| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 16.949 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
- komplette technische Ausstattung in Serie
- prächtiger Triple mit reichlich Dampf
- semi-aktives Fahrwerk
- starke Bremsen
- 30 Liter Koffer inklusive
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 845-860 | mm |
| Höhe | 1.430 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 3-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
| Leistung | 119 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 218 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 380 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 137)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm) | |
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
Fazit
Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!
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Voge R125S vs Yamaha Tracer 9 GT Plus: Vergleich für Alltag, Touren und den passenden Einsatzzweck
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Voge R125S steht für einen pragmatischen Einstieg in die Motorradwelt und für Fahrspaß im Alltag. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen ist klar auf Komfort, Reichweite und moderne Elektronik ausgelegt – ein Motorrad, das auch längere Touren souverän wegsteckt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen die Modelle im direkten Vergleich, wo liegen die Grenzen, und welches Bike passt zu welchem Fahrstil?
Grundidee der beiden Motorräder: leicht zugänglich vs. Premium-Touring
Die Voge R125S ist als alltagstaugliches Motorrad gedacht, das sich unkompliziert bewegen lässt. Das Konzept zielt auf ein leichtes Handling und eine entspannte, gut kontrollierbare Fahrweise. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig „zu viel“ ist, sondern sich im Stadtverkehr und auf kurzen bis mittleren Strecken angenehm anfühlt, findet hier einen klaren Ansatz.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus verfolgt dagegen eine deutlich andere Philosophie: Touring-Komfort, reichlich Reserven und ein Paket aus Elektronik und Ausstattung, das das Fahren über längere Distanzen spürbar erleichtert. Die Tracer 9 GT Plus ist weniger „einfach nur ein Motorrad“, sondern eher ein Reisebegleiter, der sich an unterschiedliche Situationen anpasst.
Fahrgefühl im Vergleich: Alltagstauglichkeit vs. souveräne Reiseperformance
Voge R125S: agil und kontrollierbar
Im Vergleich wirkt die Voge R125S vor allem dadurch, dass sie sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Das Fahrwerk und die Geometrie sind so ausgelegt, dass das Motorrad in typischen Situationen – Ampelstopps, enge Straßen, häufiges Anfahren – nicht unnötig fordert. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das eher „mitgeht“ als „fordert“.
Stärken zeigt die R125S besonders dort, wo es um Übersichtlichkeit und entspannte Kontrolle geht. Schwächen liegen eher in dem Bereich, in dem größere Motorräder ihre Reserven ausspielen: bei sehr langen Autobahnabschnitten oder wenn das Tempo konsequent hoch gehalten wird. Dann wird schnell klar, dass die R125S für den Alltag und für Touren im moderaten Rahmen optimiert ist.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: komfortabel, stabil und mit Reserven
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus. Das Motorrad wirkt stabil, vermittelt Ruhe und bietet ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen nicht „kippt“. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten profitiert man von der Touring-Ausrichtung: Windschutz, Sitzkomfort und die insgesamt ausgewogene Abstimmung sorgen dafür, dass die Fahrt weniger anstrengend wird.
Im Vergleich zur R125S ist die Tracer 9 GT Plus deutlich stärker auf „Durchziehen“ ausgelegt. Schwächen zeigen sich eher indirekt: Wer ein leichtes, unkompliziertes Motorrad für kurze Wege sucht, kann die Tracer 9 GT Plus als „zu viel“ empfinden – nicht weil sie schlecht wäre, sondern weil das Konzept stärker auf Komfort und Ausstattung setzt als auf maximale Leichtigkeit im Alltag.
Motor und Antrieb: passende Reserven statt reiner Vergleichszahlen
Beim Thema Motor geht es im Vergleich weniger darum, wer „mehr“ hat, sondern wie sich die Leistung im Alltag anfühlt. Die Voge R125S ist so abgestimmt, dass sie im typischen Einsatzbereich gut nutzbar bleibt. Das Motorrad wirkt dadurch besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht ständig „anstrengen“ muss, um im Verkehr mitzuhalten.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bietet dagegen spürbar mehr Reserven. Dadurch wird Überholen, Beschleunigen aus dem Drehzahlkeller und das Fahren mit Gepäck oder bei längeren Etappen deutlich entspannter. Gleichzeitig ist das Konzept darauf ausgelegt, dass die Elektronik und die Abstimmung das Gesamtpaket abrunden – nicht nur der Motor allein.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltagserleichterung
Voge R125S: unkompliziert sitzen, schnell losfahren
Die Voge R125S punktet im Vergleich mit einer Sitzposition, die sich für den Alltag gut anfühlt. Kurze Wege, häufiges Stop-and-go und das schnelle Umsetzen von Richtungswechseln sind Bereiche, in denen das Motorrad seine Stärken ausspielt. Der Komfort ist dabei eher „funktional“ als „touring-lastig“ – genau das macht die R125S für viele Fahrer attraktiv.
Auf langen Strecken kann die Tracer 9 GT Plus ihre Touring-Vorteile deutlicher ausspielen. Wer häufig sehr lange Tagesetappen fährt, wird den Unterschied bei Windschutz und Gesamtkomfort eher früher merken.
Yamaha Tracer 9 GT Plus: Touring-Komfort als Schwerpunkt
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist im Vergleich klar auf Komfort ausgelegt. Der Windschutz und die insgesamt entspannte Abstimmung helfen dabei, dass die Fahrt auch nach mehreren Stunden noch „rund“ wirkt. Dazu kommt, dass das Motorrad durch seine Touring-Ausrichtung weniger ermüdet – vor allem dann, wenn die Strecke nicht nur aus Stadtverkehr besteht.
Im Gegenzug gilt: Wer hauptsächlich kurze Strecken fährt oder sehr häufig im dichten Verkehr unterwegs ist, muss nicht zwingend die Touring-Ausstattung „mitbezahlen“. Die Tracer ist dann eher ein Luxus, der sich erst auf längeren Strecken wirklich auszahlt.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. Fokus auf das Wesentliche
Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Rolle der Elektronik. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus setzt deutlich stärker auf moderne Assistenz- und Komfortfunktionen. Das wirkt sich im Alltag positiv aus, weil das Motorrad in vielen Situationen „mitdenkt“: beim Anfahren, beim Stabilisieren in wechselnden Bedingungen und vor allem dabei, das Fahren über längere Zeit angenehmer zu machen.
Die Voge R125S bleibt dagegen stärker auf das Wesentliche fokussiert. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Für viele Fahrer ist ein übersichtliches Setup angenehmer, weil es weniger „Regelwerk“ braucht und sich das Motorrad direkter anfühlt. Wer aber maximale Unterstützung und ein sehr modernes Touring-Paket sucht, wird bei der Tracer 9 GT Plus eher das finden, was man erwartet.
Fahrwerk und Bremsen: Stabilität im Fokus vs. leichtes Handling
Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen Konzepten. Die Voge R125S wirkt darauf ausgelegt, dass sie sich im Alltag leicht kontrollieren lässt und sich schnell in Kurven und Richtungswechsel einfügt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Straßen nicht perfekt sind oder wenn häufig umpositioniert werden muss.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus bringt dagegen mehr Touring-Stabilität mit. Das Motorrad fühlt sich bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Strecken ruhiger an. Auch bei wechselndem Untergrund bleibt die Linie meist gut nachvollziehbar. Schwächen sind hier eher konzeptionell: Wer maximale Agilität in engen Situationen sucht, kann die Tracer als weniger „handlich“ empfinden als die R125S.
Ausstattung und Praxis: Alltag, Gepäck und Tourenplanung
Im Praxisvergleich zeigt die Yamaha Tracer 9 GT Plus ihre Stärken besonders dann, wenn die Fahrt mehr als nur „von A nach B“ ist. Touring-Features und die insgesamt auf Reise ausgelegte Ausrichtung machen es leichter, längere Strecken zu planen und auch mit Gepäck entspannt unterwegs zu sein.
Die Voge R125S ist dagegen die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: schnell verfügbar, unkompliziert zu bewegen und passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig nach „Touring-Setup“ verlangt. Für kurze Ausflüge und regelmäßige Fahrten ist das Konzept sehr stimmig.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die Voge R125S stark ist
- Alltagstauglichkeit: leicht zu bewegen, unkompliziert im Verkehr.
- Direktes Handling: schnelle Umsetzung von Fahrmanövern, gute Kontrolle.
- Fokus auf das Wesentliche: weniger „Overhead“, dafür ein klarer Fahrcharakter.
Wo die Voge R125S Grenzen hat
- Touring-Anspruch: bei sehr langen Etappen spielt die Tracer 9 GT Plus ihre Komfortvorteile deutlicher aus.
- Reserven bei Tempo: wer häufig zügig unterwegs ist, wird eher zur größeren Touring-Basis greifen wollen.
Wo die Yamaha Tracer 9 GT Plus stark ist
- Komfort auf langen Strecken: Windschutz und Gesamtpaket reduzieren Ermüdung.
- Elektronik und Unterstützung: moderne Funktionen machen das Fahren entspannter.
- Reiseperformance: mehr Reserven und stabiler Charakter bei höheren Geschwindigkeiten.
Wo die Yamaha Tracer 9 GT Plus Grenzen hat
- Alltag mit Fokus auf Leichtigkeit: im dichten Verkehr kann das Touring-Konzept weniger „leicht“ wirken.
- Anspruch an Nutzung: die Stärken entfalten sich besonders bei Touren – wer fast nur Kurzstrecken fährt, bekommt nicht den vollen Gegenwert.
Fazit:
Die Voge R125S ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: unkompliziertes Handling, ein direktes Fahrgefühl und ein Konzept, das nicht unnötig komplex wird. Sie passt besonders zu Fahrern, die regelmäßig kurze bis mittlere Strecken fahren, im Verkehr flexibel bleiben möchten und ein Motorrad suchen, das sich schnell „richtig“ anfühlt.
Die Yamaha Tracer 9 GT Plus empfiehlt sich, wenn Touren im Mittelpunkt stehen: längere Etappen, entspanntes Reisen, spürbarer Komfort und moderne Elektronik, die das Fahren unterstützt. Wer häufig unterwegs ist, auch bei höheren Geschwindigkeiten oder mit Gepäck, wird die Touring-Stärken der Tracer deutlicher zu schätzen wissen.
Kurz gesagt: R125S für den unkomplizierten Alltag und pragmatischen Fahrspaß, Tracer 9 GT Plus für Komfort, Reserven und Reiseambitionen.