lange Reise, die F ist das fluffigere Spielzeug für die Jungs, die es gerne mal in den Dreck zieht. Natürlich funktioniert die F 900 GS auch auf der Straße, dafür ist sie aber eigentlich gar nicht gemacht.
 
Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Wer es mal ausprobieren will: Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer nicht ganz so auf Gelände steht, dem empfehlen wir auch eine Probefahrt mit der F 800 GS, z.B. bei B&S in Neumünster

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.750€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz, Gelb, Blau-Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Die Aprilia Tuareg 660 ist eine gute Reise-Enduro mit starker Tendenz zu "Enduro". Das merkt man schon rein optisch am Motorschutz, dem 21 Zoll Vorderrad und den langen Federwegen. Dennoch fühlt sich das Bike auch auf der Straße gut an und ist dort nicht fehl am Platze. Kritikpunkte sind das nicht verstellbare Windschild, die etwas lieblosen Aufkleber (nicht überlackiert) und der etwas sparsame Platz für den Beifahrer. Davon abgesehen macht die Tuareg aber einen guten Job.
 
Der Preis von knapp 12.000 Euro geht im Vergleich zur Yamaha (ca. 11.000 Euro) in Ordnung, da die Aprilia technisch besser ausgestattet ist. Der Werbespruch "DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN - Maximale Performance und hoher Fahrkomfort" ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber es stimmt schon: Die Tuareg macht sowohl im Gelände als auch auf der Straße eine gute Figur.
 
Das Testbike wurde uns von ZTS (Zweiradtechnik Schielman) für diesen Test zur Verfügung gestellt. ZTS ist in Bokel beheimatet, dort findet man schöne Landstraßen und auch ein wenig Gelände für eine ausgiebige Probefahrt. Kaffee gibt es dort auch, ein Ausflug zu ZTS lohnt sich also. Schönen Gruß an Hajo!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 11.999 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2022
  • Farben: rot, gelb, blau-weiß

Fazit zur Voge DS 900 X

Die Voge DS 900 X ist ein gut gemachtes Adventure-Bike der Mittelklasse zu einem unschlagbaren Preis. Sie ist nahezu komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Hier und da fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber der Abstand zu den Bikes der etablierten Herstellern ist schon erstaunlich gering. 
 
Wer eigentlich mit GS Adventure oder ähnlichen Maschinen liebäugelt, sollte sich die Voge DS 900 X unbedingt einmal genauer ansehen und eine Probefahrt machen. Etwa 50 Prozent Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz sind in diesen Zeiten sicherlich für viele Motorradfahrer ein schlagendes Argument. Es kann gut sein, dass Voge hier einen echten Knüller gelandet hat, den wir dann auch in den Verkaufszahlen sehen werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.499 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2024
  • Farben: Silber, Schwarz

Fazit: Die DesertX ist erwachsener geworden, ohne langweilig zu werden

Die Ducati DesertX 2026 ist kein kleines Facelift, sondern ein ziemlich ernst gemeinter Neustart. Der neue 890er V2 bringt genug Druck, Charakter und Alltagstauglichkeit mit. Das Fahrwerk wirkt offroad-orientierter, die Ergonomie ist stimmiger, die Elektronik sinnvoller nutzbar, und das ganze Motorrad fühlt sich mehr nach Werkzeug als nach Lifestyle-Objekt an. Ein sehr hübsches Werkzeug, zugegeben.

Wer eine Reiseenduro sucht, die auf Asphalt nicht einschläft und im Gelände mehr kann als Feldweg-Fotos, sollte die DesertX unbedingt auf die Liste setzen. Sie ist nicht billig, nicht niedrig und nicht für komplette Anfänger im schweren Gelände gedacht. Aber sie trifft diesen seltenen Sweet Spot aus Emotion, Technik und echter Abenteuerfähigkeit ziemlich gut. Kurz gesagt: Die neue DesertX sieht nicht nur so aus, als könne sie weit weg. Sie macht auch Lust, genau dorthin zu fahren.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 16.390 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000 €
  • Baujahre: 2022 - heute
  • Farben: weiß

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese Norden 901. Husqvarna hat geliefert, und zwar eine Reise-Enduro, die sich nicht nur auf der platten Straße wohlfühlt, sondern auch im Gelände. Auch optisch hebt sich die Husky wohltuend von anderen Maschinen ähnlichen Kalibers ab. Sie ist nicht zu fett und nicht zu dünn, hat ordentlich Power und klingt gut. Was will man mehr? 
 
Dazu die bemerkenswerte Zugänglichkeit des Motorrads, welche auch nicht so erfahrenen Bikern entgegenkommt. Wir sind uns sicher: Dieses Bike wird sich gut verkaufen und das völlig zu Recht. Wer jetzt Blut geleckt hat begebe sich bitte zu einer Probefahrt nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau. Dort steht die Norden 901 zur Probefahrt bereit und es gibt um die Ecke herrliche Landstraßen, wo man das Gefährt auch mal ausfahren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.469 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • Farben: Schwarz-Weiß-Gelb

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Motorradvergleich: V-Strom 800 DE vs 890 Adventure vs Tiger 900 Rally vs F 900 GS vs Tuareg 660 vs Ténéré 700 vs DS 900 X vs DesertX vs Norden 901

Wenn es um Reiseenduros und Adventure-Bikes geht, wird schnell klar: Es gibt nicht das eine perfekte Motorrad. Stattdessen entscheidet der eigene Fahrstil – und wie gut ein Modell die typischen Anforderungen ausbalanciert: Komfort auf der Straße, genug Reserven für Überholmanöver, ein Fahrwerk, das auch auf schlechten Wegen nicht sofort nervt, sowie Elektronik und Alltagstauglichkeit, die auf langen Touren wirklich helfen. Genau darum geht es in diesem Vergleich der Suzuki V-Strom 800 DE, KTM 890 Adventure, Triumph Tiger 900 Rally, BMW F 900 GS, Aprilia Tuareg 660, Yamaha Ténéré 700, DS 900 X, Ducati DesertX und Husqvarna Norden 901.

Die folgenden Abschnitte schauen nicht nur auf einzelne Daten, sondern ordnen die Stärken und Schwächen im Zusammenspiel ein: Motorcharakter, Fahrbarkeit, Ergonomie, Ausstattung und das Gefühl, wie sich jedes Bike auf einer typischen Mischung aus Autobahn, Landstraße und Schotterstraßen anfühlt.

Worauf es bei Adventure-Bikes im Vergleich wirklich ankommt

Adventure-Bikes sollen vielseitig sein – und genau das macht die Entscheidung schwer. Ein Motorrad kann auf dem Papier stark wirken, aber im Alltag anders wirken. Deshalb lohnt es sich, die Vergleichspunkte zu bündeln:

  • Motor und Ansprechverhalten: Wie linear oder spontan reagiert das Bike? Wie gut lässt es sich im mittleren Drehzahlbereich fahren?
  • Fahrwerk und Traktion: Wie stabil bleibt das Motorrad bei wechselndem Untergrund? Wie gut federt es Unebenheiten weg?
  • Ergonomie: Sitzposition, Lenkerhöhe, Windschutz und das Gefühl, ob man nach längerer Zeit noch entspannt ist.
  • Elektronik und Fahrmodi: Hilft die Technik beim Fahren – oder fühlt sie sich eher wie ein „Feature“ an?
  • Alltagstauglichkeit: Bedienbarkeit, Reichweite, Wartungsfreundlichkeit und die Frage, wie gut sich das Motorrad für Touren ausrüsten lässt.

Motorcharakter: Wer liefert die beste Mischung aus Durchzug und Fahrbarkeit?

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Modelle verfolgen unterschiedliche Philosophien. Einige Bikes wirken eher wie „Straßen-Adventure“ mit Offroad-Potenzial, andere sind deutlich mehr auf Schotter und unbefestigte Wege ausgelegt.

Suzuki V-Strom 800 DE und BMW F 900 GS: souverän und alltagstauglich

Die Suzuki V-Strom 800 DE und die BMW F 900 GS stehen für einen sehr gutmütigen Charakter. Beide lassen sich angenehm dosieren, wirken im Alltag nicht hektisch und bieten ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken entspannt bleibt. Gerade wenn häufige Richtungswechsel, Stadtverkehr und Landstraßenabschnitte zusammenkommen, spielt diese Art von „Souveränität“ ihre Stärken aus.

Schwäche bei beiden: Wer sehr sportlich fährt und maximale Spontanität erwartet, könnte sich manchmal etwas weniger „Krawall“ wünschen. Das ist aber oft genau der Grund, warum sie als Reisebikes so beliebt sind.

KTM 890 Adventure und Triumph Tiger 900 Rally: mehr Temperament, mehr Anspruch

Die KTM 890 Adventure und die Triumph Tiger 900 Rally wirken lebendiger. Das merkt man besonders, wenn das Tempo steigt oder wenn die Strecke unruhiger wird. Beide Modelle bringen eine Portion „Biss“ mit, die das Fahren aktiver macht – und damit auch mehr Spaß erzeugen kann, wenn man sich auf das Motorrad einlässt.

Im Gegenzug kann das Setup je nach Fahrweise etwas fordernder wirken. Wer vor allem lange Autobahnabschnitte abspult oder sehr entspannt cruisen möchte, sollte darauf achten, wie das jeweilige Fahrwerk und die Sitzposition zum eigenen Körper passen.

Aprilia Tuareg 660 und Husqvarna Norden 901: modern, leichtfüßig und tourentauglich

Die Aprilia Tuareg 660 und die Husqvarna Norden 901 treffen einen interessanten Sweet Spot: Sie wirken nicht schwerfällig, sondern eher agil. Gerade auf kurvigen Landstraßen und bei wechselndem Untergrund kann das ein echter Vorteil sein. Man fühlt sich schneller „im Flow“, ohne dass das Motorrad ständig nach Korrekturen verlangt.

Schwäche: Wer maximale Geländehärte erwartet, muss realistisch bleiben. Diese Bikes sind stark im Reise- und Schotterbereich, aber nicht automatisch die erste Wahl, wenn der Fokus überwiegend auf sehr technischem Offroad liegt.

Yamaha Ténéré 700: bewährtes Konzept für Schotter und einfache Wartung

Die Yamaha Ténéré 700 ist ein Klassiker im Adventure-Segment. Sie steht für ein Konzept, das sich über Jahre bewährt hat: gut kontrollierbar, unkompliziert zu fahren und mit einem Fokus auf „funktioniert einfach“. Gerade auf Schotter und Feldwegen fühlt sie sich oft besonders stimmig an, weil sie nicht versucht, alles gleichzeitig zu sein.

Schwäche: Wer sehr viel Elektronikkomfort oder „Premium-Feeling“ erwartet, könnte weniger begeistert sein. Dafür ist die Ténéré oft genau das Motorrad, das man gern nimmt, wenn es „rausgehen“ soll.

Ducati DesertX und DS 900 X: Charaktermaschinen mit eigenem Stil

Die Ducati DesertX und die DS 900 X bringen deutlich mehr Individualität ins Spiel. Beide wirken wie Motorräder, die man nicht nur fährt, sondern auch spürt. Das kann sich in einem besonderen Ansprechverhalten, einer markanten Abstimmung und einem Fahrgefühl zeigen, das nicht nach „Standard-Adventure“ klingt.

Schwäche: Je nach Erwartung kann das Setup stärker polarisieren. Wer ein Motorrad sucht, das möglichst neutral und „immer gleich“ funktioniert, wird bei solchen Charaktermodellen genauer hinschauen müssen.

Fahrwerk und Handling: Wer bleibt auf Schotter ruhig, wer wirkt sportlicher?

Auf gemischten Strecken entscheidet das Fahrwerk über den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „nervt nach einer Stunde“. Im Vergleich zeigen sich klare Tendenzen:

  • Stabilität und Ruhe: Modelle wie V-Strom 800 DE und F 900 GS wirken häufig besonders gelassen, wenn die Straße uneben wird.
  • Aktives Fahrgefühl: KTM 890 Adventure und Tiger 900 Rally können dynamischer wirken und laden dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen.
  • Agilität: Aprilia Tuareg 660 und Husqvarna Norden 901 spielen ihre Stärken oft in Kurven und bei Richtungswechseln aus.
  • Schotterfokus: Yamaha Ténéré 700 fühlt sich besonders passend an, wenn der Untergrund weniger „glatt“ ist.
  • Eigenständige Abstimmung: DesertX und DS 900 X können je nach Fahrstil sehr überzeugend sein, aber sie verlangen manchmal mehr Aufmerksamkeit bei der Abstimmung.

Ergonomie und Windschutz: Wer macht lange Strecken leichter?

Auf langen Touren zählt, wie entspannt man sitzt. Hier unterscheiden sich die Bikes spürbar. Einige Modelle wirken wie „Tour-Maschinen“, andere eher wie „Sport-Adventure“ mit mehr Aktivität im Fahrstil.

Tour-Komfort: V-Strom 800 DE und BMW F 900 GS

Die Suzuki V-Strom 800 DE und die BMW F 900 GS sind häufig dann im Vorteil, wenn der Fokus auf langen Etappen liegt. Windschutz, Sitzgefühl und die Art, wie das Motorrad auf Autobahn-Tempo reagiert, passen oft besonders gut zu Reiseplänen.

Agil statt „Sofa“: KTM 890 Adventure, Triumph Tiger 900 Rally und Husqvarna Norden 901

KTM 890 Adventure, Triumph Tiger 900 Rally und Husqvarna Norden 901 können sich auf der Straße sehr lebendig anfühlen. Das ist super, wenn Kurven und wechselnde Strecken im Vordergrund stehen. Wer aber sehr lange, gleichmäßige Strecken fährt, sollte darauf achten, wie die Sitzposition und der Windschutz zum eigenen Körper passen.

Leichtfüßig und unkompliziert: Aprilia Tuareg 660 und Yamaha Ténéré 700

Die Aprilia Tuareg 660 und die Yamaha Ténéré 700 wirken oft dann besonders stimmig, wenn man nicht nur „schnell“, sondern auch „einfach“ unterwegs sein möchte. Die Bedienbarkeit und das intuitive Fahrgefühl helfen dabei, auch nach vielen Kilometern noch konzentriert zu bleiben.

Elektronik und Fahrmodi: Wer unterstützt sinnvoll, wer wirkt eher „nice to have“?

Elektronik ist im Adventure-Bereich ein großes Thema. Entscheidend ist nicht, wie viele Modi vorhanden sind, sondern wie gut sie im Alltag funktionieren.

BMW F 900 GS und KTM 890 Adventure: viel Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Charakter

Die BMW F 900 GS bietet häufig eine sehr strukturierte Unterstützung, die das Fahren planbar macht. Die KTM 890 Adventure kann ebenfalls stark sein, wirkt aber oft stärker „fahraktiv“ – also weniger wie ein reines Assistenzsystem, sondern mehr wie ein Werkzeugkasten, den man passend nutzt.

Triumph Tiger 900 Rally und Husqvarna Norden 901: moderne Abstimmung für wechselnde Bedingungen

Triumph Tiger 900 Rally und Husqvarna Norden 901 passen gut zu Fahrern, die gern zwischen unterschiedlichen Untergründen wechseln. Die Abstimmung kann dabei helfen, das Motorrad schnell „richtig“ einzustellen, ohne dass man ständig nachdenken muss.

Yamaha Ténéré 700: weniger Technik, mehr Fokus

Die Yamaha Ténéré 700 setzt stärker auf das bewährte Fahrkonzept. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich nicht von zu vielen Optionen ablenken lassen möchte. Für viele ist genau das die Stärke: weniger Komplexität, mehr unmittelbares Fahrgefühl.

Ducati DesertX und DS 900 X: Technik mit Charakter

Ducati DesertX und DS 900 X können technisch modern sein, aber sie bleiben in der Wirkung oft „eigen“. Wer gern Motorrad-Feeling statt „Assistenten-Feeling“ sucht, wird hier eher fündig.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich: Welche Entscheidung ist für welchen Fahrstil sinnvoll?

Wenn Alltag und lange Touren im Mittelpunkt stehen

Für eine Mischung aus Pendeln, Wochenendtouren und längeren Reisen sind Suzuki V-Strom 800 DE und BMW F 900 GS besonders passend. Beide wirken wie Motorräder, die man gern jeden Tag nutzt und die auf Distanz nicht „kippen“.

Stärken: ruhiges Fahrverhalten, gute Reiseausrichtung, angenehmes Handling.
Schwächen: weniger „sportlich wild“ als manche Konkurrenten.

Wenn dynamisches Fahren und Kurven Spaß machen

Wer gern zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv bewegt, findet in KTM 890 Adventure und Triumph Tiger 900 Rally oft mehr Temperament. Die Husqvarna Norden 901 kann ebenfalls überzeugen, wenn Agilität wichtiger ist als maximale Geländehärte.

Stärken: lebendiges Fahrgefühl, gute Unterstützung beim aktiven Fahren.
Schwächen: je nach Setup kann es auf sehr langen Strecken etwas weniger „entspannt“ wirken.

Wenn Schotter und einfache Wege Priorität haben

Für Schotterstraßen, Feldwege und Touren abseits der Hauptachsen ist Yamaha Ténéré 700 ein sehr stimmiges Konzept. Aprilia Tuareg 660 ist ebenfalls stark, wenn man Agilität und moderne Abstimmung sucht.

Stärken: kontrollierbares Fahrgefühl, passende Ausrichtung für unbefestigte Strecken.
Schwächen: nicht automatisch die erste Wahl für sehr technisches Offroad, wenn man maximale Spezialauslegung erwartet.

Wenn Individualität und markantes Fahrgefühl gesucht werden

Ducati DesertX und DS 900 X sind interessant, wenn das Motorrad auch optisch und vom Charakter her etwas Besonderes sein soll. Hier geht es weniger um „neutral perfekt“, sondern um „genau richtig für den eigenen Geschmack“.

Stärken: eigenständiges Fahrgefühl, starke Identität.
Schwächen: polarisieren stärker – Probefahrt ist besonders sinnvoll.

Fazit:

Wer ein Reiseenduro sucht, das im Alltag souverän bleibt und auf langen Strecken entspannt funktioniert, liegt mit der Suzuki V-Strom 800 DE oder der BMW F 900 GS meist richtig. Für dynamisches Fahren, bei dem das Motorrad spürbar „mitarbeitet“, sind KTM 890 Adventure und Triumph Tiger 900 Rally oft die spannendere Wahl. Agilität und moderne Allround-Tourentauglichkeit passen besonders gut zu Aprilia Tuareg 660 und Husqvarna Norden 901. Wenn der Fokus klar auf Schotter, unkompliziertem Handling und einem bewährten Konzept liegt, überzeugt die Yamaha Ténéré 700. Und wer ein Adventure-Bike mit starkem Charakter sucht, das nicht nach Standard klingt, findet in Ducati DesertX und DS 900 X genau die richtige Richtung.

Am Ende entscheidet das eigene Profil: eher „Reise und Ruhe“, „Sport und Aktivität“, „Schotter und Einfachheit“ oder „Charakter und Individualität“ – dann wird aus dem Vergleich eine klare Kaufentscheidung.

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