UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.465 €
Baujahr von 2015 bis 2020
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Die nahezu perfekte Reise-Enduro kommt von Honda
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • Ausgewogenes, ausgereiftes Motorrad
  • Fühlt sich wohl auf der Strasse und im Gelände
  • Tourentauglich
  • Kräftiger Motor mit Leistung, Sound & Charakter
  • Angenehme Sitzposition für lange Fahrten
  • Tolles Fahrwerk und gute Bremsen
Kontra:
  • LCD-Cockpit spiegelt
  • Aufsteigen für kleinere Personen anstrengend

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht233kg
Radstand1.575mm
Länge2.335mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub75mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung95 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment98 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.201km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite409km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorneShowa 45 mm Cartridge Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 230)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAluminium Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 Zoll
Reifen hinten150/70-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneWave-Doppelscheibenbremse, hydraulisch betätigt, Radial-Vierkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenWave-Scheibenbremse, hydraulisch betätigt, Einkolben-Bremszange, Sinterbremsbeläge ( Ø 256 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Africa Twin Jahrgang 2018 ist ein modernes und vor allem sehr ausgewogenes Motorrad. Alles was sie macht, macht sie ausgesprochen gut. Man fühlt sich als Fahrer nicht nur wohl, sondern geradezu geborgen. Die Maschine vermittelt Sicherheit und Vertrauen, vor allem ins Fahrwerk inklusive der Bremsen. Sie ist gut motorisiert und macht akustisch ordentlich Radau. Dank breitem Lenker und langer Federwege scheut man unbefestigte Wege nicht - im Gegenteil: Jeder Feldweg wird von der Africa Twin dankbar glatt gebügelt. Und so wird jede Fahrt mit dieser Maschine zur reinen Freude, sei es die kurze Tour zum Baggersee, die 6-monatige Reise zum Nordkap oder auch nur die kurze Fahrt zum Brötchen holen. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der CRF 1000 L und wollten gar nicht mehr absteigen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.465 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 9.000€
  • Baujahre: 2016-2019
  • Farben: Rot, Blau, Schwarz

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Voge R125S vs. Honda CRF 1000 L Africa Twin – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Voge R125S steht für ein leicht zugängliches, modernes Konzept im kleineren Hubraum-Bereich. Die Honda CRF 1000 L Africa Twin dagegen ist ein ausgewachsenes Adventure-Bike, das auf lange Strecken, wechselnde Untergründe und anspruchsvollere Touren ausgelegt ist. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle so gegenübergestellt, dass klar wird, welches Motorrad zu welchem Fahrstil und Einsatzzweck passt.

Grundidee und Charakter: leichtes Setup vs. große Reiseenduro

Die Voge R125S wirkt wie ein Motorrad, das den Einstieg in sportlich-elegantes Fahren erleichtert. Das Konzept zielt auf Alltagstauglichkeit, überschaubare Dimensionen und ein Fahrgefühl, das nicht überfordert. Gerade auf Stadt- und Landstraßen zeigt sich, dass die R125S eher auf Agilität und unkomplizierte Handhabung ausgelegt ist.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin verfolgt dagegen den Ansatz „große Reise, große Reserven“. Das Motorrad ist deutlich stärker auf Langstrecke, Komfort und Durchhaltevermögen ausgelegt. Wer regelmäßig weite Strecken fährt oder auch abseits der reinen Asphalt-Routine unterwegs ist, findet in der Africa Twin ein stimmiges Gesamtpaket aus Leistung, Fahrwerkstuning und Reiseausstattung.

Motor und Fahrgefühl: spritzig im Alltag vs. souverän auf Distanz

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Voge R125S ist auf ein lebendiges, gut dosierbares Fahren ausgelegt. Das Ansprechverhalten und die überschaubare Leistungsentfaltung machen sie besonders attraktiv, wenn häufig im mittleren Drehzahlbereich gefahren wird und das Motorrad „einfach mitgeht“.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig werden soll oder wenn lange Etappen mit gleichmäßigem Tempo anstehen. Die Leistungsreserve sorgt dafür, dass Überholmanöver und Beschleunigungen auch bei höherem Tempo entspannt wirken. Gleichzeitig bleibt das Fahrgefühl kontrolliert, was gerade auf wechselndem Untergrund ein Plus ist.

Alltag vs. Überland: wo die Konzepte aufeinandertreffen

Im Alltag kann die R125S punkten, weil sie sich leicht anfühlt und nicht „zu viel“ ist. Auf der anderen Seite ist die Africa Twin im Überlandbetrieb im Vorteil, weil sie für lange Strecken weniger nach „Arbeit“ klingt und mehr nach „Souveränität“.

Fahrwerk und Handling: wendig für kurze Wege vs. stabil für lange Touren

Das Handling der Voge R125S ist ein wichtiger Faktor: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern bewegt. Gerade in kurvigen Abschnitten und bei häufigem Richtungswechsel zeigt sich, dass das Setup auf Agilität ausgelegt ist. Das macht sie auch dann interessant, wenn die Touren nicht zwingend „groß“ geplant sind, sondern eher spontan entstehen.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt. Auf langen Strecken, bei höheren Geschwindigkeiten und auf unruhigerem Belag spielt das Fahrwerk seine Stärken aus. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Sicherheit, ohne dabei komplett „träge“ zu wirken. Wer viel unterwegs ist, profitiert besonders von der Ruhe, die sich über Stunden hinweg aufbaut.

Offroad-Eindruck: leichtes Handling vs. Reiseenduro-Temperament

Beide Motorräder können abseits des perfekten Asphalts Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise. Die R125S wirkt eher wie ein Motorrad, das man für unkomplizierte Wege nutzt und bei dem das Handling im Vordergrund steht. Die Africa Twin ist das Motorrad, das man eher als „Werkzeug für größere Abenteuer“ versteht: mehr Reserven, mehr Stabilität und ein Setup, das auch bei längeren Offroad-Abschnitten entspannter bleibt.

Bremsen und Sicherheit: dosierbar im Alltag vs. belastbar bei Touren

Bei der Bremsleistung zeigt sich in der Praxis meist ein Unterschied zwischen „Alltagstauglichkeit“ und „Tourenbelastung“. Die Voge R125S bietet ein Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt und damit im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken überzeugt. Das ist ein echter Vorteil, wenn häufig gebremst, beschleunigt und wieder angefahren wird.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist für längere Belastungen ausgelegt. Gerade wenn die Touren anspruchsvoller werden oder wenn häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss, zeigt sich die Stärke eines größeren, tourentauglichen Gesamtpakets. Das Sicherheitsgefühl entsteht nicht nur durch die Bremsen selbst, sondern auch durch die Kombination aus Fahrwerk, Reifen und Gesamtbalance.

Elektronik und Ausstattung: moderne Einfachheit vs. Premium-Komfort

Die Voge R125S steht für ein stimmiges, modernes Paket ohne unnötige Komplexität. Das macht sie attraktiv, wenn die Bedienung klar bleiben soll und die Technik nicht im Vordergrund stehen muss. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell „verstanden“ ist, wirkt das Konzept passend.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin bringt deutlich mehr „Reise- und Komfortdenken“ mit. Elektronik und Ausstattung sind darauf ausgelegt, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt. Das kann sich in Alltagssituationen genauso positiv auswirken wie auf langen Etappen, wenn Müdigkeit, Wetterwechsel und unterschiedliche Streckenprofile zusammenkommen.

Stärken und Schwächen im Überblick

Die R125S punktet mit einem unkomplizierten Zugang und einem klaren Fokus auf Fahrspaß. Die Schwäche liegt eher dort, wo größere Reserven gefragt sind – etwa bei sehr langen, zügigen Autobahnabschnitten oder wenn das Motorrad dauerhaft „mit Last“ bewegt werden soll.

Die Africa Twin ist stark in der Kombination aus Leistung, Komfort und Tourentauglichkeit. Die Schwäche ist eher der größere Anspruch: Wer ein kompaktes, leicht zu bewegendes Motorrad sucht, wird die Africa Twin als deutlich „präsenter“ erleben. Außerdem lohnt sich die Africa Twin besonders dann, wenn die Ausstattung und die Reserven auch wirklich genutzt werden.

Sitzposition und Ergonomie: nah am Alltag vs. Langstreckenfokus

Die Sitzposition der Voge R125S ist auf ein alltagstaugliches Fahren ausgelegt. Das hilft, wenn die Touren nicht zwingend stundenlang am Stück geplant sind. Die Ergonomie wirkt so, dass man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad im Alltag gern bewegt.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist auf längere Fahrten ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad den Fahrer über Zeit unterstützt. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, profitiert davon, dass das Gesamtpaket weniger „ermüdend“ wirkt als bei rein sportlich orientierten Bikes.

Wirtschaftlichkeit und Betrieb: überschaubar vs. Premium-Anspruch

Bei den Betriebskosten spielt das Einsatzprofil eine große Rolle. Die Voge R125S ist vom Konzept her eher auf einen unkomplizierten Alltag ausgelegt. Das kann sich positiv auf die Gesamtkosten auswirken, vor allem dann, wenn das Motorrad häufig genutzt wird und die Fahrten eher kurz bis mittel sind.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist ein Premium-Reisegerät. Das bedeutet: mehr Technik, mehr Komfort und in der Regel auch ein höherer Anspruch an Pflege und Wartung. Dafür bekommt man aber auch ein Motorrad, das für große Touren gemacht ist und nicht nur „irgendwie“ mitkommt.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept zum eigenen Fahrstil passt. Die R125S ist besonders interessant, wenn ein Motorrad gesucht wird, das leicht zu handhaben ist, im Alltag Spaß macht und sich gut in den Alltag integrieren lässt. Die Africa Twin ist die richtige Wahl, wenn lange Touren, wechselnde Bedingungen und ein souveränes Gesamtpaket im Vordergrund stehen.

Typische Einsatzszenarien

Voge R125S: Stadtverkehr, Landstraße, kurze bis mittlere Touren, wenn Agilität und unkomplizierte Bedienung zählen. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell Vertrauen aufbaut.

Honda CRF 1000 L Africa Twin: Langstrecke, Reiseenduro-Einsatz, häufige Ausfahrten über viele Stunden, wenn Reserven, Komfort und Stabilität wichtiger sind als kompakte Maße.

Fazit:

Die Voge R125S ist die passende Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf unkompliziertes Fahrvergnügen setzt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern spontan fahren, kurze bis mittlere Strecken bevorzugen und ein wendiges, gut dosierbares Motorrad schätzen. Ihre Stärke liegt im „einfach losfahren“-Gefühl: schnell verstanden, angenehm zu handeln und ideal für den Alltag.

Die Honda CRF 1000 L Africa Twin ist dagegen das Motorrad für alle, die mehr wollen: lange Touren, höhere Ansprüche an Komfort und ein souveränes Verhalten auf wechselndem Terrain. Die Africa Twin spielt ihre Vorteile aus, wenn Reserven gefragt sind und das Motorrad über Stunden hinweg stabil und belastbar bleiben soll. Wer regelmäßig große Strecken fährt oder Abenteuer abseits des perfekten Asphalts plant, findet in ihr das stimmigere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: R125S für den unkomplizierten Alltag und wendige Touren, Africa Twin für Reiseenduro-Fans, die Komfort und Durchhaltevermögen priorisieren.

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