UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
UVP 3.529 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Das neue 125er Nakedbike mit spürbaren Verbesserungen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • ordentliche Bremsen
  • gute Ausstattung
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm
Gewicht154kg
Radstand1.375mm
Länge2.020mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite652km

Fahrwerk

RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless
RahmenbauartStahl-Gitterrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Stahl
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?

Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:

  • Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
  • Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
  • Ein zeitgemäßes Design.
  • Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
  • Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.  
  • Einen attraktiven Preis.

Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.

Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.529 €
  • Verfügbarkeit: ab 08/2026
  • Farben: Schwarz

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Yamaha MT-03 vs. Voge R125S: Vergleich für Einsteiger und Alltag

Wenn es um ein Motorrad für den Alltag geht, zählen vor allem zwei Dinge: ein unkompliziertes Fahrgefühl und eine Ausstattung, die im echten Leben überzeugt. Genau hier treffen die Yamaha MT-03 und die Voge R125S aufeinander. Beide Modelle bewegen sich im Einsteiger-Umfeld, beide wirken modern und beide sind darauf ausgelegt, dass man schnell Vertrauen aufbaut. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in Charakter, Abstimmung und dem, was sich beim Fahren „richtig“ anfühlt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede der beiden Motorräder gegenübergestellt – ohne reine Daten-Schlacht. Stattdessen geht es darum, wie sich die Stärken und Schwächen im Alltag bemerkbar machen: beim Anfahren im Stadtverkehr, beim ruhigen Rollen auf der Landstraße und bei der Frage, wie gut das Motorrad mit dem eigenen Lernfortschritt mitwächst.

Grundcharakter: Naked-Optik trifft auf unterschiedliche Auslegung

Die Yamaha MT-03 steht für den klassischen MT-Ansatz: kompakt, dynamisch und mit einem Motor, der sich eher nach „erwachsenem“ Motorrad anfühlt. Die Voge R125S wirkt ebenfalls sportlich und straßentauglich, ist aber stärker auf den Einstieg und ein leichtes Handling ausgelegt. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern vor allem daran, wie beide Maschinen auf Gasbefehle reagieren und wie entspannt sie sich im Alltag bewegen lassen.

Motor und Ansprechverhalten: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter. Die Yamaha MT-03 wirkt in der Praxis „linearer“ und lässt sich dadurch besonders gut dosieren. Das hilft gerade dann, wenn man im Stadtverkehr häufig beschleunigt, schaltet und wieder ausrollt. Die Kraftentfaltung wirkt dabei so, dass man weniger hektisch fahren muss, um zügig voranzukommen.

Die Voge R125S spielt dagegen stärker die Karte „einfach und direkt“. Das kann im Alltag sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell auf die eigenen Eingaben reagiert. Gleichzeitig ist der Fokus eher auf unkompliziertes Fahren als auf das Gefühl, dass man jede Situation mit einem großen Reservetempo löst. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, profitiert von der leichten Handhabung und dem unkomplizierten Vortrieb. Wer dagegen häufiger zügig über Land fährt, merkt schneller, wo die Grenzen der kleineren Auslegung liegen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Yamaha MT-03: Stärken liegen in der gut dosierbaren Leistungsentfaltung und dem insgesamt „erwachsenen“ Fahrgefühl. Schwäche: Wer sehr sportlich unterwegs sein möchte, stößt eher an Grenzen, als es bei größeren Klassen der Fall wäre.
  • Voge R125S: Stärken liegen in der einfachen Bedienbarkeit und dem direkten Ansprechverhalten. Schwäche: Auf längeren Strecken mit höherem Tempo wird die Reservenfrage schneller relevant.

Fahrwerk und Fahrkomfort: Wie stabil fühlt sich das Motorrad an?

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „hart oder weich“, sondern um das Zusammenspiel aus Federung, Reifenaufstand und dem, was das Motorrad beim Bremsen in Kurven oder beim Überfahren von Unebenheiten macht. Die Yamaha MT-03 vermittelt dabei ein ruhigeres Gesamtbild. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist, bleibt das Fahrgefühl eher konstant. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn man häufig pendelt oder unterschiedliche Streckenbedingungen hat.

Die Voge R125S ist ebenfalls alltagstauglich und lässt sich angenehm bewegen. Im Vergleich zur Yamaha wirkt sie jedoch etwas stärker auf „leichtes Handling“ getrimmt. Das ist ein Vorteil, wenn man viel in der Stadt unterwegs ist, eng rangiert oder bewusst entspannt fährt. Auf sehr unruhigen Strecken kann die Yamaha den Eindruck von mehr Ruhe vermitteln.

Was das im Alltag bedeutet

Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist nicht die maximale Performance entscheidend, sondern ob das Motorrad bei wechselnden Bedingungen „mitmacht“. Die Yamaha MT-03 punktet hier häufig mit einem souveräneren Gefühl. Die Voge R125S ist dafür oft die Wahl, wenn ein Motorrad vor allem leicht zu kontrollieren sein soll und man sich schnell sicher fühlt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Alltag besonders wichtig, weil man nicht immer die perfekte Situation erwischt. Im Vergleich zeigt sich: Die Yamaha MT-03 bietet ein Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt. Das hilft beim Anhalten an Ampeln, beim kontrollierten Verzögern vor Kreuzungen und auch dann, wenn man in der Kurve etwas früher reagieren muss.

Die Voge R125S ist ebenfalls auf sicheres Fahren ausgelegt und lässt sich im Normalbetrieb gut beherrschen. Wer jedoch häufiger sportlicher bremst oder viel aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, wird die Yamaha tendenziell als „griffiger“ wahrnehmen. Das ist kein Drama – eher eine Frage des Fahrstils und der typischen Strecken.

Ergonomie und Sitzposition: Lernen leicht gemacht

Gerade bei Einsteigermotorrädern ist die Ergonomie entscheidend. Eine Sitzposition, die nicht zu aggressiv ist, erleichtert das Erlernen von Schaltvorgängen, das richtige Dosieren der Kupplung und das sichere Rangieren. Die Yamaha MT-03 bietet hier häufig ein ausgewogenes Verhältnis aus aufrechter Haltung und sportlichem Charakter. Dadurch wirkt sie für viele Fahrerinnen und Fahrer „sofort passend“.

Die Voge R125S zielt ebenfalls auf eine angenehme Alltagshaltung. Sie kann besonders dann überzeugen, wenn kurze Wege, häufiges Anhalten und entspanntes Handling im Vordergrund stehen. Wer sehr lange Strecken fährt, wird allerdings eher prüfen wollen, wie gut die Sitzposition über Zeit unterstützt.

Komfort vs. Agilität

  • Yamaha MT-03: Tendenz zu mehr Ruhe und ausgewogener Ergonomie für längere Alltagsfahrten.
  • Voge R125S: Tendenz zu leichtem Handling und unkomplizierter Kontrolle – ideal für Stadt und kurze bis mittlere Strecken.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung zählt weniger „nice to have“, sondern was im Alltag praktisch ist: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit, sinnvolle Details und ein Gesamtpaket, das nicht nachträglich nervt. Die Yamaha MT-03 wirkt in der Praxis oft wie ein rundes Paket: Bedienelemente und Fahrgefühl passen zusammen, sodass man sich schnell auf das Fahren konzentrieren kann.

Die Voge R125S kann vor allem mit einem modernen, straßentauglichen Ansatz überzeugen. Sie ist häufig eine interessante Option, wenn ein gutes Gesamtpaket zu einem attraktiven Einstiegspreis gesucht wird. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich nicht „zu groß“ anfühlt, findet in der Voge oft eine passende Basis.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Yamaha MT-03: Stärke in der stimmigen Gesamtabstimmung und im „runden“ Fahr- und Bediengefühl. Schwäche: Wer maximalen Fun-Faktor im Sinne von „mehr Power“ erwartet, wird früher nach oben schauen.
  • Voge R125S: Stärke in der Einsteigerfreundlichkeit und dem modernen Look. Schwäche: Bei ambitionierten Fahrprofilen kann die Yamaha das souveränere Gefühl vermitteln.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Die Frage „Welches Bike passt?“ lässt sich am besten über das typische Fahrprofil beantworten. Hier zeigt sich ein klares Muster.

Stadtverkehr und Pendeln

Im Stadtverkehr zählt Agilität, leichtes Handling und ein Motor, der sich gut dosieren lässt. Die Voge R125S spielt ihre Stärken aus, weil sie sich unkompliziert bewegen lässt und das Fahren schnell vertraut wird. Die Yamaha MT-03 ist ebenfalls sehr gut geeignet, wirkt aber oft als die „ruhigere“ Wahl, wenn man im Alltag nicht nur kurz fährt, sondern auch längere Pendelstrecken hat.

Landstraße und längere Touren

Auf der Landstraße wird die Reservenfrage spürbarer. Die Yamaha MT-03 kann hier häufig mit einem souveräneren Gefühl überzeugen, weil das Gesamtpaket mehr „Durchzug“ und mehr Gelassenheit vermittelt. Die Voge R125S ist für viele ebenfalls ausreichend, aber eher dann, wenn die Touren bewusst entspannt bleiben und nicht ständig am Limit gefahren wird.

Fazit: Welche Wahl ist die bessere für wen?

Die Yamaha MT-03 ist die bessere Wahl, wenn ein Einsteigermotorrad vor allem mit ausgewogenem Fahrgefühl, gut dosierbarer Leistungsentfaltung und einem insgesamt ruhigeren, souveränen Eindruck überzeugen soll. Wer regelmäßig pendelt, auch längere Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das sich „wie ein echtes Motorrad“ anfühlt, wird mit der Yamaha meist glücklicher.

Die Voge R125S passt besonders gut, wenn leichtes Handling, unkomplizierte Bedienbarkeit und ein direkter, zugänglicher Charakter im Vordergrund stehen. Für Stadtfahrten, kurze bis mittlere Strecken und alle, die schnell Sicherheit gewinnen möchten, ist die Voge eine sehr stimmige Option.

Kurz gesagt: Yamaha MT-03 für mehr Gelassenheit und souveränes Alltagsfahren, Voge R125S für maximalen Einstiegskomfort und leichtes, agiles Handling.

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