| UVP | 3.399 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 11.145 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- farbiges LCD-Cockpit
- schnittiges Design
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- nichts für große Fahrer
- wunderschönes Retro-Design
- Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
- ordentliches Drehmoment
- herrlicher Twin-Sound
- einfache Bedienung
- zweifach analoges Cockpit
- für größere Piloten etwas zierlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 136 | kg |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Länge | 1.941 | mm |
| Radstand | 1.310 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.070 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe mit Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 10 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 435 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.400 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 140/60-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Ø41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Voge R125 ist ein gutes und vor allem günstiges Naked-Bike für A1 und B196 Fahrer. Sie sieht schnittig aus und ist technisch klassenüblich ausgestattet. Durch ihr geringes Gewicht und dem 15 PS Motor geht es für ein A1-Bike zügiger voran als erwartet. Weitere Highlighs sind ein farbiges LCD-Cockpit mit vielen Infos, ein kernig klingender Underfloor-Auspuff sowie sowie eine sehr schöne LED-Beleuchtung vorne und hinten.Ob die geringen Abmessungen für einen größeren Fahrer passen, kann nur bei einer Testfahrt oder zumindest beim Probesitzen abgewogen werden. Wie alle anderen 125er Bikes ist auch die Voge R125 recht klein. Also - auf zum Händler und einfach mal draufsetzen auf die kleine Spaß-Rakete!
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage.
Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.
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Voge R125 vs. Triumph Bonneville T100: Vergleich moderner Klassiker und kompakter Alltagsmaschinen
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin der Reiz eines Vergleichs. Die Voge R125 steht für eine kompakte, zugängliche Art von Motorradfahren – ideal, wenn der Einstieg leicht fallen soll und der Alltag im Fokus steht. Die Triumph Bonneville T100 dagegen verkörpert den modernen Classic-Gedanken: viel Stil, ein charakterstarkes Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die sich besonders auf entspannte Touren und ein „Motorrad fürs Leben“-Gefühl versteht.
Im direkten Vergleich zeigen sich Unterschiede nicht nur beim Anspruch, sondern auch in der Art, wie beide Maschinen mit typischen Situationen umgehen: Stadtverkehr, Landstraße, längere Strecken und das, was man beim täglichen Umgang mit dem Motorrad wirklich spürt. Dabei lohnt es sich, die Stärken und Schwächen beider Modelle gegeneinander abzuwägen – denn „besser“ hängt am Ende stark davon ab, was im Alltag zählt.
Charakter und Fahrgefühl: kompakt vs. klassisch
Voge R125: leicht zu handeln, pragmatisch im Alltag
Die Voge R125 wirkt wie ein Motorrad, das man schnell versteht. Der Fokus liegt auf einem unkomplizierten Handling: Das Fahrgefühl ist direkt, die Maschine lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es eng wird oder häufiges Anfahren ansteht. Gerade für Fahranfänger oder alle, die ein Zweitmotorrad suchen, ist diese Art von „einfach draufsetzen und losfahren“ ein echter Vorteil.
Triumph Bonneville T100: mehr „Motorrad-Atmosphäre“
Die Triumph Bonneville T100 bringt deutlich mehr Classic-Charakter mit. Das Fahrgefühl ist weniger auf „schnell und unkompliziert“ getrimmt, sondern auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Motorcharakter, Sitzgefühl und dem typischen Triumph-Gefühl. Wer gerne mit dem Motorrad unterwegs ist, statt nur von A nach B zu kommen, wird die T100 oft als emotionaler erleben.
Im Vergleich zeigt sich: Die Voge punktet mit Zugänglichkeit und Alltagstauglichkeit, während die Triumph eher mit dem „Wie fühlt es sich an?“ überzeugt. Das ist keine reine Geschmacksfrage, denn es beeinflusst, wie häufig man das Motorrad wirklich nutzt und wie entspannt man unterwegs ist.
Leistung und Alltag: wie die Werte im Vergleich wirken
Beim Vergleich der Leistungsdaten wird schnell klar, dass beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Voge R125 ist auf ein leichtes, kontrollierbares Fahren ausgelegt. Die Triumph Bonneville T100 bietet dagegen deutlich mehr Reserven und wirkt dadurch besonders auf längeren Strecken souverän. Das zeigt sich vor allem dann, wenn es um gleichmäßiges Tempo, Überholvorgänge oder das Fahren mit Gepäck geht.
Wichtig ist dabei: Es geht nicht nur um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie sich die Leistungsentfaltung im Alltag anfühlt. Die Voge ist oft die entspannte Wahl, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und häufiges Stop-and-Go dominieren. Die Triumph spielt ihre Stärken aus, sobald die Strecke fließt und man das Motorrad mehr als Reisegerät begreift.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Agilität
Auch bei Fahrwerk und Bremsen zeigt sich der Unterschied in der Philosophie. Die Voge R125 ist darauf ausgelegt, leicht und wendig zu bleiben. Das hilft besonders in engen Situationen und bei wechselnden Geschwindigkeiten. Gleichzeitig sorgt die Abstimmung dafür, dass das Motorrad auch dann gut kontrollierbar bleibt, wenn man nicht ständig „sportlich“ fährt.
Die Triumph Bonneville T100 wirkt im Vergleich oft stabiler und souveräner, besonders bei zügigerem Fahren oder längeren Etappen. Die Bremsanlage und die Gesamtbalance vermitteln mehr Ruhe, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn man häufiger aus höheren Tempi verzögert. Das ist ein Vorteil für alle, die regelmäßig auf Landstraßen unterwegs sind oder einfach gerne mit mehr Reserve fahren.
Ergonomie und Sitzgefühl: kurze Wege vs. längere Touren
Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Voge R125 ist tendenziell auf eine entspannte, alltagstaugliche Sitzposition ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad häufig im Stadtverkehr genutzt wird oder wenn man ein leichtes Handling bevorzugt. Auch für kleinere Staturen kann das Konzept oft besser passen, weil das Motorrad insgesamt „kompakter“ wirkt.
Die Triumph Bonneville T100 setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtgefühl aus Sitzposition, Lenkergefühl und Fahrwerksbalance. Dadurch kann sie auf längeren Strecken angenehmer wirken – nicht unbedingt, weil sie „härter“ oder „weicher“ ist, sondern weil die Maschine das Tempo und die Fahrweise besser trägt. Wer gerne Touren plant, wird hier schneller einen Unterschied merken.
Ausstattung und Technik: was im Alltag wirklich zählt
Beide Motorräder bringen moderne Technik mit, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Voge R125 wirkt wie ein Modell, das das Wesentliche gut abdeckt: Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und ein Setup, das nicht überfordert. Das ist ein Plus, wenn man sich auf das Fahren konzentrieren möchte und nicht ständig an Einstellungen oder Zusatzfunktionen denkt.
Die Triumph Bonneville T100 zielt stärker auf ein „rundes“ Gesamtpaket. Neben dem klassischen Look spielt auch die Art der Ausstattung eine Rolle: Die Maschine wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch gerne nutzt, weil es sich hochwertig anfühlt und die Bedienung stimmig ist. Gerade wenn das Motorrad auch optisch und emotional eine Rolle spielt, kann die Triumph klar punkten.
Design und Stil: Retro-Charme trifft auf moderne Klarheit
Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst die Kaufentscheidung oft stärker als man denkt. Die Voge R125 wirkt modern und klar, mit einem Look, der sich gut in den Alltag einfügt. Sie ist ein Motorrad, das nicht „zu viel“ ist, sondern einfach funktioniert und dabei sympathisch aussieht.
Die Triumph Bonneville T100 steht für den Classic-Vibe: Rundungen, Proportionen und die typische Bonneville-Ästhetik. Wer sich an diesem Stil erfreut, bekommt mit der T100 nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein Statement. Im Vergleich wird schnell deutlich: Die Triumph ist stärker auf „Motorradkultur“ ausgerichtet, während die Voge eher auf „praktisch und zugänglich“ setzt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge R125 – Stärken
- Einfaches Handling für Stadt, kurze Strecken und häufiges Manövrieren.
- Pragmatischer Charakter: unkompliziert, kontrollierbar und gut für den Einstieg.
- Alltagstauglichkeit durch eine insgesamt weniger „anspruchsvolle“ Fahrweise.
Voge R125 – mögliche Schwächen
- Weniger Reserven bei längeren Strecken oder wenn häufiger zügig gefahren wird.
- Emotionaler Fokus eher auf Funktion als auf „großem Classic-Gefühl“.
Triumph Bonneville T100 – Stärken
- Mehr Souveränität durch deutlich stärkere Reserven im Vergleich.
- Stimmiges Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Komfort und hochwertiger Anmutung.
- Reisetauglichkeit wirkt im Alltag oft überzeugender, besonders auf längeren Touren.
Triumph Bonneville T100 – mögliche Schwächen
- Anspruch an Budget und damit oft eine andere Kaufentscheidung als bei einer kompakten Einsteigermaschine.
- Stil und Charakter sind stärker „Classic“ – wer maximal pragmatisch fahren will, empfindet das eventuell als weniger passend.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung wird leichter, wenn klar ist, wie das Motorrad genutzt wird. Die Voge R125 ist besonders attraktiv für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag überzeugt: kurze Wege, Stadtverkehr, entspanntes Fahren und ein Einstieg ohne Hürden. Wer gerne häufig fährt, aber nicht ständig „auf Leistung“ achten möchte, findet in der Voge eine sehr passende Basis.
Die Triumph Bonneville T100 richtet sich eher an Fahrerinnen und Fahrer, die mehr wollen als nur Mobilität. Wenn Touren, Landstraßen und das Gefühl, mit einem besonderen Motorrad unterwegs zu sein, im Vordergrund stehen, spielt die Triumph ihre Stärken aus. Auch wer Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Design, Komfort und Fahrkultur legt, wird die T100 oft als deutlich „erwachsener“ erleben.
Fazit:
Die Voge R125 ist die bessere Wahl, wenn Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein unkomplizierter Einstieg im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut für Stadtfahrten, kurze Strecken und alle, die ein Motorrad suchen, das schnell Vertrauen aufbaut und nicht ständig nach „mehr“ verlangt. Die Triumph Bonneville T100 ist dagegen die überzeugendere Option, wenn längere Fahrten, mehr Reserven und ein stimmiges Classic-Gesamtgefühl zählen. Wer regelmäßig auf Landstraßen unterwegs ist, gerne tourt und das Motorrad auch optisch sowie emotional genießen möchte, bekommt mit der T100 deutlich mehr „Motorrad-Atmosphäre“. Kurz gesagt: Voge für pragmatische Alltagsfahrer, Triumph für alle, die das Fahren spürbar mehr als Erlebnis sehen.