UVP 9.999 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Vollausgestattetes Adventure-Bike für unter 10.000 Euro
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • PREIS!!!
  • komplette Ausstattung
  • günstiges Alu-Kofferset
  • kräftiger Motor
  • gute Bremsen
  • souveräner Auftritt
  • schöner 2-Zylinder-Sound
Kontra:
  • liebloser Blinkerschalter
  • Motor unterhalb 2.500 Umin etwas rappelig
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.580mm
Länge2.325mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.420mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-BauartDOHC Reihentwin mit elektronischer Einspritzung
Hubraum895ccm
Hub77mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment95 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite350km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorne43mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 205)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneBREMBO Doppelbremsscheibe ø 305 mm ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenBREMBO Bremsscheibe ( Ø 265 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur Voge DS 900 X

Die Voge DS 900 X ist ein gut gemachtes Adventure-Bike der Mittelklasse zu einem unschlagbaren Preis. Sie ist nahezu komplett ausgestattet und lässt keine Wünsche offen. Hier und da fehlt noch ein wenig Feinschliff, aber der Abstand zu den Bikes der etablierten Herstellern ist schon erstaunlich gering. 
 
Wer eigentlich mit GS Adventure oder ähnlichen Maschinen liebäugelt, sollte sich die Voge DS 900 X unbedingt einmal genauer ansehen und eine Probefahrt machen. Etwa 50 Prozent Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz sind in diesen Zeiten sicherlich für viele Motorradfahrer ein schlagendes Argument. Es kann gut sein, dass Voge hier einen echten Knüller gelandet hat, den wir dann auch in den Verkaufszahlen sehen werden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.499 €
  • Verfügbarkeit: ab 05/2024
  • Farben: Silber, Schwarz

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Voge DS 900 X vs. BMW F 450 GS: Motorradvergleich im Test

Wenn zwei Adventure-Motorräder aufeinandertreffen, die beide auf Alltagstauglichkeit und Tourenlust setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Voge DS 900 X und die BMW F 450 GS zielen zwar auf ähnliche Einsatzbereiche, unterscheiden sich aber spürbar in der Art, wie sie sich fahren lassen, wie sie sich im Alltag anfühlen und welche Prioritäten sie bei Ausstattung und Fahrgefühl setzen. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Daten, sondern um das, was im Fahrbetrieb wirklich zählt.

Überblick: Zwei Konzepte für Straße und Abenteuer

Die Voge DS 900 X wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf Vielseitigkeit ausgelegt ist: Sie soll sowohl auf längeren Strecken als auch auf unruhigeren Wegen souverän wirken. Die BMW F 450 GS verfolgt ebenfalls den Adventure-Gedanken, setzt dabei aber stärker auf das typische BMW-Gefühl aus präziser Abstimmung, moderner Elektronik und einem sehr klaren Fahr-Setup.

Beide Modelle sind damit Kandidaten für Menschen, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern auch mal abbiegen, Schotterstraßen testen oder einfach die Freiheit genießen möchten, die ein Adventure-Motorrad bietet. Der entscheidende Unterschied liegt darin, wie die Motorräder diese Freiheit vermitteln: eher über Charakter und Komfort bei der einen, eher über Effizienz, Kontrolle und Systemdenken bei der anderen.

Motor und Fahrgefühl: Charakter vs. kontrollierte Dynamik

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Voge DS 900 X vermittelt ein Gefühl von „entspanntem Vorwärtskommen“. Sie ist so abgestimmt, dass sie im Alltag gut mitmacht und nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Das ist besonders angenehm, wenn Strecken gemischt sind: Stadt, Landstraße und gelegentliches Gelände. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher harmonisch, wodurch das Motorrad auch dann gut nutzbar bleibt, wenn die Fahrt nicht perfekt geplant ist.

Die BMW F 450 GS setzt dagegen stärker auf ein präzises Ansprechverhalten. Gerade beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Bereichen wirkt sie kontrolliert und zielgerichtet. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Anfahren, zügiges Einfädeln im Verkehr oder dynamischere Passagen auf dem Programm stehen. Wer gern „direkt“ fährt, ohne lange zu suchen, findet hier ein Motorrad, das schnell auf Eingaben reagiert.

Stärken der Voge: entspanntes Alltagsgefühl, gutmütige Nutzbarkeit im gemischten Betrieb.
Schwächen der Voge: wer maximale Sportlichkeit erwartet, muss sich darauf einstellen, dass der Fokus eher auf Alltag und Vielseitigkeit liegt.

Stärken der BMW: kontrollierte Dynamik, präzises Ansprechverhalten, sehr stimmige Fahrbarkeit.
Schwächen der BMW: wer ein eher „unkompliziertes“ Motorrad ohne viel Systemwirkung sucht, könnte die BMW als etwas „technischer“ wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf der Strecke, Vertrauen im Gelände

Beim Fahrwerk geht es im Alltag vor allem um zwei Dinge: Wie gut bleibt das Motorrad auf Kurs, und wie leicht lässt es sich bewegen? Die Voge DS 900 X wirkt in der Abstimmung darauf ausgelegt, Unebenheiten zu schlucken und dabei nicht nervös zu werden. Das ist ein großer Vorteil, wenn die Route nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Gerade auf längeren Fahrten hilft ein Fahrwerk, das sich nicht ständig „meldet“, sondern einfach arbeitet.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken besonders beim präzisen Kurvengefühl aus. Sie vermittelt ein sehr klares Handling, das Vertrauen gibt – sowohl auf der Landstraße als auch bei moderatem Offroad-Einsatz. Das Motorrad fühlt sich dabei oft so an, als würde es die Linie „mitdenken“, statt nur mechanisch zu reagieren.

Stärken der Voge: komfortorientiertes Arbeiten, souverän bei wechselnden Untergründen.
Schwächen der Voge: wer sehr sportlich-agiles Einlenken sucht, muss eventuell stärker mit der eigenen Fahrtechnik arbeiten.

Stärken der BMW: präzises Handling, sehr gutes Gefühl für die Linie.
Schwächen der BMW: bei sehr grobem Terrain kann das Setup je nach Fahrstil weniger „weich“ wirken als bei Komfort-orientierten Maschinen.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet

Adventure-Motorräder werden oft über Stunden gefahren – und genau deshalb ist Ergonomie so wichtig. Die Voge DS 900 X bietet eine Sitzposition, die auf Alltag und Touren ausgelegt ist. Das bedeutet: nicht zu „gestreckt“, nicht zu „kniebetont“, sondern so, dass man auch nach längerer Zeit noch entspannt unterwegs ist. Für viele ist das ein echter Pluspunkt, weil es die Hürde senkt, das Motorrad regelmäßig zu nutzen.

Die BMW F 450 GS setzt ebenfalls auf eine tourentaugliche Haltung, wirkt aber in der Gesamtabstimmung oft noch einen Tick „aufgeräumter“. Das kann bedeuten, dass sich Bedienelemente und Fahrgefühl sehr stimmig anfühlen. Wer gern mit klarer Kontrolle fährt und sich schnell auf das Motorrad einstellt, wird das als Vorteil sehen.

Stärken der Voge: entspannter Langstrecken-Charakter, unkompliziertes Handling im Alltag.
Schwächen der Voge: je nach Körpergröße kann die Feinanpassung (z. B. Sitzhöhe/Ergonomie) wichtiger werden als bei sehr „universellen“ Setups.

Stärken der BMW: stimmige Gesamtergonomie, schnelle Eingewöhnung.
Schwächen der BMW: wer maximale „Relax“-Bequemlichkeit sucht, sollte vor dem Kauf Probefahren, um das persönliche Sitzgefühl zu prüfen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Systeme im Vergleich

Elektronik ist heute ein zentraler Punkt – besonders bei Motorrädern, die sowohl Straße als auch Schotter abdecken sollen. Die Voge DS 900 X bringt moderne Features mit, die das Motorrad im Alltag berechenbarer machen. Das hilft vor allem dann, wenn die Bedingungen wechseln: Nasse Fahrbahn, wechselnder Grip oder einfach unterschiedliche Fahrstile. Die Elektronik unterstützt dabei, ohne das Motorrad „zu übersteuern“.

Die BMW F 450 GS ist in diesem Bereich typischerweise sehr stark aufgestellt. Das Systemdenken zeigt sich oft in der Art, wie Fahrmodi und Regelungen zusammenarbeiten. Dadurch kann sich das Motorrad in verschiedenen Situationen sehr konsistent anfühlen. Wer Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt und Elektronik als Sicherheits- und Komfortfaktor sieht, wird hier vermutlich besonders zufrieden sein.

Stärken der Voge: sinnvolle Unterstützung, die das Fahren erleichtert.
Schwächen der Voge: wer maximale Systemtiefe erwartet, könnte sich mehr „Feintuning“ wünschen.

Stärken der BMW: sehr stimmige Elektronik-Logik, konsistente Regelung.
Schwächen der BMW: wer lieber „mechanisch pur“ fährt, könnte die Systemwirkung als stärker wahrnehmen.

Komfort, Alltag und Touren: Wer passt besser zum Fahrprofil?

Im Alltag zählt vieles: Windschutz, Ergonomie, Bedienbarkeit und das Gefühl, dass das Motorrad auch bei längeren Strecken nicht anstrengend wird. Die Voge DS 900 X wirkt wie ein Motorrad, das für regelmäßige Nutzung gemacht ist. Sie ist vielseitig, wirkt nicht überkompliziert und bleibt auch bei wechselnden Fahrbedingungen angenehm handhabbar. Für Pendler mit gelegentlichen Touren oder für Wochenendfahrer, die gern spontan losfahren, ist das ein starker Ansatz.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Qualität im Gesamtpaket zählt: sehr stimmige Verarbeitung, ein klarer Bedienkomfort und ein Fahrgefühl, das sich auch bei längeren Strecken „geordnet“ anfühlt. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf moderne Assistenz legt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein durchdachtes System anfühlt, wird hier schnell ein gutes Gefühl bekommen.

Stärken der Voge: unkomplizierte Vielseitigkeit, angenehmer Alltagsfokus.
Schwächen der Voge: wer sehr hohe Premium-Erwartungen an das Gesamtpaket hat, sollte das persönliche Empfinden im Probefahren prüfen.

Stärken der BMW: Premium-Feeling, konsistente Unterstützung durch Elektronik und Setup.
Schwächen der BMW: wer vor allem auf „einfach kaufen und los“ setzt, könnte die BMW als etwas anspruchsvoller in der Auswahl von Fahrmodi/Setup wahrnehmen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Voge DS 900 X: Die passende Wahl für Vielnutzer

Die Voge DS 900 X passt besonders gut, wenn das Motorrad ein echter Begleiter sein soll: für Touren, für gemischte Strecken und für alle, die ein Adventure-Motorrad suchen, das im Alltag nicht kompliziert wirkt. Wer gern entspannt fährt, dabei aber trotzdem die Freiheit eines Offroad-tauglichen Konzepts genießen möchte, findet in der Voge eine stimmige Option.

BMW F 450 GS: Die Wahl für Präzision und modernes Gesamtgefühl

Die BMW F 450 GS ist ideal für Menschen, die Kontrolle, präzises Handling und eine sehr stimmige Elektronik-Logik schätzen. Wer häufig auf wechselnden Untergründen unterwegs ist und dabei ein konsistentes Fahrgefühl möchte, wird mit der BMW sehr wahrscheinlich besser „abholen“, was man sich von einem modernen Adventure-Motorrad erwartet.

Fazit:

Die Voge DS 900 X und die BMW F 450 GS sind beide starke Adventure-Kandidaten, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Voge überzeugt vor allem durch ein entspanntes, alltagstaugliches Fahrgefühl: Sie wirkt vielseitig, harmonisch nutzbar und eignet sich besonders für gemischte Strecken, bei denen Komfort und unkompliziertes Vorankommen wichtiger sind als maximale „Sportlichkeit“. Ihre Schwäche liegt eher dort, wo man sehr feines, sportlich-agiles Einlenken oder besonders tiefes System-Feintuning erwartet.

Die BMW F 450 GS punktet dagegen mit präzisem Handling und einem sehr konsistenten Gesamtpaket. Das Motorrad fühlt sich kontrolliert an, reagiert zielgerichtet und bietet durch die Elektronik eine klare Unterstützung – besonders dann, wenn die Bedingungen variieren. Wer ein modernes Adventure mit Premium-Gefühl und stimmiger Systemlogik sucht, findet hier die passendere Wahl. Insgesamt gilt: Voge für entspannte Vielnutzer und Touren mit Fokus auf unkomplizierte Praxis, BMW für präzisionsorientierte Fahrer, die Kontrolle und moderne Assistenz als echten Mehrwert sehen.

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