| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.995 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
- federleicht
- agiles Fahrverhalten
- Motor mit überraschend viel Dampf
- für A2-Anfänger wie gemacht
- günstiger Preis
- Bremsen mittelmässig
- eingeschränkter Sozius-Komfort
- nur in schwarz erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 172 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 1.995 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 179 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Bottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70R17M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
Fazit
Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.
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Voge R125S vs. Kawasaki Z 500 – Vergleich der A2-Mittelklasse
Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es meist um mehr als nur um Hubraum und Datenblätter. Genau darum soll es in diesem Vergleich gehen: Wie fühlt sich die Maschine im Alltag an, wie leicht lässt sie sich bewegen, und wo liegen die Stärken – aber auch die Grenzen – der beiden Modelle Voge R125S und Kawasaki Z 500? Dabei werden die typischen Vergleichspunkte wie Motorcharakter, Fahrwerk, Komfort, Bremsen und Ausstattung gegeneinander abgewogen, damit die Entscheidung am Ende nicht nur nach Zahlen, sondern nach Fahrgefühl fällt.
Überblick: Zwei Naked-Bikes mit unterschiedlichem Fokus
Die Voge R125S richtet sich vor allem an Fahrerinnen und Fahrer, die ein unkompliziertes, modernes Naked Bike für den Einstieg und den Alltag suchen. Die Kawasaki Z 500 zielt dagegen stärker auf ein ausgewogeneres Gesamtpaket mit mehr Reserven im Fahrbetrieb und einem Charakter, der auch bei zügigerem Fahren Spaß macht.
Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Leistung
Voge R125S: Drehfreudig und alltagstauglich
Die Voge R125S wirkt im Vergleich vor allem dann stimmig, wenn entspanntes Fahren im Vordergrund steht. Der Motor ist so ausgelegt, dass er sich im Stadtverkehr gut dosieren lässt und bei moderater Drehzahl angenehm anspricht. Das macht das Bike besonders attraktiv, wenn häufig Stop-and-Go, kurze Strecken und häufiges Anfahren an der Tagesordnung stehen.
Im Vergleich zu größeren Motoren ist die Dynamik natürlich stärker an die Drehzahl gekoppelt. Wer häufig zügig beschleunigt oder lange Strecken mit hohem Tempo bevorzugt, wird merken, dass die R125S eher auf Effizienz und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist als auf maximale Reserven.
Kawasaki Z 500: Mehr Durchzug und souveränes Tempo
Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn es flüssig vorangehen soll. Im Vergleich zur R125S wirkt der Motorcharakter oft „entspannter“, weil sich mehr Kraft aus dem mittleren Drehzahlbereich abrufen lässt. Das sorgt dafür, dass Überholvorgänge und zügige Beschleunigungen weniger „drehzahlabhängig“ wirken.
Gleichzeitig bleibt die Z 500 ein Naked Bike, das sich nicht wie ein schwerer Brocken anfühlt. Die Abstimmung zielt auf ein harmonisches Gesamtgefühl: Gas geben, Linie halten, weiterrollen – ohne dass ständig nachjustiert werden muss.
Fahrwerk und Handling: Leichtigkeit vs. Stabilität
Voge R125S: Agil im Stadtverkehr
Im Handling zeigt sich die R125S besonders wendig. Gerade im dichten Verkehr, auf engen Straßen oder bei häufigen Richtungswechseln ist das ein klarer Vorteil. Das Bike lässt sich unkompliziert bewegen, wirkt schnell „auf Linie“ und unterstützt damit ein entspanntes Fahrgefühl.
Bei sehr dynamischen Manövern oder längeren Autobahnabschnitten kann sich der Unterschied zur größeren Z 500 bemerkbar machen: Die R125S bleibt zwar fahrbar und stabil, aber die Reserven für dauerhaft hohes Tempo sind im Vergleich begrenzter.
Kawasaki Z 500: Stabiler Eindruck bei mehr Tempo
Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich insgesamt etwas „erwachsener“ in der Fahrstabilität. Gerade wenn die Geschwindigkeit steigt oder die Strecke welliger wird, vermittelt das Fahrwerk ein ruhigeres Gefühl. Das hilft besonders auf längeren Ausfahrten, wenn nicht nur die Stadt, sondern auch Landstraße und zügige Strecken im Fokus stehen.
Das Handling ist dabei nicht träge: Die Z 500 bleibt ein Naked Bike, das sich aktiv fahren lässt. Wer gerne Kurven dynamisch ansteuert, profitiert von dem stabilen Grundgefühl.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei beiden Bikes ist das Bremsverhalten ein entscheidender Punkt, denn im Alltag zählt vor allem, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki Z 500 vermittelt tendenziell mehr Reserven, wenn es darum geht, aus höheren Geschwindigkeiten zügig zu verzögern. Die Voge R125S bremst ebenfalls zuverlässig, wirkt aber eher auf „Alltagsrhythmus“ abgestimmt.
Für die meisten Fahrerinnen und Fahrer ist das Ergebnis klar: Wer häufig sportlicher fährt oder längere Strecken mit mehr Tempo plant, fühlt sich mit der Z 500 oft sicherer. Wer dagegen überwiegend in der Stadt unterwegs ist, bekommt mit der R125S ein stimmiges, leicht zu kontrollierendes Setup.
Komfort und Sitzposition: Für kurze Wege oder längere Touren?
Voge R125S: Komfort für den Einstieg
Die Sitzposition der Voge R125S wirkt im Vergleich eher darauf ausgelegt, dass man schnell „drin“ ist. Das macht sie interessant, wenn das Bike häufig für kurze Strecken genutzt wird oder wenn der Einstieg in die Klasse leichter fallen soll. Auch bei längeren Fahrten bleibt das Bike alltagstauglich, wobei die Z 500 insgesamt oft etwas mehr Komfort-„Reserve“ vermittelt.
Kawasaki Z 500: Mehr Langstrecken-Feeling
Die Kawasaki Z 500 bietet im Vergleich häufig das angenehmere Gesamtpaket, wenn es um längere Ausfahrten geht. Die Ergonomie wirkt ausgewogener, und das Bike unterstützt eine entspannte Haltung, ohne dass man ständig gegen die Maschine arbeiten muss.
Das ist besonders relevant, wenn nicht nur die Strecke zählt, sondern auch das Gefühl, nach einer Tour noch „frisch“ zu sein.
Ausstattung und Elektronik: Praxisrelevanz im Vergleich
Bei modernen Motorrädern ist Elektronik mehr als nur „nice to have“. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich, dass die Ausstattung vor allem dann zählt, wenn sie das Fahren im Alltag erleichtert: Stabilität, Kontrolle und ein gut abgestimmtes Zusammenspiel aus Motor und Fahrwerk.
Die Kawasaki Z 500 wirkt dabei oft als das Bike, das in der Summe mehr „Sicherheits- und Komfortgefühl“ mitbringt, während die Voge R125S in der Praxis vor allem durch ein unkompliziertes Setup punktet. Wer sich nicht mit zu vielen Einstellmöglichkeiten beschäftigen möchte, findet an der R125S eine klare, leicht zugängliche Lösung. Wer dagegen Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt, wird an der Z 500 eher Gefallen finden.
Verbrauch und Alltagskosten: Effizienz vs. Reserven
Im Vergleich spielt der Verbrauch natürlich eine Rolle, aber er sollte nicht isoliert betrachtet werden. Die Voge R125S ist tendenziell auf Effizienz und ruhiges Fahren ausgelegt. Das kann im Stadtbetrieb und bei moderaten Touren spürbar sein.
Die Kawasaki Z 500 kann im Alltag ebenfalls wirtschaftlich bewegt werden, bietet aber gleichzeitig mehr Reserven. Das bedeutet: Je nach Fahrstil kann sich die „Mehrleistung“ in einem gleichmäßigen Fahrtempo sogar positiv auswirken, weil weniger hektisches Hochdrehen nötig ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Voge R125S – Stärken
- Einfacher Einstieg und unkompliziertes Handling im Alltag
- Agilität für Stadtverkehr und enge Strecken
- Alltagstauglicher Motorcharakter mit gut dosierbarer Leistung
- Klare Ausrichtung auf praktische Nutzung statt auf maximale Reserven
Voge R125S – Schwächen
- Begrenztere Reserven bei dauerhaft zügigem Fahren im Vergleich zur Z 500
- Mehr Drehzahlabhängigkeit bei dynamischen Beschleunigungen
Kawasaki Z 500 – Stärken
- Mehr Souveränität bei höheren Geschwindigkeiten und Überholmanövern
- Ausgewogenes Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Fahrgefühl
- Stabileres Tempo-Feeling auf längeren Strecken
- Komfort- und Ergonomie-Eindruck für Touren
Kawasaki Z 500 – Schwächen
- Weniger „leichtgewichtig“ im Gefühl als die R125S, vor allem bei sehr langsamen Manövern
- Anspruch an den Fahrstil: Wer nur sehr entspannt fährt, nutzt die Reserven möglicherweise nicht voll aus
Welche Entscheidung passt? Für welchen Fahrertyp?
Die Wahl zwischen Voge R125S und Kawasaki Z 500 hängt weniger davon ab, welche Maschine „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht.
Voge R125S passt besonders gut, wenn…
- viel Stadtverkehr und kurze Strecken gefahren werden
- ein unkompliziertes, leicht zu beherrschendes Naked Bike gesucht wird
- ein stimmiger Einstieg in die Klasse im Vordergrund steht
- die Priorität auf Agilität und Alltagstauglichkeit liegt
Kawasaki Z 500 passt besonders gut, wenn…
- auch längere Touren und Landstraßen häufiger vorkommen
- mehr Reserven für zügiges Fahren gewünscht sind
- ein ruhigeres, souveränes Fahrgefühl bei Tempo wichtig ist
- ein ausgewogeneres Gesamtpaket aus Komfort und Dynamik gesucht wird
Fazit:
Die Voge R125S ist die passende Wahl, wenn der Alltag dominiert: Sie wirkt agil, leicht zu bewegen und bietet einen Motorcharakter, der sich gut dosieren lässt. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist oder ein unkompliziertes Naked Bike für den Einstieg sucht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtgefühl. Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei dynamischerem Fahren aus. Im Vergleich vermittelt sie mehr Souveränität, wirkt bei höherem Tempo stabiler und bietet spürbar mehr Reserven für Beschleunigung und Überholvorgänge. Kurz gesagt: R125S für entspanntes, agiles Alltagsfahren – Z 500 für mehr Fahrspaß auf Tour und ein souveräneres Tempo-Gefühl.