UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2007 bis 2012
Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Pro:
  • hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
  • muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
  • Geländetauglichkeit
  • langsteckentauglich
Kontra:
  • hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
  • nichts für Sportfahrer
  • Pendelneigung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht220kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 837 mm
Höhe1.305mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Motor, vier Ventile
Hubraum680ccm
Hub66mm
Bohrung81mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km
Leistung60 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment60 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17
RahmenbauartEinschleifenrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 177)mm
Federung hintenPro-​Link-​Schwinge (Federweg 173)mm
Aufhängung hintenZentralfederbein
Reifen vorne100/90 19
Reifen hinten130/80 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.
Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis (2009): 7.090 €
  • Gebraucht: ab 4.400 €
  • Baujahre: 2007-2012
  • Verfügbarkeit: über alle Baujahre: gut

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Voge R125S vs. Honda XL 700 V Transalp – Vergleich im Alltag & auf Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Voge R125S steht für einen modernen, zugänglichen Einstieg in die Welt der sportlich-eleganten Straße. Die Honda XL 700 V Transalp dagegen ist ein Klassiker, der seit Jahren für Tourenkomfort, Alltagstauglichkeit und ein verlässliches Gesamtpaket bekannt ist. Beide Modelle können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder beim Fahrgefühl, bei der Ergonomie, beim Komfort und bei der Art, wie sie sich auf längeren Strecken anfühlen? Dabei geht es nicht um „besser oder schlechter“, sondern um die Frage, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil und zu den geplanten Touren passt.

Grundcharakter: leicht zugänglich vs. bewährtes Reisegefühl

Die Voge R125S wirkt wie ein Motorrad, das schnell Vertrauen aufbaut. Der Fokus liegt auf einem unkomplizierten Handling und einem dynamischen, straßentauglichen Auftritt. Gerade wer viel in der Stadt unterwegs ist oder kurze bis mittlere Strecken fährt, profitiert von der eher handlichen Auslegung. Das Motorrad fühlt sich dabei nicht „schwer zu bewegen“ an, sondern eher wie ein Werkzeug, das man gern täglich nutzt.

Die Honda XL 700 V Transalp verkörpert dagegen das klassische Adventure- und Tourenprinzip. Sie ist darauf ausgelegt, lange Strecken entspannt zu absolvieren und dabei auch auf weniger perfekten Straßen nicht sofort zu resignieren. Wer eine Maschine sucht, die sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, findet in der Transalp häufig genau dieses Gefühl: stabil, souverän und mit einem Motorcharakter, der nicht nur auf Tempo, sondern auch auf gleichmäßiges Fahren setzt.

Motor & Fahrgefühl: wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag bemerkbar machen

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied in der Art, wie beide Motorräder „ziehen“. Die Voge R125S ist eher auf ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, beschleunigungsbereit gefahren und zügig durch den Verkehr navigiert wird. Auf kurvigen Strecken wirkt das Motorrad dadurch oft agil und „spritzig“.

Die Honda XL 700 V Transalp spielt ihre Stärke häufig in einem anderen Bereich aus: Sie wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das auch bei gleichmäßigem Tempo angenehm arbeitet. Das kann auf längeren Touren ein Vorteil sein, weil sich das Fahren weniger hektisch anfühlt. Statt ständig nachzudrücken, lässt sich die Transalp häufig harmonisch im passenden Drehzahlfenster bewegen. Das Ergebnis ist ein entspannteres Gesamtgefühl – besonders, wenn die Strecke länger wird.

Ergonomie & Sitzposition: wer bequem sitzt, fährt entspannter

Bei der Ergonomie geht es nicht nur um „Sitzhöhe“, sondern um das Zusammenspiel aus Lenkerposition, Sitzbankgefühl und der Art, wie der Körper über längere Zeit entlastet wird. Die Voge R125S richtet sich tendenziell an Fahrer, die eine eher sportlich-pragmatische Sitzhaltung mögen. Das unterstützt ein aktives Fahren und macht das Motorrad besonders interessant, wenn häufig umgelegt, beschleunigt und zügig gefahren wird.

Die Honda Transalp ist dagegen typischerweise auf Tourenkomfort ausgelegt. Die Sitzposition wirkt oft so, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Gerade wenn der Plan nicht nur aus „kurz mal raus“ besteht, sondern aus Tagesetappen, ist das ein entscheidender Punkt. Auch bei wechselnden Straßenverhältnissen bleibt das Fahrgefühl häufig ruhig und kontrolliert.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Handling zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Voge R125S wirkt eher wie ein Motorrad, das man gern in engen Situationen bewegt. Das kann im Stadtverkehr, auf Landstraßen mit vielen Kurven oder auf Strecken mit häufigem Richtungswechsel ein echter Vorteil sein. Das Motorrad vermittelt dabei das Gefühl, schnell „in die Linie“ zu finden.

Die Honda XL 700 V Transalp steht dagegen für Stabilität und souveränes Rollen. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder bei wechselndem Untergrund kann das Fahrwerk-Setup dazu beitragen, dass das Motorrad weniger „arbeitet“ und der Fahrer mehr Ruhe bekommt. Auf Reisen ist diese Art von Stabilität oft Gold wert, weil sie Konzentration spart.

Bremsen & Kontrolle: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Beide Modelle sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Dennoch kann sich das Gefühl unterscheiden: Die Voge R125S wirkt häufig wie ein Motorrad, bei dem man Bremsimpulse direkt und kontrolliert setzen kann – passend zu einem eher dynamischen Fahrstil. Die Honda Transalp hingegen vermittelt oft den Eindruck, dass sie auch bei längeren Fahrten und wiederholten Bremsmanövern konstant bleibt und das Motorrad dabei berechenbar führt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und „mal eben“

Für viele Fahrer ist das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren da. Genau hier spielt die Voge R125S ihre Stärken aus: Sie wirkt unkompliziert, handlich und eignet sich gut für den Alltag. Wer häufig kurze Strecken fährt, im Verkehr steht oder das Motorrad regelmäßig bewegt, profitiert von einem Setup, das nicht unnötig sperrig wirkt.

Die Honda XL 700 V Transalp ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie ist eher die Wahl, wenn der Alltag bereits nach „Tour“ aussieht: längere Pendelwege, Wochenendfahrten mit Gepäck oder die Lust, auch mal spontan weiterzufahren. Wer das Motorrad als Reisebasis betrachtet, wird die Transalp häufig als stimmig erleben.

Reichweite & Verbrauch: Planungssicherheit auf Tour

Bei Reichweite und Verbrauch geht es darum, wie entspannt sich eine Tour planen lässt. Die Voge R125S kann hier besonders interessant sein, wenn ein moderater Fahrstil im Vordergrund steht und kurze bis mittlere Etappen geplant sind. Das Motorrad wirkt dann wie gemacht für „Tankstopp nach Gefühl“ statt für akribische Planung.

Die Honda Transalp punktet häufig mit einem Reisecharakter, der sich auch bei längeren Strecken angenehm anfühlt. Gerade wenn die Tour nicht nur aus Landstraße besteht, sondern auch Autobahnanteile oder längere Etappen umfasst, zählt die Kombination aus gleichmäßigem Fahrgefühl und planbarer Reichweite. Das reduziert Stress und erhöht die Zeit, die wirklich auf der Straße stattfindet.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Voge R125S – Stärken

  • Agiles Handling, das im Alltag und auf kurvigen Strecken Spaß macht.
  • Unkomplizierter Einstieg in ein sportlich-pragmatisches Fahrgefühl.
  • Alltagsorientierung: gut für Stadt, Pendeln und kurze Touren.

Voge R125S – Schwächen

  • Für sehr lange Reiseetappen kann der Fokus stärker auf „leicht und dynamisch“ liegen als auf maximaler Langstreckenruhe.
  • Wer ein klassisches Touren-Motorrad sucht, könnte den Charakter der Transalp als „touriger“ empfinden.

Honda XL 700 V Transalp – Stärken

  • Reise- und Komfortfokus: das Motorrad wirkt oft wie ein Langstreckenbegleiter.
  • Souveränes Fahrverhalten bei wechselndem Untergrund.
  • Bewährter Charakter, der sich auf Touren besonders stimmig anfühlt.

Honda XL 700 V Transalp – Schwächen

  • Im engen Stadtverkehr kann das Handling im Vergleich weniger „spielerisch“ wirken als bei der R125S.
  • Wer primär kurze Strecken fährt und maximale Agilität sucht, findet die R125S oft passender.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „Daten“ ab, sondern davon, wie man fahren möchte. Die Voge R125S ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein leicht zu bewegendes, modernes und straßenorientiertes Motorrad suchen. Sie passt gut, wenn der Alltag viel Raum einnimmt: Pendeln, Stadtfahrten, spontane Ausfahrten und kurvige Landstraßen. Wer gern aktiv fährt und ein Motorrad möchte, das schnell „mitgeht“, wird mit der R125S häufig glücklich.

Die Honda XL 700 V Transalp ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, Langstreckenruhe und einem bewährten Reisegefühl liegt. Wer regelmäßig längere Etappen fährt, auch mal mit Gepäck unterwegs ist oder das Motorrad als verlässlichen Begleiter für größere Vorhaben sieht, findet in der Transalp oft genau die richtige Mischung aus Kontrolle, Komfort und Charakter.

Fazit:

Die Voge R125S ist die passende Wahl für alle, die ein agiles, alltagstaugliches und straßenorientiertes Motorrad suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo häufig beschleunigt, umgelegt und spontan gefahren wird – also im Stadtverkehr, auf kurzen bis mittleren Strecken und auf kurvigen Ausfahrten. Wer ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut und sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der R125S meist eine sehr stimmige Entscheidung.

Die Honda XL 700 V Transalp empfiehlt sich, wenn Tourenkomfort und souveräne Langstrecken-Eigenschaften im Vordergrund stehen. Sie fühlt sich oft dann am besten an, wenn die Strecke länger wird, der Rhythmus gleichmäßiger ist und das Motorrad als Reisebegleiter dienen soll. Wer regelmäßig größere Touren plant oder ein bewährtes Gesamtpaket sucht, wird die Transalp besonders schätzen.

Kurz gesagt: R125S für den dynamischen Alltag, Transalp für das klassische Reisegefühl.

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